Homepage-AG Archiv

Stand 21.02.2019

Homepage-AG im ersten Halbjahr des Schuljahres 2018/19

Neues von Greta
Am Montag, den 04.02.19 hat die Tanzmix-, Theater- und Hiphop-AG eine Aufführung. Ich bin in der Hiphop- und Theater-AG. Ich bin sehr aufgeregt. In der Hiphop-AG müssen wir schwarze Kleidung tragen. In der Theater-AG bin ich Cinderella, Frida ist Belle, Mina ist Schneewittchen, Mila ist Dornröschen, Alissa ist Alice im Wunderland, Lisa ist die Hexe, Jana ist die Kluge, die andere Jana ist die Coole, Neele ist der Tollpatsch und Alea ist die Fee.

Neues von Lieve
Hallo, ich heiße Lieve und ich klettere gerne. Aber ohne Seil. Dafür gibt es eine sehr, sehr dicke Matte. Wenn man dann abrutscht, fällt man weich. Außerdem braucht man Sportkleidung und Kletterschuhe. Dann kann es losgehen! Als erstes sucht man sich eine Route. Dann versucht man sich langsam hochzuarbeiten. Dabei sollte man darauf achten, dass man mindestens drei Wandkontakte hat. Fortsetzung folgt!

Neues von Frida
Ich bin in der Theater-AG. Wir spielen ein Stück vor, das ’’ Erzähl keine Märchen’’ heißt. Meine Freundin Greta ist Cinderella und ihre Schwester Mina ist Schneewittchen. Es ist richtig unfair, dass Mina bei dem Stück einen Apfel essen darf. Und Mila, eine Viertklässlerin, ist das schlafende Dornröschen. Es gibt auch noch zwei Janas. Die eine ist die Kluge und die andere ist die Coole. Es gibt auch noch eine Fee, die von Alea gespielt wird. Und zu guter Letzt gibt es noch eine Hexe, die von der lieben Lisa gespielt wird. Auf Wiedersehen!

Rätsel von Tizia
Du sitzt in einem Gefängnis und hast drei Auswege zu entkommen. Einmal durchs Wasser, einmal durchs Feuer und einmal durch einen Weg mit Löwen, die fünf Jahre nichts gefressen haben. Die Auflösung ist unten.

Der Weg durch die Löwen, weil sie fünf Jahre nichts gegessen haben und wohl vor Hunger gestorben sind.

Greta: Meine Freundinnen und ich
Ich schreibe über meine Freundinnen. Meine Freundinnen sind Lina, Marlena, Emilia, Frida und noch mehr. Lina, Marlena und Emilia sind sehr nett. Wir sind alle in der gleichen Klasse. Manchmal treffen wir uns nachmittags. Am liebsten spielen wir „Drück mich“. Bei dem Spiel muss man versuchen, den anderen auf den Fuß zu treten. Meine Schwester ist in der vierten Klasse. Bald muss sie schon gehen. Meine Schwester heißt Mina und sie hilft mir ganz oft. Meine Freundinnen und meine Schwester sind sehr nett.

Wir und der Geheimgang im Schnee – eine Geschichte von Martha
Es war ein schwüler Montagmorgen, als ich mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder am Frühstückstisch saß, und als sich der Kopf meines Vaters hinter der Zeitung hervorschob. Zum meinem großen Erstaunen schimpfte er nicht über die Politiker, sondern sagte: „Hört mal, was ich gelesen habe. In Österreich ist perfektes Wetter zum Skifahren. Ist das nicht super?“ „Ich finde deine Idee Skifahren zu gehen sehr schön“, sagte meine Mutter. Mein kleiner Bruder war auch dafür. „Ski fahren? Super!’’ Direkt nach dem Frühstück setzt sich mein Vater mit meiner Mutter ins Arbeitszimmer um nach einem geeigneten Haus für die Ferien zu suchen. Da fanden sie eine kleine, einsame Holzhütte außerhalb der WLAN-Zone. ,, Das ist ja mal schön!’’, sagte meine Mutter. Ich fand es nicht ganz so schön außerhalb der WLAN-Zone, denn wie sollte ich dann mit meinen Freundinnen Kontakt halten? Kann mir das mal einer sagen? Es war als würde meine Mutter meine Gedanken lesen, denn sie sagte: ,,Und außerdem könnten dir ein paar Tage ohne Handy auch mal gut tun, dann kannst du mal mehr Zeit mit deinem Bruder verbringen.“ Sie wusste ja gar nicht, warum ich sicherlich nicht mit meinem Bruder spielen würde. Ein Grund: Immer wenn ich mit meinem Bruder spiele, steckt er mir entweder ein Laserschwert in die Nase oder eine Spielzeugpistole ins Ohr. Und ich glaube ein Grund reicht schon, damit ihr ein bisschen Mitleid mit mir habt. Fortsetzung folgt…

Katzen und ihre Jungen: Was man über Katzen wissen sollte – von Frida
Wenn du eine Katze in der Wohnung halten möchtest, musst du einige, wichtige Dinge beachten. Sind die anderen Hausbewohner mit deinem Plan einverstanden? Eine Katze kann 20 Jahre alt werden. Du musst dich jeden Tag um sie kümmern und du darfst sie nicht einfach so aussetzen, wenn du sie nicht mehr magst.

Zungenbrecher – von Marie
Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.
Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.
Schnecken erschrecken, wenn sie an Schnecken schlecken,
weil zum Schrecken Schnecken nicht schmecken.
Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen,
die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.
Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht.

Die Kirmes der Probleme – von Annabelle und Helena
Ich wohne nahe Neu Delhi gegenüber von einer Kirmes, die nur Probleme zeigt. Als ich im Riesenrad war, blieb es in der Luft hängen. Ich musste fünf Stunden lang warten, bis mich die Feuerwehr herunter geholt hatte. Danach war ich auf der Achterbahn, die auf einer Wasserfläche aufgebaut war. Als ich zehn Meter in der Luft war, fiel der Wagen ins Wasser. Und ich konnte endlich das Seepferdchen machen. Die anderen Leute auf der Achterbahn bekamen einen riesigen Schrecken und riefen ganz laut um Hilfe. Nach fünf Minuten kam dann ein Mann mit einem Rettungsring. Ich rief ihm zu, dass ich gerne das Seepferdchen machen wollte. Der Mann rief mir zu: „Ich werfe  dir jetzt den Rettungsring zu und ziehe dich dann raus!“ Aber ich rief ihm zu: „ Ich habe Ihnen doch gerade eben gesagt, dass ich das Seepferdchen machen möchte. Also geben Sie mir bitte jetzt eine Taucherbrille.“ Da sagte der Mann: „ Gut, ich bin gleich wieder da, mit einer Taucherbrille.“ Ich musste eine Stunde warten, bis der Mann wiederkam und ich rief ihm zu: „Wieso hat es so lange gedauert?’’ Da sagte der Mann: ,,Ich musste die Taucherbrille suchen und habe sie im Pferdemist gefunden.’’ Und ich antwortete ihm: „Na gut, wenn Sie keine andere haben, dann nehme ich halt die.’’ Der Mann gab mir die Taucherbrille und ich begann zu schwimmen. Zu meinem Erstaunen klappte es ganz gut. Sogar das Tauchen funktionierte. Als der Mann dann einen Ring ins Wasser warf, holte ich ihn hoch. … Fortsetzung folgt

Unsere Schule – von Martha
Es gibt sehr viele Lehrer an unserer Schule. Zum Beispiel Frau Blume. Sie ist unsere Klassenlehrerin und unterrichtet uns in Mathe, Deutsch, Religion und Sachunterricht. Frau Karatas ist auch sehr nett. Sie leitet mit Frau Blume die Homepage-AG. Herr Markus ist unser Sportlehrer und er hat zurzeit einen Praktikanten namens Herr Widera. In Kunst unterrichtet uns Frau Büttgen, und auch sie ist wie alle Lehrer an unserer Schule sehr nett. Frau Wittmann ist in unserer Klasse die Musiklehrerin und sie probt mit fast allen Kindern für die Karnevalsaufführung, von der ich euch bald auch erzählen werde. Frau Gerlach ist neu an unserer Schule und auch sehr nett. Frau Nikolay ist unsere Konrektorin und leitet eine erste Klasse. Frau Bommes unterrichtet Englisch, Deutsch und Mathe. Sie leitet eine zweite Klasse. Eine weitere zweite Klasse leitet Frau Höckendorf. Auch Frau Norf ist Klassenlehrerin einer zweiten Klasse, der Schildkrötenklasse. Frau Feeg leitet eine dritte Klasse, die als Klassentier ein Zebra hat. Dann gibt es noch Frau Lenk, die eine dritte Klasse unterrichtet, nämlich die Fuchsklasse. Frau Nass ist die Klassenlehrerin einer vierten Klasse, der Eulenklasse. Das sind fast alle Lehrer unserer Schule.

Die Ferien-Betreuung in der OGS – von Martha 
Wie Sie sicher schon gehört haben, haben wir eine OGS-Betreuung in der Schule. Es gibt nicht nur die Betreuung nach der Schule, sondern auch eine Ferienbetreuung. Alle Gruppen aus der OGS tun sich zu mehreren großen Ausflugsgruppen zusammen um sich in Busse einzuteilen. Es gibt meistens verschiedene Ausflugsziele. Jeden Tag wird etwas anderes unternommen. Deshalb wird es nie langweilig. Wir waren im Aquazoo und auch schon in einem Freizeitpark. Das war toll.

Eine Fabel von Marie
Eines schönen Tages schlief ein großer Löwe unter einer großen Palme und schnarchte. Da kam eine kleine Maus und kletterte auf den großen Löwen. Sie tanzte auf dem Löwen herum. Da wachte der Löwe auf und schnappte sich die kleine Maus. Die sagte zum Löwen: „Bitte, bitte, lass mich frei, dann helfe ich dir auch mal, wenn du in Not bist.“ Der Löwe hatte Mitleid und ließ die Maus gehen. Ein paar Tage später wurde der Löwe vom Jäger mit einem Netz gefangen. Die Maus sah das und eilte zum Löwen. Sie knabberte am Netz, bis der Löwe aus dem Netz heraussteigen konnte.

Wildkaninchen – von Greta
Hallo! Ich schreibe heute über das europäische Wildkaninchen. Sie werden 35 bis 45 cm groß und 1,5 kg bis 2 kg schwer. Ihr besonderes Merkmal ist ihr graubraunes Fell. Im Vergleich zum Feldhasen haben sie deutlich kürzere Ohren. Ihr Schwanz ist auf der Oberseite schwarz und auf der Unterseite weiß. Sie fressen gerne Gräser, Kräuter, Wurzeln und Rinde. Wildkaninchen sind sehr fruchtbar. Sie haben vier bis sieben Würfe pro Jahr und bei jedem Wurf bekommen sie bis zu sechs Jungen. Die Jungen zeigen sich nach drei Wochen erstmals am Baueingang. Mit fünf bis acht Monaten sind auch sie geschlechtsreif. Wildkaninchen sind auf trockener Heidefläche besiedelt. Sie brauchen einen warmen und sandigen Boden. Wildkaninchen kommen ursprünglich von der Iberischen Halbinsel. Heute sind sie über große Teile Mittel- und Südeuropas verbreitet.

Meine Erzählung über das Zebra – von Debora 
Pferde können einfarbig oder gescheckt sein. In Afrika aber leben Verwandte des Pferdes, die schwarz und weiß gestreift sind: die Zebras. Heute leben noch drei Arten. Das am weitesten verbreitete „Tigerpferd“ ist das Steppenzebra. Mit ihm ist das Quagga nah verwandt. Es ist eine Art, die nur am Kopf, Hals und am Vorderteil des Rückens gestreift ist. 1833 wurde sie ausgerottet. Das nur im Süden und Südwesten Afrikas lebende Bergzebra sieht dem Steppenzebra ähnlich. Dagegen hat das Grevyzebra aus Ostafrika sehr schmale Streifen. Wozu die Zebras Streifen haben, war lange eine offene Frage. Bis vor kurzem vermuteten die Tierforscher, die Streifen bildeten ein Tarnkleid. In der flimmernden Luft der afrikanischen Steppen und Savannen sollten die Zebras mit ihrem Muster verschwimmen und für die großen Raubtiere vor allem die Löwen nicht gut zu sehen sein.

Frohe Weihnachten von Marie
An unserer Schule werden sehr oft Weihnachtsgeschenke selber gebastelt. Dazu gehören Engel, Weihnachtsmänner und noch vieles mehr. Die ganzen Geschenke werden in Zeitungspapier oder Geschenkpapier eingepackt, um es dann unter den Tannenbaum zu legen.
Frohe Weihnachten und ein frohes Fest!

Nikolaus – von Greta
Am Donnerstag war bei uns in der Schule der Nikolaus. Er hat uns Geschichten von seinem Esel Eusebia erzählt. In der Geschichte ist Eusebia weggelaufen, weil der Nikolaus etwas essen gehen wollten. Somit ist der Esel mitgegangen. Der Nikolaus leinte Eusebia an die Stange. Da war noch ein anderer Esel. Der hat sie abgeleint, dann ist sie weggelaufen und hat auf dem Weg ein Reh, Schmetterlinge, einen Hasen und einen Fuchs gesehen. Irgendwann wollte er nach Hause. Dann war der Nikolaus sehr zufrieden, als er Eusebia sah. Dann endete die Geschichte.
Als der Nikolaus ging, ließ er uns einen Sack da. Wir haben auch gesungen. Das war sehr schöne. Diesen Donnerstag war bei uns die Weihnachtsfeier. Wir haben Sachen aufgeführt und wir haben gespielt. In der Aula haben alle Viertklässler zusammen gesungen. Und am Ende haben sie eine Lichtertanz aufgeführt und wir haben was gegessen. Dann sind alle nach Hause gegangen. Am Freitag waren viele Kinder aufgeteilt, weil viele Lehrer krank waren.

Witze von Martha
Sitzt ein Skelett im Speisesaal. Da kommt der Kellner und sagt: „Tut mir Leid, dass Sie so lange waren mussten.“

Sitzen zwei Vögel auf einem Dach. Es fliegt ein Düsenjet vorbei. Da sagt der eine Vogel zum anderen: „Der ist aber schnell heute!“ Da sagt der andere: „Was würdest du denn tun, wenn dir der Hintern brennt?“

Sitzen zwei Babys in nassen Windeln. Sagt das eine zum anderen: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“ Da sagt das andere: „Dichter!“ 

Schule der Zukunft – von Lieve
Hallo, ich bin Lieve und ich stelle mir oft meine Zukunft vor. In meiner Zukunft gibt es keine Schule. Stattdessen hat man solche Brillen. Die nennen sich VR-Brillen. Das sind solche Gestelle, wo man das Handy vorne dranschnallen kann. Dann sieht man das, was auf dem Handy gespeichert ist, oder man sieht, was die Lehrerin zu Hause erklärt. So können Lehrer auch von zu Hause auf der Couch unterrichten. Und die Kinder können während des Unterrichts Chips und Schokolade essen. Und wenn die Schule dann aus ist, sind sie schon zuhause. Alle Häuser haben in der Zukunft einen großen Balkon und einen Pool mit Sprungbrett und Strömung. Autos werden nicht mehr nötig sein, weil man über Rutschen überall hingelangt. Wenn man ins Schwimmbad will, dann gibt man über die Tastatur das Ziel ein und rutscht über die Rutsche ins Schwimmbad. Wie das funktioniert, bleibt mein Geheimnis. Es macht auf jeden Fall Spaß und man spart dabei Benzin.

Adler – von Frida
Adler sind zum Teil sehr große Greifvögel. Sie packen ihre Beute mir den Füßen und halten sie damit auch fest. Die Füße haben lange, scharfe Krallen (Greiffüße). Mit ihren Hakenschnäbeln reißen Adler Stücke aus der Beute, um sie zu verspeisen. Weltweit gibt es rund 50 Arten. Die bekannteste Art ist der Steinadler. Er ist der Wappenvogel verschiedener Länder (z.B. Deutschlands und Österreichs). Er ist auf Münzen und Geldscheinen abgebildet. Leider ist der Steinadler in vielen Gebieten heute sehr selten. Nur in unzugänglichen Gebieten konnte sich der Vogel einigermaßen halten. Man schätzt, dass in den gesamten Alpen noch etwa 200 Brutpaare horsten.

Annabelle über Eichhörnchen
Was essen Eichhörnchen? Bucheckern, Früchte und verschiedene Nüsse. 

Deboras Buchempfehlung
Mein Lieblingsbuch heißt „ Mein Lotta-Leben“. Dieses Buch ist geschrieben wie ein Comic und ist voller Katastrophen also ,,cool Chaos“ sozusagen. Lotta hat zwei Brüder. Einer heißt Simon und der andere heißt Jakob. Sie sind für Lotta manchmal sehr nervig. Ihre beste Freundin heißt Cheanne. Die Schwester von Cheanne heißt Chanel. Ein Teil von „Mein Lotta-Leben“ heißt: Das reinste Katzentheater. Da bekommt Cheanne einen Bruder! Oh wie süß!

Greta über den Sachunterricht
In der Schule haben wir das Thema „Bewegung, Luft und gesundes Essen“. Am besten isst man Obst, Gemüse und Getreide. Man soll wenig Süßigkeiten essen. Es ist am besten, wenn man viel Wasser trinkt und nicht so viel Limonade. Wenn man sich oft die Hände wäscht, dann wird man auch nicht so schnell krank. Und wenn man die Zähne auch gut putzt, kriegt man keine Karies.

Tizia über Hamster
Ich schreibe jetzt über den Hamster. Legen wir los. Sie sind sehr anpassungsfähige Tiere und besiedeln mittlerweile auch die Kulturlandschaft. Sie bilden eine Unterfamilie der Nagetiere mit rund 15 Arten. Die bekannteste Art ist unser Feldhamster. Ursprünglich war das Tier ein Bewohner der trockenen Steppen Osteuropas und Mittelasiens. Hamster sind sehr anpassungsfähig und besiedeln mittlerweile auch die Kulturlandschaft. Den Bauern ist das gar nicht recht, denn Hamster richten manchmal große Schäden an. Das war es über die Hamster.

Frida – Der Hase
Feldhasen sind typische Tiere der offenen Kulturlandschaft. Am liebsten haben sie eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, Feldern, Hecken und Feldgehölzen. Leider sieht man die Tiere heute in vielen … Fortsetzung folgt

Martha – Wichteln
Die meisten Klassen aus unserer Schule wichteln in der Adventszeit. Falls ihr es nicht verstanden habt oder nicht wisst, was wichteln ist, ich erkläre es euch. Wichteln ist, wenn Kinder sich gegenseitig etwas schenken. Das ist in jeder Klasse so.

Helena – Witz
Fragt die Lehrerin Anna: ,,Kannst du mir vier Tiere nennen?“ Da sagt Anna: ,,Eichhörnchen, Schweinchen, Kätzchen und Kälbchen.“ Daraufhin sagt die Lehrerin: „Und jetzt mal ohne -chen.“ Anna antwortet: „Eichhörn, Schwein, Kätz und Kälb.“

Bundesweiter Vorlesetag – von Martha
Alle Kinder aus unserer Schule haben sich in dieser Woche (14.11. – 19.11.2018) auf den Unterricht gefreut. Der Grund, es ist bundesweiter Vorlesetag bei uns an der Schule. Es gibt verschiedene Aktivitäten an unserer Schule. Zum Beispiel war Frau Pantel zum Vorlesen bei den zweiten Klassen. Die ersten und dritten Klassen haben sich gegenseitig vorgelesen. Und bei den vierten Klassen war dieses Jahr Frau Westphal, die Chefin von Wersten-Buch, als Vorleserin da.

Reptilien und Amphibien – von Marie
Bei den Amphibien unterscheidet man drei große Gruppen, sogenannte Ordnungen: die Blindwühlen, die Schwanzlurche und die Froschlurche. Die Blindwühlen haben auf den ersten Blick mehr Ähnlichkeit mit Regenwürmern als mit Lurchen. Sie führen ein verstecktes Leben im feuchten Waldboden der tropischen und subtropischen Gebiete Afrikas, Asiens und Mittel- und Südamerikas.

Neues von Greta
Wir haben Sternlaternen gebastelt und Frau Südhoff hat uns geholfen. Meine Laterne hat die Farben pink und lila. Da ist ein sehr schöner Stern in der Mitte. Am Mittwoch war Halloween und ich war nicht draußen. Und am Donnerstag war die Laternenausstellung. Danach war Sankt Martin. Da war ich gribschen und habe schöne Lieder gesungen.
Wir sprechen jetzt über den Delfin. Er kann bis 3,60 m lang und 150 bis 350 kg schwer werden. Die Oberseite und Flanken sind grau und die Unterseite ist hellgrau oder weiß. Der Schnabel bei älteren Tieren kann bis zu 12 cm lang werden. Ein Delfin frisst hauptsächlich Fische und Tintenfische. Die Fortpflanzung/ Paarung dauert vom Frühjahr bis zum Sommer. Die Tragzeit beträgt zwölf Monate. Die Stillzeit beträgt sechzehn Monate. Delfine können in allen Ozeanen der Erde vorkommen.

Neues von Frida
Ich erzähle euch über meine Note in Mathe. Ich habe eine Eins! Und nun schreibe ich euch über Reptilien und Amphibien. Bei den Amphibien unterscheidet man drei große Gruppen, sogenannte Ordnungen: die Blindwühlen, die Schwanzlurche und die Froschlurche. Die Blindwühlen haben auf den ersten Blick mehr Ähnlichkeit mit Regenwürmern als mit Lurchen. Sie führen ein verstecktes Leben im feuchten Waldboden der tropischen und subtropischen Gebiete Afrikas, Asiens und Mittel- und Südamerikas. Einzelne Arten in Südafrika leben ständig im Wasser.

Witz von Martha
Ein Mann geht zum Arbeitsamt und sagt: „Ich hätte gerne einen Job.“ Da sagt der Beamte: „Da hätten wir einmal den Beruf Bauer und den Beruf Bauarbeiter. Werden Sie Bauer, ist ja alles schön und gut. Aber werden Sie Bauarbeiter, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sitzen im Büro oder Sie sind auf der Baustelle. Wenn Sie im Büro sitzen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie auf der Baustelle sind, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Ihnen fällt etwas auf den Kopf oder nicht. Wenn Ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut. Wenn Ihnen doch etwas auf den Kopf fällt, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sind tot oder eben nicht. Wenn Sie nicht tot sind, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber tot sind, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder landen Sie in einem Einzelgrab oder in einem Familiengrab. Wenn Sie in einem Familiengrab landen, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber in einem Einzelgrab landen, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder auf Ihnen wächst ein Baum oder eben nicht. Wenn auf Ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut. Wächst aber doch ein Baum, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zur Papierverarbeitung benutzt oder eben nicht. Wenn Sie nicht zur Papierverarbeitung genutzt werden, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber zur Papierverarbeitung genutzt werden, dann gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu Malpapier verarbeitet oder Sie werden zu Toilettenpapier verarbeitet. Wenn Sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber zu Toilettenpapier verarbeitet werden, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie landen auf der Damen- oder auf der Herrentoilette.“ „Und warum erzählen Sie mir das alles?“ „Weil Sie sonst von einer Dame benutzt werden.“

Der Tiger – von Lieve 
Mein Lieblingstier ist der Tiger. Ich weiß auch vieles über Tiger, z.B. dass der Sumatra-Tiger der kleinste von allen ist. Was heißt schon klein? Ein ausgewachsenes Männchen kann 2 m lang, 60 cm hoch und 50 kg schwer werden. Dagegen ist er für den Sibirischen Tiger, der mit 2,80 m Länge und 90 cm Höhe der größte von allen ist, ein Winzling. Alle Arten sind vom Aussterben bedroht, weil Wilderer die Tiere schießen. Denn sie glauben, sie brauchen unbedingt ein Tigerfell an der Wand. Also ich finde, man sollte die schönen Tiere lieber am Leben lassen.

Witz von Helena
Kommt ein Häschen in eine Bäckerei und fragt den Bäcker: „Haddu Möhrchen?“ Da sagt der Bäcker: „Nein, ich habe keine Möhrchen.“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt den Bäcker: „Haddu Möhrchen?“ „Nein, ich habe immer noch keine Möhrchen!“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: „Haddu Möhrchen?“ Da brüllt der Bäcker: „Nein! Und wenn du mich noch einmal fragst, dann nagele ich dich an die Wand!“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: „Haddu Nägel?“ Da sagt der Bäcker: „Nein, ich habe keine Nägel.“ Da fragt das Häschen: „Haddu Möhrchen?“

Sankt Martin – von Annabelle
Am Donnerstag, den 1.11.2018, haben wir bei der Laternenausstellung zusammen gesungen. Danach gab es Kaffee und Kuchen. Hm, lecker!

Hallo, ich heiße Frida
Hallo, ich heiße Frida und ich bin in der Homepage-AG. Ich bin in der Klasse von Frau Südhoff. Aus meiner Klasse sind in der Homepage-AG Tizia, Greta und Marie. Die Homepage-AG leiten Frau Blume und Frau Karatas. Ich schreibe über besondere Anlässe und Feste in der Schule und ich interviewe Kinder.
Ich möchte euch von dem „Walk-to-school-day“ berichten. An diesem Tag sollten die Kinder mit einem Roller oder zu Fuß zur Schule kommen.
In einer Woche sind Herbstferien und ich freue mich schon sehr darauf, weil ich zu meiner Oma fahre. Das ist immer etwas Besonderes, weil meine Oma in Gütersloh wohnt, und über meiner Oma wohnt ein Junge, der alles hat: Nintendo-DS und Nintendo switch.
Bald ist Sankt Martin und ich hoffe, dass die Laternen schön werden.

Witz von Helena
Ein Häschen kommt früh am Morgen zum Selbstbedienungsladen im Wald. Es kämpft sich nach vorne. Da steht der Bär und sagt zum Häschen: „Der Anfang der Schlange ist da hinten.“ Das Häschen geht eingeschüchtert weg. Am nächsten Tag ist die Schlange noch länger. Wieder kämpft sich das Häschen nach vorne. Dort steht wieder der Bär und brüllt: „Habe ich dir nicht gestern schon gesagt, dass der Anfang der Schlange hinten ist!?“ Da sagt das Häschen: „Dann mache ich den Laden heute eben wieder nicht auf.“

Deboras Witz
Ein Lehrer und ein Schüler sitzen im Büro des Direktors. Fragt der Direktor: „Glaubst du an Gott?“ Sagt der Schüler: „Ja.“ Fragt der Direktor: „Kannst du ihn sehen?“ Sagt der Schüler: „Nein.“ Fragt der Direktor: „Kannst du ihn anfassen?“ Sagt der Schüler: ,,Nein.“ ,, Dann existiert er nicht!“, antwortet der Lehrer. Fragt der Schüler: ,,Haben Sie ein Gehirn?“ Sagt der Direktor: ,,Ja.“ Fragt der Schüler: ,,Können Sie es sehen?“ Sagt der Direktor: ,,Nein.“ Fragt der Schüler: ,,Können Sie es anfassen?“ Sagt der Direktor: ,,Nein.“ ,,Tja, dann existiert es nicht!“, antwortet der Schüler.

St. Martin – von Lieve
Bald ist wieder St. Martin und alle freuen sich auf das große Fest, die bunten Laternen und viele Süßigkeiten. Viele von uns gehen zum St. Martinsfeuer und danach singen. Unsere Klassen basteln auch viele schöne Laternen. Hoffentlich regnet es nicht. Sonst können wir den ganzen Spaß nicht haben. Und dann werden die ganzen schönen Laternen nass. Das wäre schade um die schönen Laternen.

Wir basteln Laternen – von Martha
Unsere Schule ist im Moment damit beschäftigt Laternen zu basteln. Unsere Klasse 4b malt Laternen rund um das Thema „Victor Vasarely“. Einige Bilder von ihm hängen in unserer Klasse. Es geht dabei um geometrische Formen, bunte Farben, Schatten (dunkle Farben), schwarzer Hintergrund, dreidimensional, optische Täuschung und vieles mehr. Ich finde das Thema spannend, weil jedes Bild einzigartig ist und anders aussehen kann. Manche sehen aus wie ein ausgeschlagenes Kissen, aber manche sehen auch aus wie ein Tunnel. Ich finde Kunst interessant, weil man dann nicht sagen kann, dass man etwas abgeguckt hat. Man kann einfach erfinden, was man will. Das gefällt mir.

Hallo, ich bin Greta
Hallo, mein Name ist Greta und ich bin in der Homepage-AG. Ich bin in der Klasse von Frau Südhoff. Das ist die Mäuse-Klasse. Ich gehe gerne zur Schule, weil mir das Lernen Spaß macht. Am 21. September haben wir Blumen gebastelt. Ich bin acht Jahre alt und ich habe am 8. September Geburtstag. Die Homepage-AG ist sehr schön. Die AG leiten Frau Karatas und Frau Blume. Ich freue mich, dass ich in der Homepage-AG bin. Dort ist es sehr schön. Die Homepage-AG ist immer freitags und aus meiner Klasse sind Frida, Tizia und Marie dabei. Ich war mit meiner Klasse in der Tonhalle. Da haben wir den „Gestiefelten Kater“ gesehen. Danach sind wir zurückgefahren. Unsere Klassentiere heißen Mimi und Lutz. Das sind Mäuse. In der nächsten Woche basteln wir Laternen. Die Laternen werden bestimmt schön. Ich freue mich auf St. Martin. Ab der dritten Klasse bekommt man Patenkinder. Unsere Patenkinder sind in der Marienkäfer-Klasse.

Witze von Annabelle
Was ist grün und fährt auf und ab? Ein Popel im Aufzug.
Was ist grün und wird auf Knopfdruck rot? Ein Frosch im Mixer.

Witz von Martha
Stehen zwei Kühe auf der Weide. Sagt die ein Kuh zur anderen: „Muh!“ Sagt die andere Kuh: „Das wollte ich auch gerade sagen.“

Hallo liebe Leser!
Hallo! Mein Name ist Marie . Ich bin in der Homepage-AG und ich bin in der Klasse von Frau Südhoff, also in der Mäuse-Klasse. Und ich bin in der dritten Klasse. Unsere Klassentiere heißen Mimi und Lutz. Wir waren in der Tonhalle. Wir waren in dem Stück „Der gestiefelte Kater“. In der Homepage-AG sind auch noch Greta, Tizia und Greta. Ich freue mich schon auf Sankt Martin.

Hallo, ich heiße Tizia und ich bin in der Homepage-AG. Ich hoffe, dass ihr das toll findet, was ich schreibe. Ach ja, ich bin in der dritten Klasse, in der Klasse 3b, und wir waren letzten Freitag in der Tonhalle und haben das Stück „Der gestiefelte Kater“ gesehen. Wir erleben viel, also kommt auf unsere Schule. Heute ist der letzte Tag vor den Herbstferien. Es ist Freitag. Wir haben einen Deutsch-Test geschrieben. Wir haben zwei Klassenmäuse: Mimi und Lutz.
Wir sprechen jetzt über den Jaguar. Die Jaguare sind die größten Raubkatzen Amerikas. Die Tiere leben meistens einzeln, zuweilen auch paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Sie durchstreifen ein Revier von 8 bis 30 Quadratkilometer Größe. Jaguare jagen meist am Boden und sie sind ausgezeichnete Schwimmer. Das ist das Ende über die Jaguare.

Hallo, liebe Leser! Ich heiße Annabelle. Ich bin aus der Klasse 3a (Zebras). Ich mag gerne Hip-Hop und Kochen, vor allen Dingen Spagetti. Meine Freunde heißen Emma, Debora und Mia.

Hallo liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Lieve. Und ich bin jetzt auch in der Homepage-AG. Und ich gehe in die Klasse 3a zu den Zebras.
Meine Lieblingstiere sind: Koala, Tiger, Panda, Dinosaurier, Delfine, Pinguine, Affen, Schildkröten und Streifenhörnchen. All diese Tiere mag ich gerne und ich weiß viel über sie.

Hallo liebe Leser/innen, mein Name ist Debora. Und ich bin jetzt auch in der Homepage-AG und ich bin in der Klasse 3a von den Zebras. Meine Freunde heißen Annika, Leona, Lieve und Annabelle. Mein Lieblingstier ist der Hase. Außerdem mag ich Koalas, Pandas und Delfine.

Hallo liebe Leser,
wir begrüßen Euch auf der Seite der Homepage-AG! (2. Halbjahr 2017/18)

Bald sind die Sommerferien da!

Ausreden in der Schule – von Patricia und Panayot
Anna:
Frau Lehrerin, ich kann nichts dafür. Es war verflixt – glauben Sie mir.
Mein Wecker hat verschlafen! Ich werde ihn bestrafen.

Paul:
Beim Warten auf die Straßenbahn biss mich ein wilder Löwenzahn.
Das hat vielleicht weh getan. Deshalb bin ich später dran.

Ida:
An der Haltestelle vom Bus trat mir ein Hydrant auf den Fuß.
Der Knöchel ist gleich angeschwollen. Wie hätte ich schneller gehen sollen?

Peter:
Im Stadtpark flog mir ein Geier ins Ohr und riss mich zwanzig Meter empor,
sodass ich beide Schuhe verlor. Ich verspreche, es kommt nicht mehr vor!

Lehrerin:
Liebe Kinder, ich glaube es zwar nicht, aber nun zum Sachunterricht.
Wer kann mir sagen: Wie groß und wie schwer ist ein aufgebundener Bär?

Witze von Niklas
Treffen sich ein Thunfisch und ein Walfisch. Sagt der Walfisch zum Thunfisch: „Was sollen wir tun, Fisch?“ Sagt der Thunfisch zum Walfisch: “ Du hast die Wahl, Fisch.“

„Kennst du den Aufzugwitz?“ „Nein, ich bin die Treppe gegangen.“

Witze von Alain und Ron Justus
Fliegen zwei Vögel in der Luft. Sagt der eine: „Achtung, ein HUBSCHRABSCHRAB!“

Sind zwei Erbsen im Treppenhaus. Da sagt die eine: „Achtung, eine TREPEPEPEPEPE!“

Training für die Bundesjugendspiele – von Niklas
Jeden Freitag gehen die dritten Klassen der Marien-Schule auf den Sportplatz. Dort trainieren sie für die Bundesjugendspiele: 50m-Lauf, Weitsprung und Weitwurf.

Klassenfahrt – ein Bericht von Patricia
Hallo liebe Leser, wir waren in der Jugendherberge. Am Montag sind wir mit dem Bus losgefahren. Dann haben wir die Betten bezogen. Dann waren wir auf dem Waldspielplatz. Am Abend haben wir Stockbrot ins Feuer gehalten. Am Dienstag haben wir mit Anna (Waldforscherin) Spiele gespielt. Anschließend haben wir ein Waldrallye gemacht. Am Abend sind wir noch einmal in den Wald gegangen und haben dort Spiele gespielt. Am Mittwoch mussten wir im Wald Sachen suchen (z.B. etwas Rundes) und am Nachmittag haben wir mit allen drei Klassen ein Geländespiel gespielt. Am Abend haben wir gegrillt. Am Donnerstag durften wir zwei Filme sehen und hatten den ganzen Tag freie Auswahl, was wir machen möchten. Am Abend war Disko. Am Freitag haben wir nur noch gefrühstückt und sind dann direkt wieder abgereist. Es war richtig schön!

Witze von Alain und Ron Justus
Die Wissenschaftler haben heraus gefunden, aber nicht wieder herein.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fußballer und einem Fußgänger?
Der Fußgänger geht bei GRÜN, der Fußballer bei ROT.

Witz von Helena und Julia
Zwei Tauben sitzen auf dem Dach. Fliegt ein Düsenflieger vorbei. Gurrt die eine Taube zur anderen Taube: „Der hat es aber eilig.“ Gurrt die andere Taube: „Was würdest du denn machen, wenn dein Hintern brennt?“  

Schubst ein Mann eine Schnecke von einem Blumenkasten runter. Nach drei Jahren klopft die Schnecke an die Tür und fragt: ,,Was war das gerade eben, hm?“

Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof. Fragt das eine das andere: ,,Wie ist deine Todesgeschichte?“ Darauf das andere: ,,Ich bin vom Eifelturm gefallen. Und wie ist deine Todesgeschichte?“ Das eine antwortet: „Ich stand unterm Eifelturm und jemand Beklopptes ist auf mich drauf gesprungen.“

Wir waren in der Jugendherberge – von Mona und Tara
Die dritten Klassen fuhren vom 14. Mai bis zum 18. Mai in die Jugendherberge. Wir fuhren nach Ratingen. Wir waren sehr gespannt, was wir machen. Tara war mit Anastasija, Thalia, Julia und Janina in einem Zimmer. Mona war mit Frieda, Naja und Karolina in einem Zimmer. Als Erstes mussten wir die Betten beziehen. Dann gab es schon Mittagessen. Dann hatten wir Zeit uns die Jugendherberge anzusehen und auch den Waldspielplatz. Ein Spielgerät hat sich ganz schnell gedreht! Uns wurde allen sehr schlecht! Als wir mit dem Spielen fertig waren, haben wir von Chris eine Führung bekommen. … Fortsetzung folgt.

Vergleichsarbeiten – VERA – von Niklas 
Die dritten Klassen der Marien-Schule haben VERA geschrieben. Das sind Mathe, Rechtschreiben und Lesen. Die Aufgaben waren nicht immer leicht. Irgendwann hat man es trotzdem geschafft. Eigentlich hätte ich gerne sofort gewusst,  wie ich abgeschnitten habe. Aber leider erfahren wir dies erst kurz vor den Sommerferien.

Wir fahren in die Jugendherberge – von Mona und Tara
Die dritten Klassen fahren am 14. Mai in die Jugendherberge. Wir fahren nach Ratingen. Wir sind schon sehr gespannt, was wir dort machen! Wir sind dann mit Anastasija, Thalia, Julia und Karolina in einem Zimmer. Leider dürfen wir nur 5,00 Euro mitnehmen. Mona ist jetzt mit Naja, und Janina in einem Dreierzimmer. Das ist auch gut. Wir nehmen uns vor, ganz viele Partys zum machen. Frau Naß hat uns erzählt, dass wir ein Forscherprogramm machen werden.

In der Waldruine – eine Geschichte von Ron Justus und Alain
Tom ging in einen dunklen Wald. Er hörte ein gruseliges Geräusch. Er hatte Angst. Zehn Minuten später hörte er das Geräusch noch einmal.  Aus Versehen ging er zur Waldruine. Da sah er ein Monster und ein Skelett. Die Angst wurde immer größer. Da rannte er weg. Doch sie verfolgten ihn. Er tappte in eine Falle. Danach landete er in seinem Bett. Das war der Traum an einem sonnigen Sonntagmorgen.

Kommunion – von Niklas
Am 8. April hatte ich meine Kommunion. Dafür habe ich ein halbes Jahr lang geübt und gelernt. Ich musste jeden Dienstag zur Kirche. Dazu hatte ich nicht immer Lust, trotzdem bin ich hingegangen. In meiner Gruppe waren z.B. Urs, Marlene und Jakob. Wir waren bei Karin und Marlies in der Gruppe. Beide sind sehr nett. Und die Kommunion war richtig schön.

Poujemon – ein Spiel von Alain und Tim
Wir haben eigene Figuren erfunden, wie z.B. die Drachen Penccikl, Stay und Hengu. Das Spiel ist so ähnlich wie Pokemon. Dort gibt es auch mehrere Regionen. Und das Spiel hat etwas mit Kämpfen zu tun.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien schöne Ferien und frohe Ostern!

Wörterrätsel – von Patricia und Panayot
Habt ihr Lust auf ein Wörtersuchsel zum Thema „Körperteile“? Dann klickt hier und ihr könnt das Rätsel ausdrucken und lösen. Viel Freude!

Känguru-Wettbewerb in der Marien-Schule – von Niklas
Am 15.03.2018 fand der Känguru-Wettbewerb in ganz vielen Schulen statt. Auch in der Marien-Schule haben 80 Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 4. Klassen mitgemacht.

Die Marien-Schule am Rheindorfer Weg 20 – von Mona und Tara
Die Lehrer hier sind sehr nett und sie geben uns nicht zu viele Hausaufgaben auf. Frau Wittmann macht mit uns Kunst und Musik. Frau Lenk macht mit uns Englisch. Frau Naß ist unsere Klassenlehrerin und sie macht mit uns Deutsch, Mathematik und Sport. Frau Blume ist unsere Vertretungslehrerin. Frau Karatas ist auch unsere Vertretungslehrerin. Sie macht auch mit uns Kunst. Herr Markus macht auch Mathematik.

Lieblingswitze von Niklas
1. Witz: Treffen sich zwei Jäger … beide tot.
2. Witz: Fliegt ein Kuckuck über das Meer. Kommt ein Hai. Da sagt er: „Kuckuck!“ … Fortsetzung folgt.

Das sind wir 
Hallo, ich heiße Klara. Ich gehe in die Klasse 3c. Meine Freundin heißt Alyssa und sie geht auch in die Klasse 3c. Unsere Klassenlehrerin heißt Frau Trzaska und ist sehr nett. Meine Lieblingsfächer … Fortsetzung folgt.

Lieblingswitz von Mona und Alain
Gehen zwei Eisbären durch die Wüste. Sagt der eine: „Hier muss es aber mehr geschneit haben als bei uns.“ Fragt der andere Eisbär: „Warum?“ „Guck‘ mal, wie viel die hier gestreut haben.“

Die Geisterbahn – eine Geschichte von Julia, Helena und Panayot
Tom, Lea und Max spazierten an einem sonnigen Sonntagnachmittag auf der Kirmes herum und dabei schleckten sie ein Himbeereis mit Schokostreuseln. Es war sehr lecker. Lea sagte: „Lasst uns Kettenkarussell fahren.“ „Sollen wir nicht lieber mit der Geisterbahn fahren?“, fragte Max. Alle waren einverstanden. Und sie gingen zur Geisterbahn. Sie kauften sich Eintrittskarten und gingen rein. Als sie drinnen waren, folgte ein Schock nach dem anderen. Auf dem Boden lagen tote Mumien. Aber was war das? Die Mumien bewegten sich. Der Vampir sprang aus seinem Sarg. Und der Horrorclown sprang auf die Gleise vor unserem Wagen. Eine kalte Hand packte die Kinder von hinten. Sie schrien auf. Ein kalter Schauer lief ihnen den Rücken runter. Die kalte Hand zog Max aus dem Wagen. Tom und Lea fuhren weiter. Aber was passierte mit Max? Max war bei einem Mann gelandet, der ihn hypnotisierte. Max schrie auf, als er den Mann sah. „Sei leise, du Frechdachs!“ Max dachte: „Er will bestimmt das Amulett haben.“ Das Amulett gehörte Max‘ Großvater. Er hatte es an seinem neunten Geburtstag geerbt. Er trug es immer um seinen Hals. Und genau in diesem Moment rief seine Mutter von unten: „Frühstück!“ Beim Aufstehen murmelte er: „Ein Albtraum!“      ENDE

Bei den Schneeleoparden – eine Geschichte von Alyssa und Klara
Hallo! Wir heißen Klara und Alyssa. Wir sind Geschwister. Unsere Eltern sind Tierforscher. Letztens durften wir mitkommen, um Schneeleoparden in freier Wildbahn zu beobachten. Dafür mussten wir bis zum Himalayagebirge. Die Fahrt war ganz schön lang. Wir fragten: „Wo sind denn die Schneeleoparden?!“ „Wir müssen uns verstecken. Schneeleoparden sind scheue Tiere.“ Wir versteckten uns hinter einem weißen Stein. Da hörten wir ein Fauchen. Unser Vater bemerkte, dass wir uns hinter einem eingeschneiten Schneeleoparden versteckten. Er flüsterte: „Wir verstecken und gerade hinter einem Schneeleoparden.“ Da schlichen wir uns hinter einen echten weißen Stein. Dann sahen wir eine Schneeleopardenmutter mit zwei Jungen. Unser Vater erzählte: „Schneeleoparden sind Säugetiere und Nesthocker.“ Wir fragten: „Was sind Nesthocker? Bauen Schneeleoparden etwas Nester?“ Unsere Mutter erklärte: „Nesthocker bedeutet einfach nur, dass sie lange bei ihren Eltern bleiben.“ Die Schneeleopardenmutter brachte ihre Jungen in den versteckten Bau. Wir betäubten die Mutter, um eine Nachtsichtkamera zu befestigen. Wir mussten uns beeilen, weil die Betäubung nicht sehr lange wirkte. „ACHTUNG! Sie wacht auf!“ Da versteckten wir uns hinter dem echten weißen Stein. Die Schneeleopardenmutter wachte auf. Wir bauten ein Iglu. Dann gingen wir ins Bett.
Am nächsten Morgen wachten wir auf. Wir wurden als Erste wach. Ein paar Minuten später wachten unsere Eltern auf. Da krabbelten wir aus dem Iglu. Wir sahen die Schneeleopardenmutter. Sie war an der rechten Vorderpfote verletzt. Wir betäubten die Schneeleopardenmutter ein zweites Mal. Plötzlich kam der Schneeleopardenvater und verfolgte uns. Unser Vater rief: „Schnell in das Iglu!“ Das taten wir dann. Papa flüsterte: „Endlich eine Verschnaufspause!“ Da stürmte der Schneeleopardenvater herein. Wir schrien auf. Der Schneeleopardenvater rannte schnurstracks auf unseren Vater zu, während wir aus dem Iglu flüchteten. Er biss unseren Vater! Da wachten wir auf. War das alles nur ein Traum? Anscheinend schon. Aufstehen! Heute ist Mittwoch und nicht Samstag oder Sonntag. Wir beide erzählten uns unseren Traum und stellten fest, dass wir das Gleiche geträumt haben. ENDE

Hallo liebe Leser,
wir begrüßen Euch auf der Seite der Homepage-AG des Schuljahres 2017/18. Wir sind 12 Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen und wir werden Euch ein halbes Jahr über unsere Schule informieren. Wir heißen David, Jan Frederik, Julia, Justus, Leonie, Luise, Mate, Niklas, Tim, Tyler, Tom Jost und Urs. Die beiden Lehrerinnen, die uns begleiten, heißen Frau Suthe und Frau Blume. Viel Spaß bei Lesen, Eure Homepage-AG

Die Arbeitsgemeinschaften an unserer Schule im ersten Halbjahr 2017/2018
Name der AG: Buch-AG
Lehrerin der AG: Frau Galus
Wie viele Kinder besuchen die AG? Es sind 15 Kinder.
Was wird in der AG gemacht? Es wird gelesen und gebastelt!
Wo findet die AG statt? In Raum 9.
(Laura, Leonie, Tim, Justus)

Name der AG: Französisch
Lehrerin der AG: Frau Mergenthal
Wie viele Kinder besuchen die AG? 12 Mädchen
Was wird in der AG gemacht? Es wird Französisch gelernt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Nicolay
(Tom Jost, Jan Frederik, Tyler)

Name der AG: Fußball-AG
Lehrer der AG: Herr Markus
Wie viele Kinder besuchen die AG? 30 Kinder (nur Jungen)
Was wird in der AG gemacht? Techniken werden trainiert. Es gibt Freundschaftsspiele gegen die Henri-Dunant-Schule. Und unsere Schule nimmt auch an Turnieren teil.
Wo findet die AG statt? In der Turnhalle der Marien-Schule .
(Tom Jost, Jan Frederik und Tyler)

Name der AG: Schulchor
Frau Trzaska leitet die AG.
Im Chor sind 35 Kinder, drei davon sind Jungen.
(Niklas, Mate, Urs)

Name der AG: Kunst-AG
Lehrerin der AG: Frau Wittmann
Wie viele Kinder besuchen die AG? Emma, Annika, Emilia, Jana, Liliana, Lina, Lena, Karolina, Jasmin, Martha, Mina, Maria, Iliana, Greta, Charlotte, Jule, Susanne, Mara, Caroline, Martin und Lucius.
Was wird in der AG gemacht? Es wird viel gemalt und ein bisschen wird auch gebastelt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Trzaska.
(Julia, Luise, Leonie)

Name der AG: Mathematik – Knobeln
Lehrerin der AG: Frau Basten
Wie viele Kinder besuchen die AG? Marie, Greta, Lina, Marlena, Adem, Ismael, Alissa, Jana, Alea, Nele, Alina, Debora, Tim, Leni
Was wird in der AG gemacht? Es werden viele verschiedene Mathespiele gespielt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Lenk.
(Julia, Luise, Leonie)

Streitschlichter-AG
bei Frau Geller MacCarty und Frau Rudolf
12 Kinder besuchen die AG: Mona, Janina, Anastasija, Helena, Greta, Kevin, Paula, Amelie, Kaja, Martha und Kirilka.
Was wird in der AG gemacht? Die Kinder werden zu Streitschlichtern ausgebildet.
Die AG findet im Stephanus-Haus statt.
(Tim, Justus, David)

Über unsere Schule
Liebe Leser, nach der Schule gehen viele Kinder in die OGS oder in die 14.00 Uhr-Betreuung. Weitere Informationen über die OGS und die 14.00 Uhr-Betreuung erhaltet Ihr in den nächsten Wochen. Tom Jost

Liebe Homepage-Leserinnen und Leser, wir möchten Euch unsere schöne Marien-Schule vorstellen. Unser Schulhof ist ganz groß und wir haben ein Baumhaus und ein sehr großes Klettergerüst. Die GGS hat für alle einen lustigen Parcours  auf dem Schulhof gebaut. Und wir haben einen Basketballkorb. Vom Förderverein bekommen wir für unsere Pausen Spielzeug. Und in der OGS gibt es insgesamt 20 Fahrzeuge. Viele Grüße von Eurer Julia

Liebe Leser, in der Marien-Schule haben wir vor kurzer Zeit vom Förderverein Pausenspielzeug bekommen, z.B. Softbälle, Seilchen, Diabolo und verschiedene Ball- und Wurfspiele. Viele Kinder gehen nach der Schule in die OGS oder in die Betreuung und spielen dort weiter. Euer Jan Frederik

Über uns
Mein Name ist Tim. Ich gehe gerne auf diese Schule, weil ich hier viele gute Freunde habe.

Mein Name ist Leonie. Ich gehe bald zur Erstkommunion. Und heute gehe ich zu dem ersten Treffen. Ich bin schon sehr aufgeregt.

Wir haben auf unserem Schulhof ein großes Klettergerüst und einen Basketballkorb. Wenn es regnet, gehen wir unter unser schönes Pausendach. (Niklas)

Hallo, ich bin Justus. Ich habe zu Hause 20 Fische. Fünf davon sind Mollys. Ich möchte Euch einen Witz erzählen, der zu Fischen passt: Treffen sich zwei Fische. Sagt der eine: „Hi!“ Fragt der andere: „Wo?“

Witze
Fritzchen fragt seine Mutter: „Kennst du den Unterschied zwischen einem Radio, einem Fernseher und einer Taschengelderhöhung?“ „Nein“, sagt die Mutter. „Das ist doch ganz einfach: Radio hört man, Fernsehen sieht man und von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man leider gar nichts.“

„Opa, warum fliegen die Vögel eigentlich in den Süden?“ Opa antwortet: „Das ist doch völlig klar! Weil es zu Fuß zu weit wäre.“ (Luise)

Wie nennt man einen Keks unterm Baum? Ein schattiges Plätzchen. (Luise)

Zwei Schlangen und ein Samurai treffen sich in der Wüste. Da sagt die eine Schlange zu der anderen Schlange: „Oh nein, nicht schon wieder Dosenfutter.“ (David)

Eine Biene hört zum ersten Mal einen Löwen brüllen. Sie denkt: “ Ich habe noch nie eine so große Biene brüllen hören.“ (Urs)

Geht eine dicke Frau zum Bäcker und sagt: „Ich möchte Rumkugeln.“ Da sagt der Bäcker: „Aber nicht in meinem Laden.“ (Tom Jost)

Eulen
Es gibt über 200 verschiedene Eulenarten auf der Welt. Die meisten schlafen tagsüber. Bei einsetzender Dunkelheit beginnen die Eulen zu jagen. Auch im Morgengrauen suchen sie Beute. Einige Eulen, wie die Schleiereulen, können dank ihres scharfen Gehörs sogar in völliger Dunkelheit bei Neumond jagen. Nur wenige Eulen, wie die Schnee-Eule, die in der Arktis lebt, jagen am helllichten Tag. Wie andere Greifvögel haben Eulen einen Hakenschnabel und scharfe Klauen. Sie fliegen lautlos, sodass das Beutetier die Eule nicht hört, wenn diese plötzlich niederstößt, um ihre Beute zu packen. (Julia, Luise)

Der Weißrüssel–Nasenbär
Der Weißrüssel-Nasenbär gehört zur Klasse der Säugetiere. Er gehört zur Ordnung der Raubtiere und zur Familie der Kleinbären. Sein wissenschaftlicher Name lautet Nasua narica. Der Weißrüssel-Nasenbär erreicht eine Körperlänge von 55 bis 65 Zentimeter, eine Schwanzlänge von gut 50 Zentimeter sowie ein Gewicht von 3.000 bis 5.000 Gramm. Das Fell weist eine graubraune bis bräunliche Färbung auf. Der Schwanz ist buschig und hellbraun gefärbt. Die Schwanzspitze ist meist dunkelbraun bis schwarz. Der Bereich der Brust und der vorderen Extremitäten zeigt eine silbergraue Färbung. Die Beine sind relativ lang, wobei die Vorderbeine etwas kürzer ausfallen. Daher ist die Rückenlienie leicht nach vorne abfallend. Die Füße sind schwarz und enden in je fünf Zehen, die mit scharfen Krallen versehen sind. Die kurzen Ohren sitzen weit oben am Kopf, der in einer langen und spitzen Schnauze endet. Die Augen sind weißlich umrandet, seitlich am Kopf befinden sich einige weißliche Flecken. Namensgebend ist die weißliche Schnauzenspitze. Der Kehlbereich ist ebenfalls weißlich. Diese Färbung zieht sich weiter bis zur Bauchseite.

Verhalten
Weißrüssel-Nasenbären sind überwiegend tagaktiv. Jedoch sind Männchen auch dämmerungs- und nachtaktiv. Die Ruhephasen werden in der Regel hoch oben in den Bäumen verbracht. Die Nahrungssuche erfolgt hingegen meist am Erdboden. Nur gelegentlich suchen die Weißrüssel-Nasenbären auch in den Bäumen beispielsweise nach Vogeleiern. Männchen leben einzelgängerisch und treffen nur während der Paarungszeit auf Weibchen. Die Reviere werden zum einen mit Urin markiert und zum anderen mit einem Sekret aus analen Drüsen. Das eigene Revier wird gegenüber Artgenossen energisch verteidigt. Die Reviere der Männchen fallen deutlich größer aus und decken sich mit den kleineren Revieren der Weibchen. Reviere einzelner Männchen überlagern sich in der Regel nicht. Weibchen sind deutlich sozialer eingestellt und leben in kleinen Gruppen, die aus einem oder mehreren Weibchen und deren Nachwuchs bestehen. Jungtiere werden inerhalb einer Gruppe gemeinschaftlich betreut und auch vor Fressfeinden beschützt. Die Reviere einer Weibchengruppe umfassen in der Regel ein bis zwei Quadratkilometer. Die Reviere der Männchen sind deutlich größer.

Verbreitung
Das Verbreitungsgebiet der Weißrüssel-Nasenbären reicht von den Südstaaten der USA über Mittelamerika bis in den Nordwesten von Südamerika.

Ernährung
Weißrüssel-Nasenbären sind Allesfresser, die sich von Beeren, Früchten, Eiern, Vögeln, Fischen, kleinen Reptilien, Amphibien sowie Insekten aller Art ernähren. Auch Weichtiere wie Schnecken und Schalentiere wie Muscheln gehören zu ihrem breiten Nahrungsspektrum.
(Tom Jost und Jan Frederik)

Flaziou und die Hexe Schnackebein – eine Geschichte von Luise und Julia
Eines Tages wurde Flaziou, das Marsmännchen, geboren. Flaziou ahnte überhaupt nicht, dass er kämpfen musste. Er war ja erst sieben Jahre alt! Seine Mutter und sein Vater waren im Urlaub. So lange musste Flaziou selbst auf sich aufpassen. Er hatte immer auf seine Eltern gehört. Deshalb war Flaziou ganz lieb! Aber er ging erst um 23.00 Uhr schlafen, obwohl seine Mutter es ihm verboten hatte. Er hatte das ganz vergessen. Am nächsten Morgen kam in den Nachrichten, dass die Hexe Schnackebein die Welt vernichten will! „Ich muss etwas tun!“, dachte Flaziou. Er rüstete sich aus und flog zur Erde. Aber wo war die Hexe? Er suchte nach Hinweisen. Wo konnte sie bloß sein? Flaziou dachte nach. Er hatte eine Idee. Er hatte einen Schatten gesehen. Er erschrak. Schritt für Schritt ging er zum Schatten. Plötzlich wurde er gepackt. Er schrie: „Ahhhhh! Kratzer, das Skelett, hat mich! Hilfe!“ Kratzer zog ihn zu Schnackebein. Flaziou wollte sich befreien, aber es klappte nicht. Sie waren angekommen. Kratzer brachte Flaziou in eine Zelle. Die Zelle war sehr klein. Er veruchte das Gitter zu zerstören. Da sagte jemand: „Das brauchst du gar nicht zu versuchen. Ich habe das auch schon versucht, aber es war vergeblich.“ Flaziou guckte sich um. Wer das wohl sein mag? Da sah er die gute Fee Melissa. „Ruhe in der Zelle, sonst werfe ich euch zu Dragon in den Käfig!!!“ Da hatte Flaziou ein Leuchten in den Augen. Sie sah wunderschön aus! Aber Flaziou war ja nur ein Wesen, was in dem komischen  viereckigen Teil mit weißen Blättern vorkommt, auf denen Zeichen zu sehen sind. Plötzlich stand Kratzer vor Flaziou. Er sagte: ,,Missmännchen, steh‘ auf und komm‘. Schnackebein wartet nicht gern. Flaziou stand auf und sagte dabei: „Ich heiße Flaziou und man sagt ‚Marsmännchen‘, nicht Missmännchen!!“ Flaziou ging mit. Als sie da waren, sagte Schnackebein: „Warum hat das so lange gedauert?“ Darauf sagte Kratzer: „Der Aufpasser Justus hat den Schlüssel nicht gefunden.“ Darauf sagte der Aufpasser Tim: „Der Schlüssel hing am Arm von Justus.“ Dann sagte Schnackebein: „Wie schusselig von euch.“ Die beiden Aufpasser entschuldigten sich und gingen zurück zu den Zellen. Gleich darauf sagte Schnackebein: „Nun kommen wir zu dir, Flaziou! Hähähähähä!“ Flaziou guckte Schnackebein grimmig an und sagte: „Was willst du von mir, du mieses Ding?“ „Nun, jetzt erkläre ich dir meinen bösen Plan, um die Welt zu unterjochen“, sagte Schnackebein. „Wie willst du das denn schaffen?“, fragte Flaziou. Darauf sagte Schnackebein: „Ich brauche dich um alle Chefs einzusperren und sie zu hypnotisieren, damit die Oberchefin zu meiner Sklavin wird und wenn sie meine Sklavin ist, nehme ich den Platz von ihr ein. Hahahaha! Und: Justus, bringe ihn wieder weg!“ Sie gingen zurück. Als Flaziou wieder in der Zelle war, fragte er: „Wer bist du?“ „Ich bin die gute Fee Melissa, und wer bist du?“ „Äh… ich bin Flaziou, das Marsmännchen“, sagte Flaziou. „Wie bist du eigentlich hierhin gekommen?“, fragte sie. „Naja, also es kam so eines Tages in den Nachrichten, dass die Hexe Schnackebein die Welt unterjochen will. Dann bin ich natürlich hierhin gekommen und habe nach Hinweisen gesucht. Doch auf einmal hatte Kratzer mich gepackt und zu Schnackebein gebracht. Und wie ist das bei dir gewesen?“ „Bei mir war es so: An einem schönen Tag bin ich umhergeflogen. Doch plötzlich steckte Kratzer mich in einen Sack und so bin ich halt hierher gekommen“, sagte Melissa. Eine Weile schwiegen beide. Doch dann kam Justus mit dem Essen. „Hier ist das Essen. Im Brot ist der Schlüssel für die Zelle und der Schlüssel für Schnackebeins Tür. Schnackebein schläft tief und fest. Wenn ihr jetzt ausbrecht, dann schafft ihr das vielleicht noch“, sagte Justus zu Flaziou und Melissa. „Na, dann los!“ „Stopp, bevor ihr geht! Nehmt euch in Acht vor dem Teleportierer. Er kann euch in jede Zeit teleportieren.“ „Okay“, sagte Flaziou energisch und eilte los. Melissa blieb zurück, als Flaziou schon fort war. „Justus, hole mich hier raus!“ „Okay“, sagte Justus. Schon bald hatten sie ihn eingeholt, aber dann hat der Teleportierer die Zwei in die ganz andere Zeit teleportiert: in die Piraten-Welt. Dort sind sie auf einem Piratenschiff gelandet. „Wo sind wir?“, fragte Melissa. „Ähm, ich glaube, dass wir auf einem Piratenschiff gelandet sind!“, sagte Justus. „Oh nein, jetzt sitzen wir hier fest!“, stöhnte Melissa. „Arrrrrr, wer seid ihr?“, fragte der Pirat SchwarzeNacht. „Ähm, wir sind Melissa und Justus. Und wer bist du?“ „Ich bin der gefürchtete Pirat SchwarzeNacht“, antwortete der Pirat. Eine Weile sagte keiner etwas. „Willst du uns jetzt festnehmen oder was?“, fragte Justus gelangweilt. „Ts, machst du einen Scherz oder was? Ich werde euch natürlich über die Planke werfen!“, sagte der Pirat mit stolzer Stimme.

Fortsetzung folgt.

Die Sütterlin-Schrift
Vor einiger Zeit haben wir im Sachunterricht eine alte Schrift namens Sütterlin-Schrift kennen gelernt. Man schrieb sie vor 100 Jahren.

Lösung: Die Kinder damals schrieben mit einem Griffel. Viele Buchstaben waren eckiger als bei unserer heutigen Schrift und wesentlich schwieriger zu schreiben. Heute gibt es nicht mehr viele Leute, die diese Schrift lesen oder gar schreiben können. (Tyler)

Ungewöhnliche Tierfreundschaft
Ein Tiger bekam eine Ziege zu essen, aber die Ziege wehrte sich! Sie wurden sogar Freunde! Aber leider wurden sie deswegen wieder getrennt. Aber sie fraßen so lange nichts, bis sie wieder zusammen gebracht wurden. Euer Tim (Die Geschichte habe ich von meinem Papa gehört.)

Das Leseprogramm „Antolin“
Antolin ist eine App für Kinder. Dort gibt es Quiz-Fragen zu Büchern, die die Kinder gelesen haben. Für jede richtige Antwort gibt es Punkte. Je schwerer die Frage ist, desto mehr Punkte gibt es. Probiert die App doch einfach aus. (Niklas)

Probealarm
Am Dienstag, den 10. Oktober 2017, um 10.20 Uhr ging es schon los. Die Klassen kamen aus den Gebäuden. Wir gingen in Richtung Cronenberger Weg. Euer Justus

Am Dienstag, den 10. Oktober 2017, gab es einen Probealarm. Die Schüler warteten gespannt in den Klassen auf die Sirene. Endlich ging der Probealarm los. Alle Kinder versammelten sich zuerst auf dem Schulhof. Euer Urs und David

Alle Kinder saßen in den Klassen. Als der Probealarm anfing, stürmten alle Kinder raus und stellten sich auf dem Schulhof auf. Dann gingen sie in die Kuhle am Cronenberger Weg. Das dauerte ungefähr 10 bis 20 Minuten. Die Kinder freuten sich, als sie wieder in ihren Klassen waren. (Laura, Leonie)

Die Tiger
Tiger sind intelligente Wesen. Tiger jagen ihr Fleisch in der Regel selbst. Doch wenn sie im Zoo wohnen, sind sie gut versorgt. Leider können sie dann nicht mehr in die Freiheit! Und zu guter Letzt: Wenn sie in der Freiheit sind, jagen Vater und Mutter.
Körpergröße: 1,40 m bis 2,80 m
Schwanz: 0,60 m bis 1,10 m
Schulterhöhe: 0,80 m bis 1,10 m
Gewicht: Weibchen 115 bis 185 kg, Männchen 180 bis 280 kg
(Tim)

Fahrradtraining an der Marien-Schule
Einmal im Jahr haben wir Fahrradtraining und machen sehr viele Übungen auf dem Schulhof, z.B. Slalom fahren.Als Erstes durften wir auf dem Schulhof frei herumfahren. Dann haben die Lehrerin und die Helfer uns viel gezeigt, z.B. die richtige Pedalstellung beim Anfahren. Wir mussten auch während des Fahrens die rechte und die linke Hand heben und die Hände der Helfer abklatschenn. Spiele auf dem Fahrrad gab es auch. Besonders beliebt ist das Schneckenrennen. In der 4. Klasse kommt die Polizei, um uns dabei zu helfen und uns noch mehr beizubringen. Das Fahrradtraining macht viel Spaß! (Laura und Leonie)

Das Fahrradtraining
Am Montag, den 16.10.2017, war bei der Klasse 3b das Fahrradtraining angesagt. Einige Eltern haben dabei geholfen. Wir mussten Slalom fahren und andere Übungen machen, wie z.B. den Eltern „Hi five“ geben, über Gummiringe fahren oder Säckchen in einen Eimer werfen. Das Fahrradtraining ist einmal im Jahr. Im 4. Schuljahr hilft uns die Polizei. Die Erwachsenen, also die Lehrer und die Eltern, dürfen keine Fahrräder benutzen, aber die Kinder müssen die Fahrräder mitnehmen und benutzen. Die Eltern helfen den Lehrern, den Kindern das Fahrrad fahren beizubringen. Das  Fahrradtraining ist immer zwei Schulstunden lang. Während die eine Hälfte der Klasse Fahrrad fährt, hat die andere Hälfte normal Unterricht. (Tyler)

Ausflug in den Grafenberger Wald
Wir sind um 8.15 Uhr losgefahren. Viele von uns sagten: „Wir gehen zu den Rehen.“ Dabei gibt es dort gar keine Rehe, sondern Damwild und Rotwild. Wir durften Eicheln sammeln und wir haben versucht, Blätter aus der Luft zu fangen. (Niklas und Urs)

Ausflug in den Wildpark
Am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, haben wir einen Ausflug gemacht. Die 3a und die 3c waren im Wildpark. Wir haben Rothirsche gesehen. Es war toll! Die Waldschule war auch nicht schlecht. Am besten gefiel uns, wie uns ein Damwild aus der hand gefressen hat. Liebe Leser, wir können den Wildpark nur empfehlen. Euer Justus und David

Herbstbilder

Sankt Martin
Jedes Jahr an St. Martin gehen wir nach der Schule zum Martinszug. Es gibt jedes Jahr viele bunte Laternen: Gespensterlaternen, Laternen mit Tieren und Laternen mit Mond und Sternen. Wir, die Klasse 3c, haben das Thema „Hundertwasser“. Dann gehen viele Kinder zum Gripschen. Wenn ich gripschen gehe, singe ich verschiedene Lieder. Jedes Jahr freue ich mich darauf. (Niklas und Urs)

Heute, am 10.11.2017, feiern wir um 17.00 Uhr Sankt Martin. Von der Schule laufen wir dann an der Kuhle rechts vorbei und zum Geißler Weg. Weiter geht es über den Ohmweg und an der Pizzaria vorbei. Dann über den Dechenweg und die Mergelgasse. Dann gehen wir über den Cronenberger Weg. Dann treffen wir uns an der Kuhle. Dort wird die Mantelteilung vorgeführt. Dann gehen wir zurück zur Schule. Dann werden Tüten verteilt und wir gehen gripschen. (Tim, Justus und Tyler)

Der Kudu
Kudus gehören zu den Antilopen. Es gibt zwei Arten, den Großen Kudu und den Kleinen Kudu oder Kleinkudu. Beide leben in Afrika. Der Kleine Kudu ist in seiner Verbreitung auf das östliche Afrika beschränkt. Er ist nicht nur kleiner als der Große Kudu, sondern sieht auch etwas anders aus. Er wird nur 1,10 bis 1,40 m lang und 80 bis 105 kg schwer. Ihm fehlt die Halsmähne, dafür hat er zwei weiße Flecken am Hals. Der Körper ist ebenfalls gestreift, aber hier enger und auffälliger. Seine Hörner sind auch lang und gedreht, stehen aber mehr parallel. Bei beiden Kuduarten tragen normalerweise nur die männlichen Tiere Hörner. Manchmal haben auch weibliche Große Kudus kurze Hörner. Die Hörner der Kudus sind eine begehrte Trophäe, und deshalb werden die Tiere übermäßig stark bejagt. Der Große Kudu ist deshalb mittlerweile in manchen Teilen seines früheren Verbreitungsgebietes ausgerottet. Nah verwandt mit den Kudus sind die Schirrantilope, die Nyalas, die Sumpfantilope oder Sitatunga, der Bongo und die Elenantilope. (Leonie und Laura)

Aquazoo – Löbbecke Museum
Im Aquazoo gibt es viele Tiere. Vom Wassertier bis zum exotischen Tier kann man viele verschiedene Tiere bewundern. Im Eingangsbereich leben die Papageientaucher. Es gibt im Aquazoo auch viele Krokodilarten, z.B. den Krokodilkaiman, das Australienkrokodil, …  Es gibt auch noch: Kraken, Rochen, Katzenhaie, Pinguine, Schwarzspitzen-Riffhaie, Seeigel, Schildkröten und Quallen. Es gibt aber auch: Doktorfische, Clownfische, Kugelfische, Zebrafische, Mangusten und Warane. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Tropenwald. Dort gibt es einen Leguan. Ein Besuch im Aqua Zoo lohnt sich. (Jan Frederik, Tyler)

Weihnachtspäckchen-Konvoi
So geht es: Familien packen Päckchen, z.B. mit Anziehsachen, Spielzeug, Zahnbürste und Zahnpasta, Süßigkeiten (aber bitte keine Nüsse). Die LKW fahren nach Rumänien, Moldawien, in die Ukraine und seit 2015 auch nach Bulgarien. Auch unsere Schule nimmt daran teil. Die Päckchen werden für arme Kinder gepackt. (Tom Jost)
 

Der Große Panda
Der Große Panda ist eines der seltensten Säugetiere. Den größten Teil seines Lebens verbringt er damit an Bambushalmen zu knabbern. Bis zu 600 Halme schafft er leicht am Tag. Den Bambus umgreift er beim Fressen mit einem daumenähnlichen Auswuchs an den Vorderpfoten. Der Große und der Kleine Panda leben in den kalten Bergwäldern Asiens. Dickes Fell schützt sie vor Kälte. Trotz ihrer ähnlichen Lebensweise sind die beiden nicht eng verwandt. Der Große Panda gehört zu den Großbären, der Kleine Panda zur Familie der Katzenbären, deren andere Mitglieder in Amerika leben. Fortsetzung folgt.
(Jan Frederik und Tom Jost)

Weihnachtsfeier in der Klasse 3c
Jedes Jahr feiert unsere Klasse 3c eine Weihnachtsfeier. Dieses Jahr gibt es besonders viel Unterstützung von musikalischer Seite. Es spielen fünf Flöten, vier Gitarren und eine Trompete.
Außerdem werden zwei Gedichte vorgetragen. Wir feiern in unserer Klasse und alle Eltern und Geschwister können kommen. (Niklas und Urs)

Weihnachten in Deutschland
Ich freue mich wie jedes Jahr auf Weihnachten. Die Weihnachtsgans schmeckt besonders knusprig. Die Geschenke sind besonders groß. Der Weihnachtsmann ist besonders dick. Der Süßigkeitenteller ist VIIIIIEL zu voll. Das Fest ist besonders toll. Ich darf extra lange aufbleiben. An Silvester zünde ich unzählige Silvesterknaller und Silvesterraketen an. Um 3:00 Uhr gehe ich ins Bett. Und im Bett lese ich bis 4:00 Uhr. (Tyler)

Erdmännchen
Die gesellig lebenden Erdmännchen gehören zu den Schleichkatzen. Sie sind also Raubtiere. Jeweils 10 bis 30 der kleinen Tiere leben in einer Art Siedlung aus mehreren Bauen zusammen. Ein Bau besteht aus bis zu 1,50 m langen Gängen, die zu einem mit Gras ausgepolsterten unterirdischen Kessel führen. Das Wohn- und Jagdgebiet einer Erdmännchen-Gruppe
umfasst etwa einen Kreis von 200 bis 400 m um die Baue herum. Von ihren Bauen aus gehen die Erdmänchen tagsüber auf Nahrungssuche. Ihren Namen haben die Tiere bekommen, weil sie sich immer wieder auf die Hinterbeine stellen, um nach Feinden Ausschau zu halten. Wenn sie nicht gerade Männchen machen, graben die Tiere im Boden. Während ihre Nase in das Erdloch fährt, schieben die Hinterbeine Erde in kleinen Wolken nach hinten heraus. Deshalb heißen sie auch „Scharrtiere“. Da die Nahrung im Umkreis der Baue begrenzt ist, ziehen die Erdmännchen mehrmals im Jahr um. Sie beziehen also immer wieder einmal eine neue Siedlung und gehen dann dort so lange ihrem Tagesgeschäft nach, bis die Nahrungsvorräte erschöpft sind. Tiere und Pflanzen haben bis zur Rückkehr der Erdmännchen Zeit sich zu vermehren. Auf diese Weise zerstören die Tiere die Nahrungsgrundlagenin einem Gebiet nicht. Die Lebensweise der Erdmännchen entspricht also ihrem Lebensraum, in dem Hitze und Trockenheit die Entfaltung von Pflanzen und Tieren begrenzen. (Leonie und Laura)

Ausflug in die Roboterwerkstadt
Unsere Klasse war am 29.11.2017 in der Roboterwerkstadt. Da gibt es Roboter aller Art, z.B. gibt es Cozmo, einen kleinen Ball, der auf bunten Streifen fährt und die Farbe der Streifen annimmt, und es gibt einen ferngesteuerten Roboter, der aus 3 Bällen besteht und noch viele andere… (Tyler)

Fischotter
Otter verbringen als großartige Schwimmer und Taucher einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Die kräftigen Hinterpfoten mit Schwimmhäuten und der sich verjüngende Schwanz – von oben bis unten abgeflacht – bewegen sie durchs Wasser. Unter Wasser können Otter Ohren und Nasenlöcher verschließen. Der abgeflachte Kopf, der stromlinienförmige Körper und das üppige, wasserdichte Fell erlauben eine schnelle Fortbewegung im Wasser. Im dicken Unterfell unter dem langen Deckhaar sammeln sich Luftbläschen. Auch sie wärmen den Otter im kalten Wasser. (Tom Jost und Jan Frederik)

Weihnachten – eine Geschichte von Tom Jost und Jan Frederik
Es war Dezember und Familie Berg fuhr nach Österreich in ein Hotel zum Ski fahren. Am Mittag hielten sie an einem Rasthaus, um etwas zu essen und eine Pause zu machen. Danach fuhren sie weiter. Als sie ankamen, trauten sie ihren Augen nicht. Sie sahen Polizei, die in das Hotel hineinging. Dann stiegen sie aus dem Auto aus und gingen ebenfalls in das Hotel hinein. Als sie an der Rezeption fragen wollten, was los war, wurde Max, der Sohn der Familie Berg, blass. Er stammelte: „Mein Handy ist weg.“ Da sagte der Vater: „Dann fragen wir erst einmal die Frau an der Rezeption, was hier los ist.“ Die Frau sagte: „Vor zehn Minuten wurde ein Portmonee gestohlen.“ Daraufhin meinte der Vater: „Dann gehen wir doch erst einmal auf unser Zimmer.“ Auf dem Zimmer überlegten Max und seine Schwester Ida, dass sie den Täter überführen sollten. Am Abend wachte Max von einem Geräusch auf. Schnell weckte Max seine Schwester Ida auf. Als Max seiner Schwester alles erzählt hatte, schnappte Ida sich die Taschenlampe und sie gingen aus dem Zimmer. Da! Eine Gestalt! Sie huschte um die Ecke. Als Max und Ida an der Ecke ankamen, fanden sie nur noch eine Zigarette. „Mist, er ist weg!“, sagte Max. Da sagte Ida: „Guck mal, eine Zigarette liegt auf dem Boden.“ „Die nehmen wir mit“, sagte Max. Als sie wieder auf ihrem Zimmer waren, schliefen sie ganz schnell ein. Fortsetzung folgt.

Das Agententeam Topagents in Schwierigkeiten – eine Geschichte von Tim und Justus
Es war einmal in einem sehr, sehr dunklen Wald. Dort lebte eine Pflanze, die es nur ein Mal auf der Welt gab. Sie hieß Finsterpflanze. Sie war hochgefährlich und wenn sie in die falschen Hände geriete, wäre das der Weltuntergang. Doch es gab ein Agententeam, das aus zwei mysteriösen Kindern bestand. Sie hießen Tim und Justus und sie beschützten die Finsterpflanze. Doch da tauchte Keos auf. Er war bereits tot, konnte aber als Geist zurückkehren. Er wollte Zeit seines Lebens die Pflanze bekommen, um die Welt untergehen zu lassen. Doch das Agententeam Topagents wollte das nicht zulassen. Sie schnappten sich ihren Geländetruck. Es war ein besonderer Truck. Er vefügte über eine besondere Agentenausrüstung: Torpedos, Düsenjet und eine Menge Technik. Nicht zu vergessen die Seilkurbel. Mit diesem Truck versuchten sie Keos zu bekämpfen. Sie feuerten alle möglichen Torpedos ab. Doch es brachte nichts. Sie fuhren ins Lager zurück und überlegten, wie sie Keos aufhalten könnten. Justus, der eine Agent, hatte eine tolle Idee. „Ich würde sagen, wir nehmen alle unsere x-wings zusammen und umkreisen ihn und dann feuern wir, was das Zeug hält. Und dann lassen wir die Bodentruppe übernehmen.“ Und so geschah es. Sie riefen alle x-wings und die Bodentruppen zusammen und schon gingen die Piloten in die x-wings. Sie folgen los und feuerten so gut sie konnten. Dann flogen sie zurück zur Wache und die Bodentruppe übernahm. Justus sagte zu Tim: „Komm, wir steigen auch in unseren Truck und versuchen es noch einmal mit den Torpedos.“ „Okay“, sagte Tim. Und schon ging es los. Sie fuhren auf den Trainingshof und feuerten noch einmal Torpedos ab. Ein Torpedo traf Keos mitten ins Auge. Alle freuten sich riesig, denn Keos war besiegt. An diesem Abend feierte das ganze Dorf eine riesige Party im Agentenpartyraum und sie lebten glücklich und zufrieden.

Die Homepage-AG wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten!

Gregs Tagebuch 2 – Gibt’s Probleme?
Greg ist froh und genervt zugleich. Zwar hat ein neues Schuljahr begonnen und damit ist die Langeweile der Sommerferien endlich vorbei, aber andererseits weiß sein Bruder Rodrick ziemlich genau, was Greg im Sommer alles Peinliches passiert ist. Also muss Greg jetzt unbedingt verhindern, dass sein wohl bestgehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt!

GREGS TAGEBUCH – die Bestsellerserie
Außerdem von Jeff Kinney erschienen:
Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!
Gregs Tagebuch 3 – Jetzt reicht´s!
Gregs Tagebuch 4 – Ich war´s nicht!
Gregs Tagebuch 5 – Gehts noch?
Gregs Tagebuch 6 – Keine Panik!
Gregs Tagebuch 7 – Dumm gelaufen!
Gregs Tagebuch 8 – Echt übel!
Gregs Tagebuch 9 – Böse Falle!
Gregs Tagebuch 10 – So ein Mist!
Gregs Tagebuch 11- Alles Käse!
Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!
Gregs Filmtagebuch – Endlich berühmt!
Gregs Tagebuch – Machs wie Greg!
(Tyler)

Tierrätsel von Niklas und Urs

K R O K O D I L H K Ö A E R T Q Q D T L L I F W R F H E
D U Ö K H E R D M Ä N N C H E N L G D K Ä N G U R U U Ö
G V R Q O D N C Y H Z L Ä X K E E J J L O G J P K C K O
V H D V C G C C G J F H S H U D T D Y A K S R Z T H T Q
A F F F H S F S S F B D P X W O K O D H T L L G Ö S G M
K S G Z S E T Z Z C Ä N P H H T R T J N K L O Z E D A K
Y F D K E Ü J Q Z V R H I V Z Z K V V V G F D G H S S D
F J U P H X D S F Z M M N Z Z G R A T T E T T R E Y E Y
S Q T F X T X J U K X K G J S S A K K K L Z K K K L H H
M S D W Q C R G B S B B U T W T B H K F F F F G T G E E
A D L E R L A A R K F R I W A Z B I B E R W W T F G K A
U L A K K Ö O Ö L E G F N K D A E P K G S M J K J K G U
S U U C X S A S F K G J K Ö T T Ü P Ä I Ö O F F R E S A
R A B E S W R T Z R H Ü Q C F J O O H Z T L F H H V V L

Es sind 15 Tiere versteckt. Eines davon ist auf Englisch. Viel Freude!

Kolineo und der Pirat – eine Geschichte von Tim und Justus
Kapitel 1
Der Tod
Zwei erwachsene Leute bekamen ein Kind. Es hieß Kolineo. Die kleine Familie lebte in Port Royal. Doch nach vielen Jaren sind die Eltern gestorben! Kolineo war mit Luise befreundet. Luise war die Tochter des Gouverneurs. Nach 10 Jahren kam Barbossa mit seiner Meute von Heimtükischen und stürmte die Stadt! Es waren Zombies! Sie sahen aus wie Menschen, außer im Mondschein. Dort waren sie Skelette. Luise wollte gerade schlafen, da kamen die Piraten. Sie wurde gesehen und nach einem Kampf gefangen genommen und auf das Schiff gebracht.
Kapitel 2
Auf dem Schiff
Kolineo sah es und wollte ihr helfen und kletterte auch auf das Schiff Black Pearl. Luise wurde zum Kapitän gebracht und sie sagte: „Barbossa, ich möchte, dass Port Royal nicht mehr angegriffen wird! Und was verlangt ihr dafür, Mister?“ „Nein, ich verhandele nicht mit dir. Feuert weiter.“ „Und was ist mit meiner Rückkehr an Land und ihr wolltet auch umkehren.“ „Erstens, wir haben gar nicht verhandelt und zweitens, ihr müsst Pirat sein, um mit mir verhandeln zu dürfen.“
Kapitel 3
Als er eintraf… Fortsetzung folgt.

Frau Segger geht in Rente
Frau Segger war immer für uns da, wenn wir krank waren. Sie hat dann bei unseren Eltern angerufen. Und sie hat Kaffee für die Lehrer gekocht. Sie war immer sehr nett und wir wünschen ihr eine schöne Zeit. (Leonie und Laura)

Verabschiedung von Herrn Both
Herr Both war ein sehr netter Polizist. Er war immer für uns Kinder da. Wir wünschen ihm eine schöne Zeit. (Leonie und Laura)

Witz
Der witzigste Witz der Welt                                                           Und? Hat er euch gefallen? (Urs)

Sturm über der Marien-Schule
Sturm Friederike sorgte in der Marien-Schule für Aufregung. Viele Kinder blieben direkt zuhause. Die meisten Kinder gingen aber in die Schule. Sturm Friederike sauste mit 116 km/h durch Düsseldorf. Die Kinder konnten schon in der dritten Stunde abgeholt werden. Äste flogen über den Schulhof. Die Schule blieb unversehrt und die Kinder auch. (Noah und Niklas)

Der Degu
Der Degu ist ein richtiger Familientyp. In seiner Heimat, dem Buschland Südamerikas, lebt der entfernte Verwandte des Meerschweinchens in Clans. Wer nicht dazugehört, wird bis zum Tod bekämpft. Auch für Haustierdegus gilt dieses Gesetz. Daher sollte ein erwachsenes Tier nie einfach zu einer neuen Gruppe in den Käfig gesetzt werden. In ihrem Zuhause brauchen Degus viel Platz und Streu, da sie gerne graben. Die Käfige, die man dafür kaufen kann, sind dafür zu klein. Da hilft nur selbst bauen: aus einem Aquarium mit einem großen Gitteraufsatz. Statt Wasser kommt Streu ins Aquarium – und unter anderem eine Schale mit Degusand. Beim Sandbad pflegen die Tiere ihr Fell. Zu fressen bekommen sie Heu, Kräuter, Gemüse sowie Grassaaten, die zum Beispiel inKanarienvogelfutter stecken. (Laura und Leonie)

Labyrinth von Urs

Das Abenteuer-Camping
Es war mitten in der Nacht. Harry und seine Handlanger, die Schreckens-Gang, schmiedeten einen fiesen Plan. Doch sie ahnten nicht, dass sie vom Geheimagenten Finn beobachtet wurden. Familie Meier war unterdessen im Park spazieren. Doch plötzlich sprang ein Horror- Skelett aus einem Busch und erstoch Frank, den ältesten Sohn! Doch er spürte, dass er noch lebte. Und dann traute er sich die Augen wieder zu öffnen und er fand sich in seinem Bett wieder. Bei Harry war das so: ,,Mit diesem Gefährt kann ich ganz New York entern! Mua-ha-ha-ha!’’ ,,Gut. Aber DU wirst mit auf’s ,,Gamatron’’ kommen, denn ich brauche jemanden, der mich geheim hält“, sagte ??? . Erst jetzt merkte Finn, dass er im gefährlichsten Quartier der Welt war.

Fortsetzung folgt. (Tyler)

Die 3c geht Eislaufen
Die 3c ging am 26. 1.18 zum Eislaufen auf der Kö. Einige Kinder brachten eigene Schlittschuhe mit. … Fortsetzung folgt (Noah und Niklas)

Das Homepage-AG-Team 2015/16 stellt sich vor
Hallo liebe Leser,20150918_123332
wir möchten uns kurz vorstellen, denn wir sind die Homepage-AG
im Schuljahr 2015/16. Wir sind Kinder aus den dritten und vierten
Klassen der Marien-Schule und wir schreiben gerne Texte,
die euch hoffentlich gefallen. Wir heißen Alina, Amirbek,
Ayman, Christoph, Daniel, Eric, Felix, Jakub, Jan, Maxim,
Nando, Sophia und Xianzhou.
Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Das Homepage-AG-Team 2014/15 stellt sich vor
Wir, das sind Dominik, Kashaf, Ceyda, Jan, Hanna, Laura, Annika, Jona und Tim, arbeiten seit Beginn des zweiten Halbjahres 2015 mit der Lehrerin Frau Gehlen jeden Freitag als kleine Reporter in der „Homepage-AG“.
In unserer AG schreiben wir auf der „Kinderseite“ zum Beispiel über Feste oder besondere Ereignisse, die wir an unserer Schule erleben, wir interviewen LehrerInnen oder stellen euch spannende Freizeitangebote in Wersten vor. Hier könnt ihr auch in unseren Schul(all)tag hineinschnuppern, rätseln und vielleicht sogar ein neues Lieblingsbuch in der Kategorie „Lesetipps“ entdecken.
Unsere Texte und Rubriken werden regelmäßig bearbeitet, erweitert und aktualisiert.
Schaut euch einfach einmal um – es lohnt sich! :-)
Euer Team der Homepage-AG

Projektwoche 2016 (von Leo)
In der Projektwoche vom 25. bis 29. April 2016 gab es für jedes Kind vier Projekte. Die Projektwoche hat sehr viel Spaß gemacht. Es gab Projekte zu den Themen „Ernährung“, „Bewegung“, „mein Körper“ und „Entspannung“. Ich war in Projekten zu den Themen „Gemüse und Obst“, „Sport“, „Musik“ und „Gelenke“.

Der Schulgarten (von Leo)
Der Schulgarten ist ein Garten von der Schule, in dem Kinder der OGS gärtnern. Wir legen eigene Beete an und bepflanzen diese. Jede Gruppe bekommt zwei Beete: eins für Gemüse und eins für Blumen. Mario und Martina leiten die Garten-AG. Wir müssen die Stühle und Tische putzen. Die Gartengeräte haben wir an ein Holzhaus gehängt. Wir haben ein Insektenhotel von der Holzwerkstatt_AG aufgehängt.

Meine Grundschulzeit (von Leo)
In der ersten Klasse war ein Lesetag, an dem wir unsere eigenen Bücher mitbringen durften. Dann durften wir aus unserem eigenen Buch vorlesen.
In der zweiten Klasse hatten wir eine Lesenacht. Wir sind um 20:00 Uhr in die Schule gegangen und haben für uns alleine gelesen oder laut vorgelesen.
In der dritten Klasse sind wir auf Klassenfahrt gefahren nach Radevormwald. Es war sehr schön. Wir haben eine Schnitzeljagd gemacht. Wir mussten durch Rade gehen und Sachen über die Stadt herausfinden. Wir haben zwei Nächte dort geschlafen.
In der vierten Klasse haben wir eine Sport-Rallye auf dem Sportplatz gemacht. Die Viertklässler dürfen in den Schulgarten gehen.

Die Pausen (von Sophia)
Die Kinder stürmen auf den Schulhof. JUHU! Endlich Spielzeit. Was machen wir denn heute?
Da gibt es sehr viele Möglichkeiten:
– Tischtennis
– rutschen
– hangeln (Stangen, an denen man sich mit den Armen weiterbringen kann)
– klettern
– Kästchen hüpfen
– Fußball
– Pferde
–  Zombie-Ball
– oder einfach reden
u.s.w…
Die Pause ist 15 Minuten lang. Mit Frühstückspause (beträgt auch15 Minuten) macht das eine halbe Stunde! Natürlich gibt es auch mal kleine Rangeleien, die schnell vorbei sind. Doch kommt es zu Verletzungen? Eher selten, wenn aber doch, kriegt das Kind ein Kühlpack oder ein Pflaster. Im Falle von Unfällen oder aber Krankheiten werden die Eltern angerufen. Alle Kinder werden hier immer gut versorgt.

Arbeitsgemeinschaften (AGs) im Offenen Ganztag an unserer Schule (von Felix)
Hier gebe ich euch Informationen über einige AGs, die man an unserer Schule im Offenen Ganztag besuchen kann.
Wir haben in der OGS zum Beispiel diese AGs:
Spurensuche, Flöten, Schach, Forscher-AG, Henkel-AG, Lese-AG, Bastel-AG, Schwimmen, Bewegung im Freien, Kung-Fu, Yoga, Hockey, Kunst-AG, Fußball-AG, Ballsport, Sport-AG .
In der Spurensucher-AG geht man raus und sucht Spuren in der Natur, so wie z.B.: Spinnennetze. In der Henkel-AG fährt man mit der Straßenbahn zur Fabrik Henkel und macht spannende Experimente, z.B. mit Öl. In der Lese-AG bekommt man etwas vorgelesen. Später malt man etwas dazu. In der Sport-AG geht man in die Turnhalle und macht Sport. In der OGS gibt es nach dem Unterricht erst eine Pause, danach essen wir gemeinsam Mittagessen und schließlich machen wir natürlich auch noch Hausaufgaben. Danach gibt es Freispielen und viele AGs.

Judo-Schulmeisterschaft (von Maxim)
Einmal im Jahr nehmen die Judoka (Leute, die Judo machen) der Marien-Schule an einem Wettkampf teil. Dieser Wettkampf findet in der Sporthalle einer anderen Schule statt. Die „Könner“ machen Judo und der Rest Sumo. Jeder Schüler erhält für einen Sieg Punkte. Am Ende werden die Punkte zusammengezählt und die Schule gewinnt, die am meisten Punkte hat. Bei der Siegerehrung besteigen die Sieger ein Podest, dabei wird ihnen gesagt, wie viele Punkte sie bekommen haben. Danach erhält jeder Sieger eine Urkunde.

Der Eislauf-Wettbewerb (von Leo)
Wir sind am 9.3.2016 zum Eislauf-Wettbewerb gefahren und sind Schlittschuh gelaufen. Wir mussten als Disziplinen Hocke, Storch und rückwärts fahren. Bei der Disziplin Hocke mussten wir in die Hocke gehen und 40m am Stück fahren. Bei der Disziplin Storch muss man auf einem Bein 20 Meter weit fahren, dann das Bein wechseln und auf diesem Bein weitere 20 Meter fahren. Zum Glück sind wir so gut gefahren, dass wir den vierten Platz belegten und einen Pokal bekommen haben. Außerdem haben wir eine Urkunde und ganz viele Süßigkeiten bekommen.

Meine Projektwoche (von Zhexuan)
Am ersten Tag der Projektwoche hatte ich das Projekt „Tennis“ mit Efe und Dominic. Als erstes spielten wir „Zombieball“ und „Schwänzchen fangen“. Danach spielten wir gegeneinander Tennis. Später kam Xianzhou und wir freundeten uns an. Am zweiten Tag hatte ich das Projekt „Musik und Malen“ mit Frau Büttgen und danach mit Frau Parlings. Dort konnten wir Bilder malen oder zeichnen und gleichzeitig haben wir Muster bekommen. Danach sind wir zu Frau Parlings gegangen. Dann haben wir uns gegenseitig den Rücken massiert und im Anschluss ein Bild zu klassischer Musik gemalt. Am dritten Tag hatte ich das Projekt „Unsere Gelenke“. Dort haben wir unsere Gelenke erforscht und sie getestet, indem wir „Stopptanz“ spielten. Am vierten Tag hatte ich das Projekt „Kartoffeln“. Dort haben wir einen kurzen Film über Kartoffeln geguckt. Danach hat uns Frau Trzaska erst einmal etwas über Kartoffeln erzählt. Danach haben wir Kartoffel-Geister-Chips gebacken, sie schmeckten sehr lecker und danach haben wir auch noch Kartoffel-Stampf-Monster gebacken. Aber sie schmeckten leider zu salzig. Ich fand das Kartoffel-Projekt am besten, weil ich dort Rezepte bekommen habe und weil wir Chips gegessen haben.

Vorstellung der Marien-Schule (von Jan und Christoph)
Die Marien-Schule beherbergt eine Turnhalle, die ziemlich groß ist. Da machen wir Sportunterricht, spielen Fußball oder führen Turniere (z.B. am Schulfest) durch. Ebenfalls gibt es eine große Aula, in die wir manchmal für den Musikunterricht gehen, Theateraufführungen anschauen oder auch, wie neulich, Programme wie „Mein Körper gehört mir“ von zwei fremden Theaterpädagogen vorgeführt bekommen.
Es gibt zwölf Klassenräume und viele OGS-Räume. In den OGS-Räumen gibt es eine Menge Spiele, Bücher, Malpapier und Bastelsachen. Da wird einem nie langweilig.
Auf unserem Schulhof kann man sich an einem großen Klettergerüst, zwei Tischtennisplatten, einem Basketballkorb und einer Kletterwand in den Pausen oder nach dem Unterricht so richtig austoben.
In der Nähe der Marien-Schule steht die katholische Kirche, in die die 3. und 4. Klassen jeden Donnerstagmorgen zum Gottesdienst gehen. Ganz besonders spannend für fremde und uns Schulkinder ist das Atrium der Schule. Dort werden nicht nur Kunstbilder, von uns hergestellte Skulpturen und Bauwerke ausgestellt, sondern es lassen sich auch Pokale, die wir auf Fußballturnieren oder in Leichtathletik gewonnen haben, bestaunen. Und das Besondere im Atrium sind zwei kleine Eidechsen (Ingo und Inge), die in der Mitte in einem von Glaswänden umgebenen Gehege wohnen. Bei Sonne oder kaltem Wetter kann man beobachten, wie sich ihre Hautfarben ändern.

Benrather Staffellauf (von Jona und Tim)
Viele Kinder unserer Schule sind gestartet und hatten eine Menge Spaß. Auch das Wetter spielte mit. Es war sonnig und warm. Vor dem Schloss war die Tribüne aufgebaut. Die Stimmung war super. Musik lief die ganze Zeit. Der Lauf fand vor dem Schloss statt. Er ging über eine Strecke von 2,5 km pro Staffel. Alle waren glücklich und siegesmutig. Eine Staffel der Marien-Schule wurde sogar Erster! Leider fiel während des Laufs aber auch einem Pechvogel der Staffelstab aus der Hand und so kam seine Mannschaft auf den 14. Platz.

„Mein Körper gehört mir!“ (Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück) – Von Ceyda
In den letzten Wochen kamen jeden Donnerstag ein Mann, Sergius, und eine Frau, Constanze, zu uns in die Schule. Sie erzählten uns über das Thema „Mein Körper gehört mir“. Dazu gingen die verschiedenen Klassen des dritten und vierten Schuljahres nacheinander in die Aula. Zu Anfang sangen wir immer ein Lied, von dem wir jeden Donnerstag eine weitere Strophe lernten. Dann erzählten die beiden Schauspieler über das Thema. Sie spielten uns Szenen vor, in denen sie manchmal gut und manchmal nicht gut miteinander umgingen. Zuerst zeigten sie uns die Situationen, in der sich einer von beiden nicht traute „Nein“ zu sagen. Denn das fällt einem bei bestimmten Personen, wie z.B. Eltern, Freunden, Geschwistern, Opa und Oma oder auch fremden Erwachsenen manchmal gar nicht so leicht. Danach spielten sie die Szene noch einmal und zeigten, wie man sich traut „Nein“ zu sagen und sich danach richtig gut fühlt. Manchmal reicht statt „Nein“ auch „Lass es!“ oder „Hör auf!“. Das war spannend zu sehen und uns allen hat es mit Constanze und Sergius viel Spaß gemacht.

Witze (von Zhexuan)
Witz 1: Sitzt ein Man im Stehcafé.

Witz 2: Rollt eine Kugel um die Ecke und fällt um.

Witz 3: Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?

Witz 4: Ein Mann lehnt sich an die Wand, fällt die Wand um. Wieso? Der Klügere gibt nach.

Witz 5: Treffen sich zwei Männer, kommt der eine nicht.

Witz 6: Was riecht nach Karotten und ist nicht sichtbar? Ein Kaninchenpups.

Witz 7: Was ist weiß und fliegt nach oben? Eine Schneeflocke mit Heimweh.

Witz 8: Geht ein Cowboy zum Friseur. Als er aus dem Friseursalon kommt, ist sein Pony            weg.

Witz 9: Ein Cowboy ohne Pferd ist ein Sattelschlepper.

Witz 10: Gehen zwei Hunde aus dem Dorf in die Stadt, dann bleiben sie verwundert vor einer      Parkuhr stehen. Sagt der eine zum anderen: „Erst gibt es hier keine Bäume und jetzt muss ich noch für die Toiletten bezahlen!“

Witz 11: Geht ein Mann zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich glaube ich bin eine Motte.“ Sagt Der Doktor: „Das ist ein Fall für den Psychologen!“ Sagt der Mann: „Ich weiß, aber bei Ihnen       hat noch Licht gebrannt.“

Schülerwitze (von Maxim)
Witz 1
Gehen zwei Zahnstocher im Wald spazieren. Da kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zu dem anderem: „Wenn ich groß bin, möchte ich auch ein Busfahrer werden.“

Witz 2
Wie nennt man einen Matrosen, der sich nicht wäscht? Ein Meerschweinchen.

Witz 3
Wenn ein U-Boot nur mit Frauen besetzt ist, ist es dann unbemannt ?

Witz 4
Wenn eine Creme 20 Jahre jünger macht und man erst 19 ist, ist sie dann gefährlich?

Witze (von Felix)
Ein Dummhauser ging zum Bäcker und sagte: „Bitte 99 Brötchen!“ Dann fragte der Bäcker: „Wieso nicht 100?“ Darauf antwortete der Dummhauser: „Wer soll denn die alle essen?“

Ist ein Eisbär eigentlich immer weiß? Na klar, sonst hieße er ja Rotbär.

Wieso sollte ein schlauer Polizist immer eine Schere bei sich haben? Ein Polizist braucht eine Schere, um den Verbrechern den Weg abzuschneiden!

Dick und Doof warteten an der Ampel. Die Ampel zeigte rot. Dick und Doof sagten: „Oh, schöne Farbe!“ Dann wurde die Ampel gelb und sie fanden die Farbe wieder schön. Schließlich wurde die Ampel grün und sie fanden die Farbe nochmals schön. Dann wurde die Ampel wieder rot. Dick und Doof sagten: „Diese Farbe haben wir schon gesehen. Fahren wir!“

Witz (von Anne)
Fritzchen und seine Oma gehen über den Markt. Da sieht Fritzchen einen 500€-Schein und fragt: „Darf ich den Schein aufheben?“ Die Oma schüttelt den Kopf und sagt: „Was auf der Straße liegt, darf man nie aufheben.“ Da rutscht die Oma aus und fragt: „Fritzchen kannst du mir helfen?“ Da sagt Fritzchen: „Du hast doch gesagt, was auf der Straße liegt, darf man nie aufheben.“

Witz (von Nick)
Drei Fledermäuse fliegen durch den Wald. Sie machen eine Wette, wer mit dem meisten Blut zurückkommt. Die erste Fledermaus kommt mit ein paar Tropfen am Flügel zurück. Die zweite Fledermaus kommt mit ein paar Spritzern am Bauch zurück. Die dritte kommt Stunden später voller Blut zurück. Die zwei anderen fragen: „Wo hast du das ganze Blut her!?“ Da antwortet die dritte: „Habt ihr den Baum gesehen?“ „Ja!“, sagen sie. Da sagt die dritte: ICH NICHT!!!!“

Witze (von Leo)
Fritzchen und seine Oma gehen einkaufen. Fritzchen findet ein Geldstück auf dem Boden fragt: ,,Oma, darf ich das Geldstück aufheben?“ Die Oma antwortet: ,,Nein!“
Ein paar Meter weiter sieht Fritzchen ein Haargummi und fragt: ,,Darf ich das Haargummi aufheben?“ Die Oma sagt: ,,Nein!“ Ein paar Meter weiter rutscht die Oma auf einer Bananenschale aus und fällt hin. Die Oma fragt Fritzchen: ,,Kannst du mir aufhelfen?“ ,,Nein, man darf keine Sachen vom Boden aufheben.“

Was ist schwarzweiß und schaukelt auf einer Schaukel?
Ein Schwinguin!

Witz (von Emil)
Eine Alte Dame hatte einen Papagei. Der konnte nur „Guten Abend“ sagen, das nervte sie. Sie sagte: ,,Flieg in die Welt hinaus und lerne neue  Wörter.“ Das machte der Papagei. Als erstes  kam er an ein Haus, da stritten Mann und Frau: „Du blöde Kuh, du blöde Kuh.“ Das merkte er sich der Papagei. Als nächstes kam er zum Fußballstadion. Da riefen sie: „Elf Meter daneben, elf Meter daneben.“ Das merkte sich der Papagei und flog weiter. Er kam zum Flughafen. Da kam eine Durchsage: „Der dicke Jumbo ist gelandet.“ Das merkte sich der Papagei und flog nach Hause. Frauchen war grade unter der Dusche. Da rief der Papagei: „Du blöde Kuh, du blöde Kuh.“ Das machte die Dame so wütend, dass sie die Seife nach ihm schmiss. Da rief er: „Elf Meter daneben.“ Sie wurde noch wütender, so dass sie in der Badewanne ausrutschte und hinfiel. Dann sagte er: „Der dicke Jumbo ist gelandet.“

Was wir in der Klasse zu Weihnachten machen (von Xianzhou)
Wir wichteln zu Weihnachten. Wir ziehen einen Zettel mit einem Namen eines Kindes aus unserer Klasse und kaufen für das Kind, das wir gezogen haben, ein Geschenk. Es darf nicht mehr als 3-4 Euro kosten. Man verteilt die Sachen erst am 24.Dezember. Am besten man verpackt die Sachen in Geschenkpapier, dann sieht es auch schön aus. Dann gebt ihr das Geschenk dem Kind, das ihr gezogen habt. Jetzt seid ihr fertig. :)

Besuch im Altenheim am 06.12.2015 (von Felix)
An diesem Tag war unsere Klasse im Altenheim singen. Das Altenheim heißt „Agnes-Haus“. Wir haben dort viele Lieder gesungen. Dann haben wir den alten Menschen kleine, selbstgebastelte Geschenke übergeben. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Dann hat unsere Klasse auf dem Vorhof des Altenheimes gespielt. Und danach sind wir wieder zur Schule zurückgegangen. Das Singen hat mir viel Spaß gemacht und ich glaube, die alten Leute haben sich auch sehr gefreut.

Wir waren im Kino (von Felix)
An einem Tag war unsere Klasse (3b) und die 3c im Kino beim Film „Winnetous Sohn“. Erst haben wir vor dem Kinosaal gefrühstückt. Nach ein paar Minuten sind wir in den Kinosaal gegangen. In dem Film „Winnetous Sohn“ wurde selber ein Film gedreht.

Schülerwitze (von Maxim)
Witz 1:
Kommt Fritzchen von der Schule nach Hause,
fragt der Vater:
„Was habt ihr heute in der Schule gemacht?“
Fritzchen sagt :
„Wir haben Sprengstoff hergestellt!“
Vater:
„Und was macht ihr Morgen in der Schule?“
Fritzchen:
„Häh? Welche Schule?“

Witz 2:
Fritzchen ging mit seiner Oma spazieren .
Da sah Fritzchen einen 20€-Schein.
Er fragte:
„Darf  ich den Schein aufheben?“
Oma antwortete:
„Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“

Kurz darauf sah Fritzchen einen 100€-Schein.
Er fragte seine Oma aufgeregt:
„Oma, Oma! Darf ich ihn aufheben?“
Oma sagte:
„Nein Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“

Bald danach rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und rief:
„Fritzchen, hilf mir bitte hoch!“
Da antwortete Fritzchen:
„Aber Oma, was auf dem Boden liegt, darf man doch nicht aufheben!“

Das Schulfest der Marien-Schule (von Tim und Jona)
Unser Schulfest findet jedes zweite Jahr statt. Dort gibt es viele Stände, z.B. Essensstände, aber auch Spielstände, wo man laufen oder werfen muss. Bastelstände sind auch sehr beliebt! Eltern und Verwandte sind ganz herzlich eingeladen. Es gibt auch Klassen, die eine Vorführung zeigen. Kinder, die nicht gerne anstehen, können auch auf dem Baumhaus oder auf dem Schulhof Fußball oder Tischtennis spielen oder sich anders vergnügen. Viele Eltern-Helfer melden sich freiwillig dazu, einen Stand zu betreuen, aber eine große Hilfe ist es ebenfalls, wenn man einen Kuchen oder Muffins beisteuert. Damit man immer weiß, wo die einzelnen Stände sind, sind Wegweiser angebracht. An warmen Tagen macht es besonders viel Spaß!

Mein abenteuerliches Schulfest (von Dominik)
Am Samstag, den 9.5.2015, feierte die Marien-Schule ihr Schulfest zum Thema „Europa“. Um 13.00 Uhr ging es los. Ganz viele fleißige Helfer bauten die verschiedensten Stände passend zum Motto auf. Darunter gab es zum Beispiel einen Stand mit mit Süßigkeiten gefüllten Pinatas, die man mit einem Baseball-Schläger zerschlagen durfte. Am Stand meiner eigenen Klasse waren Fragen zu den europäischen Ländern zu beantworten und es mussten bekannte Sehenswürdigkeiten erraten werden. Das war aber nicht gerade einfach, denn auf den Bildern waren eine Menge Punkte, die die Sehenswürdigkeit verdeckten. Pro richtige Antwort verschwand aber einer davon und man konnte Stück für Stück mehr erkennen. Viele Kinder knobelten eifrig mit. An einem anderen Stand gab es einen Hindernis-Parcours, den man immer nur zu zweit meistern konnte. Mit einem Partner in einem sehr großen T-Shirt steckend sprang man über Bänke, krabbelte unter der Tischtennisplatte hindurch und lief um Hürden. Das machte ich mit meinem Freund und wir hatten eine Menge Spaß. Als wir schon auf dem Rückweg waren und das Ziel fast erreicht hatten, kam ich aber bei der letzten Bank ins Stolpern und stürzte. Dabei zerriss das große T-Shirt. Mein Freund lief allein vor mir ins Ziel. Das war ein Tag!

Kreuzworträtsel (von Jan)
Raetzel

Witz (von Annika)
Fahren zwei Dummhausener Auto. Kommen sie an eine Ampel. Die Ampel ist rot. „Schöne Farbe“, sagt der eine. Die Ampel wird gelb. „Oh, schöne Farbe“, sagt der andere. Die Ampel wird schließlich grün. „Wow! Schöne Farbe!“, rufen sie wie aus einem Mund. Dann wird die Ampel wieder rot. „Mann!“, sagen beide. „Die Farbe haben wir schon gesehen. Komm, wir fahren los.“

Steckbrief: Wellensittich (von Felix)
wellensittichLebensraum: Wellensittiche leben hauptsächlich in Australien in einer Vogelschar mit mehr als 100 Sittichen.
Größe: 17 bis 20 Zentimeter
Gewicht: Etwa 30 g
Farbe: Sie sind grün. Ihr Gefieder ist oft mit Mustern bedeckt.
Verwandte: Papageien und Kakadus.
Nahrung: Wellensittiche ernähren sich von Samen der Bodendeckerpflanze.
Fortpflanzung: Sie brüten immer Eier aus, wenn es eine günstige Gelegenheit gibt.

Steckbrief: Pferd (von Hanna)
Größe: 1,55 m bis 1,65 m
Alter: 25 Jahre bis 50 Jahre
Farbe: weiß – braun – schwarz
Eigenname: Einhufer
Mutter: Stute
Vater: Hengst
Kind: Fohlen
Feinde: Raubtiere
Nahrung: Gras, Heu, Hafer, Wasser, Möhren, Äpfel

Steckbrief Löwe (von Raphael)
ursprüngliche Herkunft: Afrika
Alter: 10 bis 15 Jahre
Größe: 1,5 bis 2,3 m
Gewicht: 100 bis 240 kg
Aussehen: Männchen haben eine Mähne
natürliche Feinde: keine
Nahrung: Antilopen, Büffel, Gnu, Hasen, Zebra →  Fleischfresser
Jagd: In der Nacht
Vom Aussterben bedroht:  Ja
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h

Die Beatles (von Maxim)
Die Beatles waren eine britische Pop-Band aus den 60er Jahren, die ab 1962 bekannt wurde. Sie veröffentlichten 13 Alben. Sie waren die bekannteste Popband aller Zeiten, bis sie sich 1970 trennten. Es waren 4 Mitglieder: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr. John Lennon und George Harrison sind tot, die beiden anderen machen noch Musik.

Gut zu wissen – Interessantes über Düsseldorf (von Jan)
Die Franzosen in Düsseldorf
1749 erreichten die Franzosen auf ihren Feldzügen Oberkassel . Von dort aus beschossen sie Düsseldorf und setzten Gebäude in Brand. 1759 wurde Düsseldorf zum ersten Mal von den Franzosen besetzt.1806 kamen die Franzosen wieder und Düsseldorf wurde vom französischen Kaiser und Feldherrn Napoleon zur Hauptstadt des Großherzogtums Berg ernannt. Die Stadt wuchs und gewann an Bedeutung. Eine moderne Verwaltung entstand. Düsseldorf wurde zu einer schönen Gartenstadt mit breiten Straßen und vielen Grünanlagen. Die Königsallee, die Heinrich-Heine-Alle und der Hofgarten entstanden.

Frankreich-Quiz (von Felix)
1. Was ist das berühmteste Wahrzeichen von Paris ?
2. Was ist die berühmteste Automarke von Frankreich?
3. Wann wurde die französische Küche zum Weltkulturerbe ernannt?
4. Was ist die älteste noch erhaltene Brücke über der Seine?
5. Wie viele Einwohner hat das Land Frankreich?
6. Welche Farben hat die Flagge von Frankreich?
Lösung:
1. Der Eiffelturm
2. Citroën
3. 2010
4. Pont Neuf
5. Rund 600.600 Millionen
6. Blau, weiß, rot

Gut zu wissen (von Xianzhou)
Was ist die Europäische Union?

Die Europäische Union hat die Abkürzung „EU“. Die EU ist ein Staatenverbund von 28 Ländern. 19 davon haben die Währung Euro. 751 Abgeordnete vertreten die Anliegen von mehr als 490 Millionen Menschen. Für Deutschland sitzen derzeit 96 Abgeordnete in Brüssel. Luxemburg und Straßburg sind Sitze des Europäischen Parlaments. Straßburg ist der Hauptsitz von dem Europäischen Parlament. Aufgaben des EU Parlaments:

  • Gesetze prüfen, annehmen oder ablehnen
  • EU-Gelder verwalten
  • über wichtige Fragen abstimmen,zum Beispiel zum EU-Betritt weiterer Länder

Düsseldorf zur Zeit Jan Wellems (von Xianzhou)
Nach der Stadterhebung (Stadtgründung) von Düsseldorf im Jahre 1288 wuchs die Stadt sehr langsam. Um 1600 gehörte nur die heutige Altstadt zu Düsseldorf. Heute steht hier Haus an Haus, aber vor 400 Jahren gab es dort noch viele Baulücken. Dort, wo jetzt die Königsallee ist, erstreckten sich damals noch die Felder der Bauern.
Als Kurfürst Johann Wilhelm II (genannt Jan Wellem) um 1700 in Düsseldorf regierte, gefiel ihm das gar nicht. Er wollte eine glänzende Hauptstadt haben. Also schickte er Ausrufer durch die umliegenden Dörfer und ließ verkünden: ,,Wer in meiner Stadt Düsseldorf ein Haus baut, bekommt das Land kostenlos. Das Baumaterial wird billiger zur Verfügung gestellt. 30 Jahre braucht der Bauherr keine Steuern zu bezahlen. Bei ihm werden keine Soldaten einquartiert.“
Aufgrund dieser Bekanntmachung schlossen sich allmählich die Baulücken. Doch wie sah es auf den Straßen aus! Die Straßen waren sehr schmal und eigentlich eher Feldwege mit viel Schmutz und vielen Löchern. Mist von Pferden lag überall herum. Die Leute warfen ihre Abfälle einfach aus dem Fenster und entleerten ihre Spülschüsseln und Nachttöpfe. Abends leuchtete keine Laterne. Jan Wellem ließ die Gassen pflastern und den Unrat durch eine Müllabfuhr abtransportieren. Die Straßen wurden regelmäßig gekehrt und 383 Laternen aufgestellt. Das waren mehr als in Paris. Damit Düsseldorf in der Welt bekannt wurde, sorgte Jan Wellem für Schiffsverbindungen. Schiffe fuhren nach Frankfurt und nach Holland und eine Schiffsbrücke führte nach Neuss.

Steckbrief: Die weiße Hausgans (von Hanna und Annika)
Aussehen: weißes Gefieder
Abstammung: Graugans / WildgansHausgans
Größe: 90 cm
Gewicht: Weibchen 6000 g, Männchen (Ganter) 8000 g
Flügelspannweite: 1,80 m
Brutzeit: April bis Juni
Bruten: 1 Jahresgeburt
Eier: 12
Brutdauer: 30 Tage
Nestlingsdauer: Nestflüchter
Nahrung: Pflanzen, Sämereier, Gras, Kartoffel und Brot
Alter: 1 Jahr (Weihnachtsgans, Martinsgans)
Lebenserwartung: 30 Jahre
Feinde: Mensch, Hund, Fuchs, Marder
Zugvogel: Nein
Lebensraum in Gefangenschaft: Stall, Käfig, Wiese
Besonderheit: Die Hausgans legt in einem Jahr bis zu 60 Eier.

Interview mit Frau Südhoff
Wie alt sind Sie? Ich bin 41Jahre alt.
Welche Fächer unterrichten Sie? Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Sport.
Wie lange sind Sie schon an der Marien-Schule? Inzwischen bin ich seit 14 Jahren an der Marien-Schule.
Auf welcher Schule waren Sie als Kind? Die Grundschule hieß St. Anna.
Was ist Ihr Lieblingsessen? Steak, Pommes und Sushi.
Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Meine Lieblingsfarbe ist pink.
Was ist Ihr Sternzeichen? Ich bin Löwe als Sternzeichen.
Vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Frau Krüger 
Liebe Frau Krüger, was ist Ihnen an unserer Schule besonders wichtig?
Dass die Kinder fröhlich sind und gut lernen können und natürlich die Verbundenheit zur katholischen Kirche.
Welche Klassen mögen Sie?
Alle! Die 1 bis 4. Klasse.
Was finden Sie an dieser Schule am besten?
Die Kinder und die gute Zusammenarbeit von allen.

Welche Fächer unterrichten Sie am liebsten?
Katholische Religion und Mathematik.
Auf welches Gymnasium gingen Sie selber?
Ich besuchte das Leibniz-Gymnasium in Düsseldorf.
Wo leben Sie?
Hier, im schönen Düsseldorf!
Welche Sprachen sprechen Sie?
Deutsch, Englisch und auch ein bisschen Französisch.
Welche Tiere mögen Sie?
Besonders Pferde, aber auch Hunde und Katzen.
Was mögen Sie zum Essen?
Ich esse gerne Fisch und Schokolade, aber natürlich nicht zusammen.  ;-)
Welchen Park mögen Sie?
Besonders gerne gehe ich im Nord-Park spazieren.
Welches Land finden Sie am besten?
Unsere Heimat Deutschland ist für mich ein sehr schönes Land.
Vielen Dank für das Gespräch!

Ein Interview mit Frau Jajko
Wie heißen Sie ?  
Ich heiße Franziska Jajko.
Welches Klassentier haben Sie ?
Ein Igel, der heißt Imo.
Haben Sie Kinder?
Nein.
Haben Sie ein Haustier?
Nein, aber früher hatte ich ein Kaninchen.
Was machen Sie gerne?
Kochen, Lesen, Freunde treffen und Tennis spielen.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch, Mathematik, Katholische Religion und Sport.
Was ist Ihr Lieblingsfach ?
Mein Lieblingsfach ist Mathematik.
Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Weil ich gerne mit Kindern arbeite.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spaghetti Bolognese und Pizza.
In welchen Klassen unterrichten Sie im Moment?
Ich bin die Klassenlehrerin der 3a. Ich gebe Sportunterricht in den Klassen 2b, 2c, 4a, 4b, 4c und Religionsunterricht in der 1c.
Vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Frau Feeg 
Wie heißen Sie?
Natalie Feeg.
Welches Klassentier haben Sie?
Unser Klassentier heißt Kokosnuss und ist ein kleiner Drache.
Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Mir macht die Arbeit mit Kindern viel Spaß.
Haben Sie eigene Kinder?
Leider nein.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch, Kunst, Religion und Englisch
Was machen Sie sonst gerne?
Lachen, Lesen, Musik hören und shoppen
Haben Sie ein Haustier?
Ich habe einen Hund namens Lisa.
Liebe Frau Feeg, vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Herrn Markus
Wir: Warum sind Sie Sportlehrer geworden?
Herr Markus: Weil ich Kinder mag und wegen des Sports.
Wir: Was ist Ihr Lieblingssport?
Herr Markus: Leichtathletik, Fußball und Turnen.
Wir: Welche Sportarten machen Sie?
Herr Markus: Minigolf und Schach.
Wir: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Herr Markus: Peking-Ente.
Wir: Haben Sie ein Lieblingsbuch?
Herr Markus: „Puppenmord“ von Tom Sharpe.
Wir: Wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Herr Markus: Auf der Insel La Gomera.
Wir: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Herr Markus: Ich spiele Minigolf, treffe mich mit Freunden oder höre Musik.
Wir: Haben Sie ein Lebensmotto?
Herr Markus: Carpe diem! (→ Nutze den Tag!)
Wir: Welches ist Ihr Sternzeichen?
Herr Markus: Widder.