Homepage-AG

Stand: 21.01.2019

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,
wir begrüßen Euch auf der Seite der Homepage-AG!

Zungenbrecher – von Marie
Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.
Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.

Die Kirmes der Probleme – von Annabelle und Helena
Ich wohne nahe Neu Delhi gegenüber von einer Kirmes, die nur Probleme zeigt. Als ich im Riesenrad war, blieb es in der Luft hängen. Ich musste fünf Stunden lang warten, bis mich die Feuerwehr herunter geholt hatte. Danach war ich auf der Achterbahn, die auf einer Wasserfläche aufgebaut war. Als ich zehn Meter in der Luft war, fiel der Wagen ins Wasser. Und ich konnte endlich das Seepferdchen machen. Die anderen Leute auf der Achterbahn bekamen einen riesigen Schrecken und riefen ganz laut um Hilfe. Nach fünf Minuten kam dann ein Mann mit einem Rettungsring. Ich rief ihm zu, dass ich gerne das Seepferdchen machen wollte… Fortsetzung folgt

Unsere Schule – von Martha
Es gibt sehr viele Lehrer an unserer Schule. Zum Beispiel Frau Blume. Sie ist unsere Klassenlehrerin und unterrichtet uns in Mathe, Deutsch, Religion und Sachunterricht. Frau Karatas ist auch sehr nett. Sie leitet mit Frau Blume die Homepage-AG. Herr Markus ist unser Sportlehrer und er hat zurzeit einen Praktikanten namens Herr Widera. In Kunst unterrichtet uns Frau Büttgen, und auch sie ist wie alle Lehrer an unserer Schule sehr nett. Frau Wittmann ist in unserer Klasse die Musiklehrerin und sie probt mit fast allen Kindern für die Karnevalsaufführung, von der ich euch bald auch erzählen werde. Frau Gerlach ist neu an unserer Schule und auch sehr nett. Frau Nikolay ist unsere Konrektorin und leitet eine erste Klasse. Frau Bommes unterrichtet Englisch, Deutsch und Mathe. Sie leitet eine zweite Klasse. Eine weitere zweite Klasse leitet Frau Höckendorf. Auch Frau Norf ist Klassenlehrerin einer zweiten Klasse, der Schildkrötenklasse. Frau Feeg leitet eine dritte Klasse, die als Klassentier ein Zebra hat. Dann gibt es noch Frau Lenk, die eine dritte Klasse unterrichtet, nämlich die Fuchsklasse. Frau Nass ist die Klassenlehrerin einer vierten Klasse, der Eulenklasse. Das sind fast alle Lehrer unserer Schule.

Die Ferien-Betreuung in der OGS – von Martha 
Wie Sie sicher schon gehört haben, haben wir eine OGS-Betreuung in der Schule. Es gibt nicht nur die Betreuung nach der Schule, sondern auch eine Ferienbetreuung. Alle Gruppen aus der OGS tun sich zu mehreren großen Ausflugsgruppen zusammen um sich in Busse einzuteilen. Es gibt meistens verschiedene Ausflugsziele. Jeden Tag wird etwas anderes unternommen. Deshalb wird es nie langweilig. Wir waren im Aquazoo und auch schon in einem Freizeitpark. Das war toll.

Eine Fabel von Marie
Eines schönen Tages schlief ein großer Löwe unter einer großen Palme und schnarchte. Da kam eine kleine Maus und kletterte auf den großen Löwen. Sie tanzte auf dem Löwen herum. Da wachte der Löwe auf und schnappte sich die kleine Maus. Die sagte zum Löwen: „Bitte, bitte, lass mich frei, dann helfe ich dir auch mal, wenn du in Not bist.“ Der Löwe hatte Mitleid und ließ die Maus gehen. Ein paar Tage später wurde der Löwe vom Jäger mit einem Netz gefangen. Die Maus sah das und eilte zum Löwen. Sie knabberte am Netz, bis der Löwe aus dem Netz heraussteigen konnte.

Wildkaninchen – von Greta
Hallo! Ich schreibe heute über das europäische Wildkaninchen. Sie werden 35 bis 45 cm groß und 1,5 kg bis 2 kg schwer. Ihr besonderes Merkmal ist ihr graubraunes Fell. Im Vergleich zum Feldhasen haben sie deutlich kürzere Ohren. Ihr Schwanz ist auf der Oberseite schwarz und auf der Unterseite weiß. Sie fressen gerne Gräser, Kräuter, Wurzeln und Rinde. Wildkaninchen sind sehr fruchtbar. Sie haben vier bis sieben Würfe pro Jahr und bei jedem Wurf bekommen sie bis zu sechs Jungen. Die Jungen zeigen sich nach drei Wochen erstmals am Baueingang. Mit fünf bis acht Monaten sind auch sie geschlechtsreif. Wildkaninchen sind auf trockener Heidefläche besiedelt. Sie brauchen einen warmen und sandigen Boden. Wildkaninchen kommen ursprünglich von der Iberischen Halbinsel. Heute sind sie über große Teile Mittel- und Südeuropas verbreitet.

Meine Erzählung über das Zebra – von Debora 
Pferde können einfarbig oder gescheckt sein. In Afrika aber leben Verwandte des Pferdes, die schwarz und weiß gestreift sind: die Zebras. Heute leben noch drei Arten. Fortsetzung folgt …

Frohe Weihnachten von Marie
An unserer Schule werden sehr oft Weihnachtsgeschenke selber gebastelt. Dazu gehören Engel, Weihnachtsmänner und noch vieles mehr. Die ganzen Geschenke werden in Zeitungspapier oder Geschenkpapier eingepackt, um es dann unter den Tannenbaum zu legen.
Frohe Weihnachten und ein frohes Fest!

Nikolaus – von Greta
Am Donnerstag war bei uns in der Schule der Nikolaus. Er hat uns Geschichten von seinem Esel Eusebia erzählt. In der Geschichte ist Eusebia weggelaufen, weil der Nikolaus etwas essen gehen wollten. Somit ist der Esel mitgegangen. Der Nikolaus leinte Eusebia an die Stange. Da war noch ein anderer Esel. Der hat sie abgeleint, dann ist sie weggelaufen und hat auf dem Weg ein Reh, Schmetterlinge, einen Hasen und einen Fuchs gesehen. Irgendwann wollte er nach Hause. Dann war der Nikolaus sehr zufrieden, als er Eusebia sah. Dann endete die Geschichte.
Als der Nikolaus ging, ließ er uns einen Sack da. Wir haben auch gesungen. Das war sehr schöne. Diesen Donnerstag war bei uns die Weihnachtsfeier. Wir haben Sachen aufgeführt und wir haben gespielt. In der Aula haben alle Viertklässler zusammen gesungen. Und am Ende haben sie eine Lichtertanz aufgeführt und wir haben was gegessen. Dann sind alle nach Hause gegangen. Am Freitag waren viele Kinder aufgeteilt, weil viele Lehrer krank waren.

Witze von Martha
Sitzt ein Skelett im Speisesaal. Da kommt der Kellner und sagt: „Tut mir Leid, dass Sie so lange waren mussten.“

Sitzen zwei Vögel auf einem Dach. Es fliegt ein Düsenjet vorbei. Da sagt der eine Vogel zum anderen: „Der ist aber schnell heute!“ Da sagt der andere: „Was würdest du denn tun, wenn dir der Hintern brennt?“

Sitzen zwei Babys in nassen Windeln. Sagt das eine zum anderen: „Was willst du mal werden, wenn du groß bist?“ Da sagt das andere: „Dichter!“ 

Schule der Zukunft – von Lieve
Hallo, ich bin Lieve und ich stelle mir oft meine Zukunft vor. In meiner Zukunft gibt es keine Schule. Stattdessen hat man solche Brillen. Die nennen sich VR-Brillen. Das sind solche Gestelle, wo man das Handy vorne dranschnallen kann. Dann sieht man das, was auf dem Handy gespeichert ist, oder man sieht, was die Lehrerin zu Hause erklärt. So können Lehrer auch von zu Hause auf der Couch unterrichten. Und die Kinder können während des Unterrichts Chips und Schokolade essen. Und wenn die Schule dann aus ist, sind sie schon zuhause. Alle Häuser haben in der Zukunft einen großen Balkon und einen Pool mit Sprungbrett und Strömung. Autos werden nicht mehr nötig sein, weil man über Rutschen überall hingelangt. Wenn man ins Schwimmbad will, dann gibt man über die Tastatur das Ziel ein und rutscht über die Rutsche ins Schwimmbad. Wie das funktioniert, bleibt mein Geheimnis. Es macht auf jeden Fall Spaß und man spart dabei Benzin.

Adler – von Frida
Adler sind zum Teil sehr große Greifvögel. Sie packen ihre Beute mir den Füßen und halten sie damit auch fest. Die Füße haben lange, scharfe Krallen (Greiffüße). Mit ihren Hakenschnäbeln reißen Adler Stücke aus der Beute, um sie zu verspeisen. Weltweit gibt es rund 50 Arten. Die bekannteste Art ist der Steinadler. Er ist der Wappenvogel verschiedener Länder (z.B. Deutschlands und Österreichs). Er ist auf Münzen und Geldscheinen abgebildet. Leider ist der Steinadler in vielen Gebieten heute sehr selten. Nur in unzugänglichen Gebieten konnte sich der Vogel einigermaßen halten. Man schätzt, dass in den gesamten Alpen noch etwa 200 Brutpaare horsten.

Annabelle über Eichhörnchen
Was essen Eichhörnchen? Bucheckern, Früchte und verschiedene Nüsse. 

Deboras Buchempfehlung
Mein Lieblingsbuch heißt „ Mein Lotta-Leben“. Dieses Buch ist geschrieben wie ein Comic und ist voller Katastrophen also ,,cool Chaos“ sozusagen. Lotta hat zwei Brüder. Einer heißt Simon und der andere heißt Jakob. Sie sind für Lotta manchmal sehr nervig. Ihre beste Freundin heißt Cheanne. Die Schwester von Cheanne heißt Chanel. Ein Teil von „Mein Lotta-Leben“ heißt: Das reinste Katzentheater. Da bekommt Cheanne einen Bruder! Oh wie süß!

Greta über den Sachunterricht
In der Schule haben wir das Thema „Bewegung, Luft und gesundes Essen“. Am besten isst man Obst, Gemüse und Getreide. Man soll wenig Süßigkeiten essen. Es ist am besten, wenn man viel Wasser trinkt und nicht so viel Limonade. Wenn man sich oft die Hände wäscht, dann wird man auch nicht so schnell krank. Und wenn man die Zähne auch gut putzt, kriegt man keine Karies.

Tizia über Hamster
Ich schreibe jetzt über den Hamster. Legen wir los. Sie sind sehr anpassungsfähige Tiere und besiedeln mittlerweile auch die Kulturlandschaft. Sie bilden eine Unterfamilie der Nagetiere mit rund 15 Arten. Die bekannteste Art ist unser Feldhamster. Ursprünglich war das Tier ein Bewohner der trockenen Steppen Osteuropas und Mittelasiens.  … Fortsetzung folgt

Frida – Der Hase
Feldhasen sind typische Tiere der offenen Kulturlandschaft. Am liebsten haben sie eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, Feldern, Hecken und Feldgehölzen. Leider sieht man die Tiere heute in vielen … Fortsetzung folgt

Martha – Wichteln
Die meisten Klassen aus unserer Schule wichteln in der Adventszeit. Falls ihr es nicht verstanden habt oder nicht wisst, was wichteln ist, ich erkläre es euch. Wichteln ist, wenn Kinder sich gegenseitig etwas schenken. Das ist in jeder Klasse so.

Helena – Witz
Fragt die Lehrerin Anna: ,,Kannst du mir vier Tiere nennen?“ Da sagt Anna: ,,Eichhörnchen, Schweinchen, Kätzchen und Kälbchen.“ Daraufhin sagt die Lehrerin: „Und jetzt mal ohne -chen.“ Anna antwortet: „Eichhörn, Schwein, Kätz und Kälb.“

Bundesweiter Vorlesetag – von Martha
Alle Kinder aus unserer Schule haben sich in dieser Woche (14.11. – 19.11.2018) auf den Unterricht gefreut. Der Grund, es ist bundesweiter Vorlesetag bei uns an der Schule. Es gibt verschiedene Aktivitäten an unserer Schule. Zum Beispiel war Frau Pantel zum Vorlesen bei den zweiten Klassen. Die ersten und dritten Klassen haben sich gegenseitig vorgelesen. Und bei den vierten Klassen war dieses Jahr Frau Westphal, die Chefin von Wersten-Buch, als Vorleserin da.

Reptilien und Amphibien – von Marie
Bei den Amphibien unterscheidet man drei große Gruppen, sogenannte Ordnungen: die Blindwühlen, die Schwanzlurche und die Froschlurche. Die Blindwühlen haben auf den ersten Blick mehr Ähnlichkeit mit Regenwürmern als mit Lurchen. Sie führen ein verstecktes Leben im feuchten Waldboden der tropischen und subtropischen Gebiete Afrikas, Asiens und Mittel- und Südamerikas.

Neues von Greta
Wir haben Sternlaternen gebastelt und Frau Südhoff hat uns geholfen. Meine Laterne hat die Farben pink und lila. Da ist ein sehr schöner Stern in der Mitte. Am Mittwoch war Halloween und ich war nicht draußen. Und am Donnerstag war die Laternenausstellung. Danach war Sankt Martin. Da war ich gribschen und habe schöne Lieder gesungen.
Wir sprechen jetzt über den Delfin. Er kann bis 3,60 m lang und 150 bis 350 kg schwer werden. Die Oberseite und Flanken sind grau und die Unterseite ist hellgrau oder weiß. Der Schnabel bei älteren Tieren kann bis zu 12 cm lang werden. Ein Delfin frisst hauptsächlich Fische und Tintenfische. Die Fortpflanzung/ Paarung dauert vom Frühjahr bis zum Sommer. Die Tragzeit beträgt zwölf Monate. Die Stillzeit beträgt sechzehn Monate. Delfine können in allen Ozeanen der Erde vorkommen.

Neues von Frida
Ich erzähle euch über meine Note in Mathe. Ich habe eine Eins! Und nun schreibe ich euch über Reptilien und Amphibien. Bei den Amphibien unterscheidet man drei große Gruppen, sogenannte Ordnungen: die Blindwühlen, die Schwanzlurche und die Froschlurche. Die Blindwühlen haben auf den ersten Blick mehr Ähnlichkeit mit Regenwürmern als mit Lurchen. Sie führen ein verstecktes Leben im feuchten Waldboden der tropischen und subtropischen Gebiete Afrikas, Asiens und Mittel- und Südamerikas. Einzelne Arten in Südafrika leben ständig im Wasser.

Witz von Martha
Ein Mann geht zum Arbeitsamt und sagt: „Ich hätte gerne einen Job.“ Da sagt der Beamte: „Da hätten wir einmal den Beruf Bauer und den Beruf Bauarbeiter. Werden Sie Bauer, ist ja alles schön und gut. Aber werden Sie Bauarbeiter, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sitzen im Büro oder Sie sind auf der Baustelle. Wenn Sie im Büro sitzen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie auf der Baustelle sind, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Ihnen fällt etwas auf den Kopf oder nicht. Wenn Ihnen nichts auf den Kopf fällt, ist ja alles schön und gut. Wenn Ihnen doch etwas auf den Kopf fällt, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sind tot oder eben nicht. Wenn Sie nicht tot sind, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber tot sind, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder landen Sie in einem Einzelgrab oder in einem Familiengrab. Wenn Sie in einem Familiengrab landen, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber in einem Einzelgrab landen, gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder auf Ihnen wächst ein Baum oder eben nicht. Wenn auf Ihnen kein Baum wächst, ist ja alles schön und gut. Wächst aber doch ein Baum, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zur Papierverarbeitung benutzt oder eben nicht. Wenn Sie nicht zur Papierverarbeitung genutzt werden, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber zur Papierverarbeitung genutzt werden, dann gibt es natürlich zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu Malpapier verarbeitet oder Sie werden zu Toilettenpapier verarbeitet. Wenn Sie zu Malpapier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut. Wenn Sie aber zu Toilettenpapier verarbeitet werden, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie landen auf der Damen- oder auf der Herrentoilette.“ „Und warum erzählen Sie mir das alles?“ „Weil Sie sonst von einer Dame benutzt werden.“

Der Tiger – von Lieve 
Mein Lieblingstier ist der Tiger. Ich weiß auch vieles über Tiger, z.B. dass der Sumatra-Tiger der kleinste von allen ist. Was heißt schon klein? Ein ausgewachsenes Männchen kann 2 m lang, 60 cm hoch und 50 kg schwer werden. Dagegen ist er für den Sibirischen Tiger, der mit 2,80 m Länge und 90 cm Höhe der größte von allen ist, ein Winzling. Alle Arten sind vom Aussterben bedroht, weil Wilderer die Tiere schießen. Denn sie glauben, sie brauchen unbedingt ein Tigerfell an der Wand. Also ich finde, man sollte die schönen Tiere lieber am Leben lassen.

Witz von Helena
Kommt ein Häschen in eine Bäckerei und fragt den Bäcker: „Haddu Möhrchen?“ Da sagt der Bäcker: „Nein, ich habe keine Möhrchen.“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt den Bäcker: „Haddu Möhrchen?“ „Nein, ich habe immer noch keine Möhrchen!“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: „Haddu Möhrchen?“ Da brüllt der Bäcker: „Nein! Und wenn du mich noch einmal fragst, dann nagele ich dich an die Wand!“ Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: „Haddu Nägel?“ Da sagt der Bäcker: „Nein, ich habe keine Nägel.“ Da fragt das Häschen: „Haddu Möhrchen?“

Sankt Martin – von Annabelle
Am Donnerstag, den 1.11.2018, haben wir bei der Laternenausstellung zusammen gesungen. Danach gab es Kaffee und Kuchen. Hm, lecker!

Hallo, ich heiße Frida
Hallo, ich heiße Frida und ich bin in der Homepage-AG. Ich bin in der Klasse von Frau Südhoff. Aus meiner Klasse sind in der Homepage-AG Tizia, Greta und Marie. Die Homepage-AG leiten Frau Blume und Frau Karatas. Ich schreibe über besondere Anlässe und Feste in der Schule und ich interviewe Kinder.
Ich möchte euch von dem „Walk-to-school-day“ berichten. An diesem Tag sollten die Kinder mit einem Roller oder zu Fuß zur Schule kommen.
In einer Woche sind Herbstferien und ich freue mich schon sehr darauf, weil ich zu meiner Oma fahre. Das ist immer etwas Besonderes, weil meine Oma in Gütersloh wohnt, und über meiner Oma wohnt ein Junge, der alles hat: Nintendo-DS und Nintendo switch.
Bald ist Sankt Martin und ich hoffe, dass die Laternen schön werden.

Witz von Helena
Ein Häschen kommt früh am Morgen zum Selbstbedienungsladen im Wald. Es kämpft sich nach vorne. Da steht der Bär und sagt zum Häschen: „Der Anfang der Schlange ist da hinten.“ Das Häschen geht eingeschüchtert weg. Am nächsten Tag ist die Schlange noch länger. Wieder kämpft sich das Häschen nach vorne. Dort steht wieder der Bär und brüllt: „Habe ich dir nicht gestern schon gesagt, dass der Anfang der Schlange hinten ist!?“ Da sagt das Häschen: „Dann mache ich den Laden heute eben wieder nicht auf.“

Deboras Witz
Ein Lehrer und ein Schüler sitzen im Büro des Direktors. Fragt der Direktor: „Glaubst du an Gott?“ Sagt der Schüler: „Ja.“ Fragt der Direktor: „Kannst du ihn sehen?“ Sagt der Schüler: „Nein.“ Fragt der Direktor: „Kannst du ihn anfassen?“ Sagt der Schüler: ,,Nein.“ ,, Dann existiert er nicht!“, antwortet der Lehrer. Fragt der Schüler: ,,Haben Sie ein Gehirn?“ Sagt der Direktor: ,,Ja.“ Fragt der Schüler: ,,Können Sie es sehen?“ Sagt der Direktor: ,,Nein.“ Fragt der Schüler: ,,Können Sie es anfassen?“ Sagt der Direktor: ,,Nein.“ ,,Tja, dann existiert es nicht!“, antwortet der Schüler.

St. Martin – von Lieve
Bald ist wieder St. Martin und alle freuen sich auf das große Fest, die bunten Laternen und viele Süßigkeiten. Viele von uns gehen zum St. Martinsfeuer und danach singen. Unsere Klassen basteln auch viele schöne Laternen. Hoffentlich regnet es nicht. Sonst können wir den ganzen Spaß nicht haben. Und dann werden die ganzen schönen Laternen nass. Das wäre schade um die schönen Laternen.

Wir basteln Laternen – von Martha
Unsere Schule ist im Moment damit beschäftigt Laternen zu basteln. Unsere Klasse 4b malt Laternen rund um das Thema „Victor Vasarely“. Einige Bilder von ihm hängen in unserer Klasse. Es geht dabei um geometrische Formen, bunte Farben, Schatten (dunkle Farben), schwarzer Hintergrund, dreidimensional, optische Täuschung und vieles mehr. Ich finde das Thema spannend, weil jedes Bild einzigartig ist und anders aussehen kann. Manche sehen aus wie ein ausgeschlagenes Kissen, aber manche sehen auch aus wie ein Tunnel. Ich finde Kunst interessant, weil man dann nicht sagen kann, dass man etwas abgeguckt hat. Man kann einfach erfinden, was man will. Das gefällt mir.

Hallo, ich bin Greta
Hallo, mein Name ist Greta und ich bin in der Homepage-AG. Ich bin in der Klasse von Frau Südhoff. Das ist die Mäuse-Klasse. Ich gehe gerne zur Schule, weil mir das Lernen Spaß macht. Am 21. September haben wir Blumen gebastelt. Ich bin acht Jahre alt und ich habe am 8. September Geburtstag. Die Homepage-AG ist sehr schön. Die AG leiten Frau Karatas und Frau Blume. Ich freue mich, dass ich in der Homepage-AG bin. Dort ist es sehr schön. Die Homepage-AG ist immer freitags und aus meiner Klasse sind Frida, Tizia und Marie dabei. Ich war mit meiner Klasse in der Tonhalle. Da haben wir den „Gestiefelten Kater“ gesehen. Danach sind wir zurückgefahren. Unsere Klassentiere heißen Mimi und Lutz. Das sind Mäuse. In der nächsten Woche basteln wir Laternen. Die Laternen werden bestimmt schön. Ich freue mich auf St. Martin. Ab der dritten Klasse bekommt man Patenkinder. Unsere Patenkinder sind in der Marienkäfer-Klasse.

Witze von Annabelle
Was ist grün und fährt auf und ab? Ein Popel im Aufzug.
Was ist grün und wird auf Knopfdruck rot? Ein Frosch im Mixer.

Witz von Martha
Stehen zwei Kühe auf der Weide. Sagt die ein Kuh zur anderen: „Muh!“ Sagt die andere Kuh: „Das wollte ich auch gerade sagen.“

Hallo liebe Leser!
Hallo! Mein Name ist Marie . Ich bin in der Homepage-AG und ich bin in der Klasse von Frau Südhoff, also in der Mäuse-Klasse. Und ich bin in der dritten Klasse. Unsere Klassentiere heißen Mimi und Lutz. Wir waren in der Tonhalle. Wir waren in dem Stück „Der gestiefelte Kater“. In der Homepage-AG sind auch noch Greta, Tizia und Greta. Ich freue mich schon auf Sankt Martin.

Hallo, ich heiße Tizia und ich bin in der Homepage-AG. Ich hoffe, dass ihr das toll findet, was ich schreibe. Ach ja, ich bin in der dritten Klasse, in der Klasse 3b, und wir waren letzten Freitag in der Tonhalle und haben das Stück „Der gestiefelte Kater“ gesehen. Wir erleben viel, also kommt auf unsere Schule. Heute ist der letzte Tag vor den Herbstferien. Es ist Freitag. Wir haben einen Deutsch-Test geschrieben. Wir haben zwei Klassenmäuse: Mimi und Lutz.
Wir sprechen jetzt über den Jaguar. Die Jaguare sind die größten Raubkatzen Amerikas. Die Tiere leben meistens einzeln, zuweilen auch paarweise oder in kleinen Familiengruppen. Sie durchstreifen ein Revier von 8 bis 30 Quadratkilometer Größe. Jaguare jagen meist am Boden und sie sind ausgezeichnete Schwimmer. Das ist das Ende über die Jaguare.

Hallo, liebe Leser! Ich heiße Annabelle. Ich bin aus der Klasse 3a (Zebras). Ich mag gerne Hip-Hop und Kochen, vor allen Dingen Spagetti. Meine Freunde heißen Emma, Debora und Mia.

Hallo liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Lieve. Und ich bin jetzt auch in der Homepage-AG. Und ich gehe in die Klasse 3a zu den Zebras.
Meine Lieblingstiere sind: Koala, Tiger, Panda, Dinosaurier, Delfine, Pinguine, Affen, Schildkröten und Streifenhörnchen. All diese Tiere mag ich gerne und ich weiß viel über sie.

Hallo liebe Leser/innen, mein Name ist Debora. Und ich bin jetzt auch in der Homepage-AG und ich bin in der Klasse 3a von den Zebras. Meine Freunde heißen Annika, Leona, Lieve und Annabelle. Mein Lieblingstier ist der Hase. Außerdem mag ich Koalas, Pandas und Delfine.