Homepage-AG Archiv

Hallo liebe Leser,
wir begrüßen Euch auf der Seite der Homepage-AG des Schuljahres 2017/18. Wir sind 12 Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen und wir werden Euch ein halbes Jahr über unsere Schule informieren. Wir heißen David, Jan Frederik, Julia, Justus, Leonie, Luise, Mate, Niklas, Tim, Tyler, Tom Jost und Urs. Die beiden Lehrerinnen, die uns begleiten, heißen Frau Suthe und Frau Blume. Viel Spaß bei Lesen, Eure Homepage-AG

Die Arbeitsgemeinschaften an unserer Schule im ersten Halbjahr 2017/2018
Name der AG: Buch-AG
Lehrerin der AG: Frau Galus
Wie viele Kinder besuchen die AG? Es sind 15 Kinder.
Was wird in der AG gemacht? Es wird gelesen und gebastelt!
Wo findet die AG statt? In Raum 9.
(Laura, Leonie, Tim, Justus)

Name der AG: Französisch
Lehrerin der AG: Frau Mergenthal
Wie viele Kinder besuchen die AG? 12 Mädchen
Was wird in der AG gemacht? Es wird Französisch gelernt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Nicolay
(Tom Jost, Jan Frederik, Tyler)

Name der AG: Fußball-AG
Lehrer der AG: Herr Markus
Wie viele Kinder besuchen die AG? 30 Kinder (nur Jungen)
Was wird in der AG gemacht? Techniken werden trainiert. Es gibt Freundschaftsspiele gegen die Henri-Dunant-Schule. Und unsere Schule nimmt auch an Turnieren teil.
Wo findet die AG statt? In der Turnhalle der Marien-Schule .
(Tom Jost, Jan Frederik und Tyler)

Name der AG: Schulchor
Frau Trzaska leitet die AG.
Im Chor sind 35 Kinder, drei davon sind Jungen.
(Niklas, Mate, Urs)

Name der AG: Kunst-AG
Lehrerin der AG: Frau Wittmann
Wie viele Kinder besuchen die AG? Emma, Annika, Emilia, Jana, Liliana, Lina, Lena, Karolina, Jasmin, Martha, Mina, Maria, Iliana, Greta, Charlotte, Jule, Susanne, Mara, Caroline, Martin und Lucius.
Was wird in der AG gemacht? Es wird viel gemalt und ein bisschen wird auch gebastelt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Trzaska.
(Julia, Luise, Leonie)

Name der AG: Mathematik – Knobeln
Lehrerin der AG: Frau Basten
Wie viele Kinder besuchen die AG? Marie, Greta, Lina, Marlena, Adem, Ismael, Alissa, Jana, Alea, Nele, Alina, Debora, Tim, Leni
Was wird in der AG gemacht? Es werden viele verschiedene Mathespiele gespielt.
Wo findet die AG statt? Im Klassenraum von Frau Lenk.
(Julia, Luise, Leonie)

Streitschlichter-AG
bei Frau Geller MacCarty und Frau Rudolf
12 Kinder besuchen die AG: Mona, Janina, Anastasija, Helena, Greta, Kevin, Paula, Amelie, Kaja, Martha und Kirilka.
Was wird in der AG gemacht? Die Kinder werden zu Streitschlichtern ausgebildet.
Die AG findet im Stephanus-Haus statt.
(Tim, Justus, David)

Über unsere Schule
Liebe Leser, nach der Schule gehen viele Kinder in die OGS oder in die 14.00 Uhr-Betreuung. Weitere Informationen über die OGS und die 14.00 Uhr-Betreuung erhaltet Ihr in den nächsten Wochen. Tom Jost

Liebe Homepage-Leserinnen und Leser, wir möchten Euch unsere schöne Marien-Schule vorstellen. Unser Schulhof ist ganz groß und wir haben ein Baumhaus und ein sehr großes Klettergerüst. Die GGS hat für alle einen lustigen Parcours  auf dem Schulhof gebaut. Und wir haben einen Basketballkorb. Vom Förderverein bekommen wir für unsere Pausen Spielzeug. Und in der OGS gibt es insgesamt 20 Fahrzeuge. Viele Grüße von Eurer Julia

Liebe Leser, in der Marien-Schule haben wir vor kurzer Zeit vom Förderverein Pausenspielzeug bekommen, z.B. Softbälle, Seilchen, Diabolo und verschiedene Ball- und Wurfspiele. Viele Kinder gehen nach der Schule in die OGS oder in die Betreuung und spielen dort weiter. Euer Jan Frederik

Über uns
Mein Name ist Tim. Ich gehe gerne auf diese Schule, weil ich hier viele gute Freunde habe.

Mein Name ist Leonie. Ich gehe bald zur Erstkommunion. Und heute gehe ich zu dem ersten Treffen. Ich bin schon sehr aufgeregt.

Wir haben auf unserem Schulhof ein großes Klettergerüst und einen Basketballkorb. Wenn es regnet, gehen wir unter unser schönes Pausendach. (Niklas)

Hallo, ich bin Justus. Ich habe zu Hause 20 Fische. Fünf davon sind Mollys. Ich möchte Euch einen Witz erzählen, der zu Fischen passt: Treffen sich zwei Fische. Sagt der eine: „Hi!“ Fragt der andere: „Wo?“

Witze
Fritzchen fragt seine Mutter: „Kennst du den Unterschied zwischen einem Radio, einem Fernseher und einer Taschengelderhöhung?“ „Nein“, sagt die Mutter. „Das ist doch ganz einfach: Radio hört man, Fernsehen sieht man und von einer Taschengelderhöhung hört und sieht man leider gar nichts.“

„Opa, warum fliegen die Vögel eigentlich in den Süden?“ Opa antwortet: „Das ist doch völlig klar! Weil es zu Fuß zu weit wäre.“ (Luise)

Wie nennt man einen Keks unterm Baum? Ein schattiges Plätzchen. (Luise)

Zwei Schlangen und ein Samurai treffen sich in der Wüste. Da sagt die eine Schlange zu der anderen Schlange: „Oh nein, nicht schon wieder Dosenfutter.“ (David)

Eine Biene hört zum ersten Mal einen Löwen brüllen. Sie denkt: “ Ich habe noch nie eine so große Biene brüllen hören.“ (Urs)

Geht eine dicke Frau zum Bäcker und sagt: „Ich möchte Rumkugeln.“ Da sagt der Bäcker: „Aber nicht in meinem Laden.“ (Tom Jost)

Eulen
Es gibt über 200 verschiedene Eulenarten auf der Welt. Die meisten schlafen tagsüber. Bei einsetzender Dunkelheit beginnen die Eulen zu jagen. Auch im Morgengrauen suchen sie Beute. Einige Eulen, wie die Schleiereulen, können dank ihres scharfen Gehörs sogar in völliger Dunkelheit bei Neumond jagen. Nur wenige Eulen, wie die Schnee-Eule, die in der Arktis lebt, jagen am helllichten Tag. Wie andere Greifvögel haben Eulen einen Hakenschnabel und scharfe Klauen. Sie fliegen lautlos, sodass das Beutetier die Eule nicht hört, wenn diese plötzlich niederstößt, um ihre Beute zu packen. (Julia, Luise)

Der Weißrüssel–Nasenbär
Der Weißrüssel-Nasenbär gehört zur Klasse der Säugetiere. Er gehört zur Ordnung der Raubtiere und zur Familie der Kleinbären. Sein wissenschaftlicher Name lautet Nasua narica. Der Weißrüssel-Nasenbär erreicht eine Körperlänge von 55 bis 65 Zentimeter, eine Schwanzlänge von gut 50 Zentimeter sowie ein Gewicht von 3.000 bis 5.000 Gramm. Das Fell weist eine graubraune bis bräunliche Färbung auf. Der Schwanz ist buschig und hellbraun gefärbt. Die Schwanzspitze ist meist dunkelbraun bis schwarz. Der Bereich der Brust und der vorderen Extremitäten zeigt eine silbergraue Färbung. Die Beine sind relativ lang, wobei die Vorderbeine etwas kürzer ausfallen. Daher ist die Rückenlienie leicht nach vorne abfallend. Die Füße sind schwarz und enden in je fünf Zehen, die mit scharfen Krallen versehen sind. Die kurzen Ohren sitzen weit oben am Kopf, der in einer langen und spitzen Schnauze endet. Die Augen sind weißlich umrandet, seitlich am Kopf befinden sich einige weißliche Flecken. Namensgebend ist die weißliche Schnauzenspitze. Der Kehlbereich ist ebenfalls weißlich. Diese Färbung zieht sich weiter bis zur Bauchseite.

Verhalten
Weißrüssel-Nasenbären sind überwiegend tagaktiv. Jedoch sind Männchen auch dämmerungs- und nachtaktiv. Die Ruhephasen werden in der Regel hoch oben in den Bäumen verbracht. Die Nahrungssuche erfolgt hingegen meist am Erdboden. Nur gelegentlich suchen die Weißrüssel-Nasenbären auch in den Bäumen beispielsweise nach Vogeleiern. Männchen leben einzelgängerisch und treffen nur während der Paarungszeit auf Weibchen. Die Reviere werden zum einen mit Urin markiert und zum anderen mit einem Sekret aus analen Drüsen. Das eigene Revier wird gegenüber Artgenossen energisch verteidigt. Die Reviere der Männchen fallen deutlich größer aus und decken sich mit den kleineren Revieren der Weibchen. Reviere einzelner Männchen überlagern sich in der Regel nicht. Weibchen sind deutlich sozialer eingestellt und leben in kleinen Gruppen, die aus einem oder mehreren Weibchen und deren Nachwuchs bestehen. Jungtiere werden inerhalb einer Gruppe gemeinschaftlich betreut und auch vor Fressfeinden beschützt. Die Reviere einer Weibchengruppe umfassen in der Regel ein bis zwei Quadratkilometer. Die Reviere der Männchen sind deutlich größer.

Verbreitung
Das Verbreitungsgebiet der Weißrüssel-Nasenbären reicht von den Südstaaten der USA über Mittelamerika bis in den Nordwesten von Südamerika.

Ernährung
Weißrüssel-Nasenbären sind Allesfresser, die sich von Beeren, Früchten, Eiern, Vögeln, Fischen, kleinen Reptilien, Amphibien sowie Insekten aller Art ernähren. Auch Weichtiere wie Schnecken und Schalentiere wie Muscheln gehören zu ihrem breiten Nahrungsspektrum.
(Tom Jost und Jan Frederik)

Flaziou und die Hexe Schnackebein – eine Geschichte von Luise und Julia
Eines Tages wurde Flaziou, das Marsmännchen, geboren. Flaziou ahnte überhaupt nicht, dass er kämpfen musste. Er war ja erst sieben Jahre alt! Seine Mutter und sein Vater waren im Urlaub. So lange musste Flaziou selbst auf sich aufpassen. Er hatte immer auf seine Eltern gehört. Deshalb war Flaziou ganz lieb! Aber er ging erst um 23.00 Uhr schlafen, obwohl seine Mutter es ihm verboten hatte. Er hatte das ganz vergessen. Am nächsten Morgen kam in den Nachrichten, dass die Hexe Schnackebein die Welt vernichten will! „Ich muss etwas tun!“, dachte Flaziou. Er rüstete sich aus und flog zur Erde. Aber wo war die Hexe? Er suchte nach Hinweisen. Wo konnte sie bloß sein? Flaziou dachte nach. Er hatte eine Idee. Er hatte einen Schatten gesehen. Er erschrak. Schritt für Schritt ging er zum Schatten. Plötzlich wurde er gepackt. Er schrie: „Ahhhhh! Kratzer, das Skelett, hat mich! Hilfe!“ Kratzer zog ihn zu Schnackebein. Flaziou wollte sich befreien, aber es klappte nicht. Sie waren angekommen. Kratzer brachte Flaziou in eine Zelle. Die Zelle war sehr klein. Er veruchte das Gitter zu zerstören. Da sagte jemand: „Das brauchst du gar nicht zu versuchen. Ich habe das auch schon versucht, aber es war vergeblich.“ Flaziou guckte sich um. Wer das wohl sein mag? Da sah er die gute Fee Melissa. „Ruhe in der Zelle, sonst werfe ich euch zu Dragon in den Käfig!!!“ Da hatte Flaziou ein Leuchten in den Augen. Sie sah wunderschön aus! Aber Flaziou war ja nur ein Wesen, was in dem komischen  viereckigen Teil mit weißen Blättern vorkommt, auf denen Zeichen zu sehen sind. Plötzlich stand Kratzer vor Flaziou. Er sagte: ,,Missmännchen, steh‘ auf und komm‘. Schnackebein wartet nicht gern. Flaziou stand auf und sagte dabei: „Ich heiße Flaziou und man sagt ‚Marsmännchen‘, nicht Missmännchen!!“ Flaziou ging mit. Als sie da waren, sagte Schnackebein: „Warum hat das so lange gedauert?“ Darauf sagte Kratzer: „Der Aufpasser Justus hat den Schlüssel nicht gefunden.“ Darauf sagte der Aufpasser Tim: „Der Schlüssel hing am Arm von Justus.“ Dann sagte Schnackebein: „Wie schusselig von euch.“ Die beiden Aufpasser entschuldigten sich und gingen zurück zu den Zellen. Gleich darauf sagte Schnackebein: „Nun kommen wir zu dir, Flaziou! Hähähähähä!“ Flaziou guckte Schnackebein grimmig an und sagte: „Was willst du von mir, du mieses Ding?“ „Nun, jetzt erkläre ich dir meinen bösen Plan, um die Welt zu unterjochen“, sagte Schnackebein. „Wie willst du das denn schaffen?“, fragte Flaziou. Darauf sagte Schnackebein: „Ich brauche dich um alle Chefs einzusperren und sie zu hypnotisieren, damit die Oberchefin zu meiner Sklavin wird und wenn sie meine Sklavin ist, nehme ich den Platz von ihr ein. Hahahaha! Und: Justus, bringe ihn wieder weg!“ Sie gingen zurück. Als Flaziou wieder in der Zelle war, fragte er: „Wer bist du?“ „Ich bin die gute Fee Melissa, und wer bist du?“ „Äh… ich bin Flaziou, das Marsmännchen“, sagte Flaziou. „Wie bist du eigentlich hierhin gekommen?“, fragte sie. „Naja, also es kam so eines Tages in den Nachrichten, dass die Hexe Schnackebein die Welt unterjochen will. Dann bin ich natürlich hierhin gekommen und habe nach Hinweisen gesucht. Doch auf einmal hatte Kratzer mich gepackt und zu Schnackebein gebracht. Und wie ist das bei dir gewesen?“ „Bei mir war es so: An einem schönen Tag bin ich umhergeflogen. Doch plötzlich steckte Kratzer mich in einen Sack und so bin ich halt hierher gekommen“, sagte Melissa. Eine Weile schwiegen beide. Doch dann kam Justus mit dem Essen. „Hier ist das Essen. Im Brot ist der Schlüssel für die Zelle und der Schlüssel für Schnackebeins Tür. Schnackebein schläft tief und fest. Wenn ihr jetzt ausbrecht, dann schafft ihr das vielleicht noch“, sagte Justus zu Flaziou und Melissa. „Na, dann los!“ „Stopp, bevor ihr geht! Nehmt euch in Acht vor dem Teleportierer. Er kann euch in jede Zeit teleportieren.“ „Okay“, sagte Flaziou energisch und eilte los. Melissa blieb zurück, als Flaziou schon fort war. „Justus, hole mich hier raus!“ „Okay“, sagte Justus. Schon bald hatten sie ihn eingeholt, aber dann hat der Teleportierer die Zwei in die ganz andere Zeit teleportiert: in die Piraten-Welt. Dort sind sie auf einem Piratenschiff gelandet. „Wo sind wir?“, fragte Melissa. „Ähm, ich glaube, dass wir auf einem Piratenschiff gelandet sind!“, sagte Justus. „Oh nein, jetzt sitzen wir hier fest!“, stöhnte Melissa. „Arrrrrr, wer seid ihr?“, fragte der Pirat SchwarzeNacht. „Ähm, wir sind Melissa und Justus. Und wer bist du?“ „Ich bin der gefürchtete Pirat SchwarzeNacht“, antwortete der Pirat. Eine Weile sagte keiner etwas. „Willst du uns jetzt festnehmen oder was?“, fragte Justus gelangweilt. „Ts, machst du einen Scherz oder was? Ich werde euch natürlich über die Planke werfen!“, sagte der Pirat mit stolzer Stimme.

Fortsetzung folgt.

Die Sütterlin-Schrift
Vor einiger Zeit haben wir im Sachunterricht eine alte Schrift namens Sütterlin-Schrift kennen gelernt. Man schrieb sie vor 100 Jahren.

Lösung: Die Kinder damals schrieben mit einem Griffel. Viele Buchstaben waren eckiger als bei unserer heutigen Schrift und wesentlich schwieriger zu schreiben. Heute gibt es nicht mehr viele Leute, die diese Schrift lesen oder gar schreiben können. (Tyler)

Ungewöhnliche Tierfreundschaft
Ein Tiger bekam eine Ziege zu essen, aber die Ziege wehrte sich! Sie wurden sogar Freunde! Aber leider wurden sie deswegen wieder getrennt. Aber sie fraßen so lange nichts, bis sie wieder zusammen gebracht wurden. Euer Tim (Die Geschichte habe ich von meinem Papa gehört.)

Das Leseprogramm „Antolin“
Antolin ist eine App für Kinder. Dort gibt es Quiz-Fragen zu Büchern, die die Kinder gelesen haben. Für jede richtige Antwort gibt es Punkte. Je schwerer die Frage ist, desto mehr Punkte gibt es. Probiert die App doch einfach aus. (Niklas)

Probealarm
Am Dienstag, den 10. Oktober 2017, um 10.20 Uhr ging es schon los. Die Klassen kamen aus den Gebäuden. Wir gingen in Richtung Cronenberger Weg. Euer Justus

Am Dienstag, den 10. Oktober 2017, gab es einen Probealarm. Die Schüler warteten gespannt in den Klassen auf die Sirene. Endlich ging der Probealarm los. Alle Kinder versammelten sich zuerst auf dem Schulhof. Euer Urs und David

Alle Kinder saßen in den Klassen. Als der Probealarm anfing, stürmten alle Kinder raus und stellten sich auf dem Schulhof auf. Dann gingen sie in die Kuhle am Cronenberger Weg. Das dauerte ungefähr 10 bis 20 Minuten. Die Kinder freuten sich, als sie wieder in ihren Klassen waren. (Laura, Leonie)

Die Tiger
Tiger sind intelligente Wesen. Tiger jagen ihr Fleisch in der Regel selbst. Doch wenn sie im Zoo wohnen, sind sie gut versorgt. Leider können sie dann nicht mehr in die Freiheit! Und zu guter Letzt: Wenn sie in der Freiheit sind, jagen Vater und Mutter.
Körpergröße: 1,40 m bis 2,80 m
Schwanz: 0,60 m bis 1,10 m
Schulterhöhe: 0,80 m bis 1,10 m
Gewicht: Weibchen 115 bis 185 kg, Männchen 180 bis 280 kg
(Tim)

Fahrradtraining an der Marien-Schule
Einmal im Jahr haben wir Fahrradtraining und machen sehr viele Übungen auf dem Schulhof, z.B. Slalom fahren.Als Erstes durften wir auf dem Schulhof frei herumfahren. Dann haben die Lehrerin und die Helfer uns viel gezeigt, z.B. die richtige Pedalstellung beim Anfahren. Wir mussten auch während des Fahrens die rechte und die linke Hand heben und die Hände der Helfer abklatschenn. Spiele auf dem Fahrrad gab es auch. Besonders beliebt ist das Schneckenrennen. In der 4. Klasse kommt die Polizei, um uns dabei zu helfen und uns noch mehr beizubringen. Das Fahrradtraining macht viel Spaß! (Laura und Leonie)

Das Fahrradtraining
Am Montag, den 16.10.2017, war bei der Klasse 3b das Fahrradtraining angesagt. Einige Eltern haben dabei geholfen. Wir mussten Slalom fahren und andere Übungen machen, wie z.B. den Eltern „Hi five“ geben, über Gummiringe fahren oder Säckchen in einen Eimer werfen. Das Fahrradtraining ist einmal im Jahr. Im 4. Schuljahr hilft uns die Polizei. Die Erwachsenen, also die Lehrer und die Eltern, dürfen keine Fahrräder benutzen, aber die Kinder müssen die Fahrräder mitnehmen und benutzen. Die Eltern helfen den Lehrern, den Kindern das Fahrrad fahren beizubringen. Das  Fahrradtraining ist immer zwei Schulstunden lang. Während die eine Hälfte der Klasse Fahrrad fährt, hat die andere Hälfte normal Unterricht. (Tyler)

Ausflug in den Grafenberger Wald
Wir sind um 8.15 Uhr losgefahren. Viele von uns sagten: „Wir gehen zu den Rehen.“ Dabei gibt es dort gar keine Rehe, sondern Damwild und Rotwild. Wir durften Eicheln sammeln und wir haben versucht, Blätter aus der Luft zu fangen. (Niklas und Urs)

Ausflug in den Wildpark
Am Mittwoch, den 18. Oktober 2017, haben wir einen Ausflug gemacht. Die 3a und die 3c waren im Wildpark. Wir haben Rothirsche gesehen. Es war toll! Die Waldschule war auch nicht schlecht. Am besten gefiel uns, wie uns ein Damwild aus der hand gefressen hat. Liebe Leser, wir können den Wildpark nur empfehlen. Euer Justus und David

Herbstbilder

Sankt Martin
Jedes Jahr an St. Martin gehen wir nach der Schule zum Martinszug. Es gibt jedes Jahr viele bunte Laternen: Gespensterlaternen, Laternen mit Tieren und Laternen mit Mond und Sternen. Wir, die Klasse 3c, haben das Thema „Hundertwasser“. Dann gehen viele Kinder zum Gripschen. Wenn ich gripschen gehe, singe ich verschiedene Lieder. Jedes Jahr freue ich mich darauf. (Niklas und Urs)

Heute, am 10.11.2017, feiern wir um 17.00 Uhr Sankt Martin. Von der Schule laufen wir dann an der Kuhle rechts vorbei und zum Geißler Weg. Weiter geht es über den Ohmweg und an der Pizzaria vorbei. Dann über den Dechenweg und die Mergelgasse. Dann gehen wir über den Cronenberger Weg. Dann treffen wir uns an der Kuhle. Dort wird die Mantelteilung vorgeführt. Dann gehen wir zurück zur Schule. Dann werden Tüten verteilt und wir gehen gripschen. (Tim, Justus und Tyler)

Der Kudu
Kudus gehören zu den Antilopen. Es gibt zwei Arten, den Großen Kudu und den Kleinen Kudu oder Kleinkudu. Beide leben in Afrika. Der Kleine Kudu ist in seiner Verbreitung auf das östliche Afrika beschränkt. Er ist nicht nur kleiner als der Große Kudu, sondern sieht auch etwas anders aus. Er wird nur 1,10 bis 1,40 m lang und 80 bis 105 kg schwer. Ihm fehlt die Halsmähne, dafür hat er zwei weiße Flecken am Hals. Der Körper ist ebenfalls gestreift, aber hier enger und auffälliger. Seine Hörner sind auch lang und gedreht, stehen aber mehr parallel. Bei beiden Kuduarten tragen normalerweise nur die männlichen Tiere Hörner. Manchmal haben auch weibliche Große Kudus kurze Hörner. Die Hörner der Kudus sind eine begehrte Trophäe, und deshalb werden die Tiere übermäßig stark bejagt. Der Große Kudu ist deshalb mittlerweile in manchen Teilen seines früheren Verbreitungsgebietes ausgerottet. Nah verwandt mit den Kudus sind die Schirrantilope, die Nyalas, die Sumpfantilope oder Sitatunga, der Bongo und die Elenantilope. (Leonie und Laura)

Aquazoo – Löbbecke Museum
Im Aquazoo gibt es viele Tiere. Vom Wassertier bis zum exotischen Tier kann man viele verschiedene Tiere bewundern. Im Eingangsbereich leben die Papageientaucher. Es gibt im Aquazoo auch viele Krokodilarten, z.B. den Krokodilkaiman, das Australienkrokodil, …  Es gibt auch noch: Kraken, Rochen, Katzenhaie, Pinguine, Schwarzspitzen-Riffhaie, Seeigel, Schildkröten und Quallen. Es gibt aber auch: Doktorfische, Clownfische, Kugelfische, Zebrafische, Mangusten und Warane. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Tropenwald. Dort gibt es einen Leguan. Ein Besuch im Aqua Zoo lohnt sich. (Jan Frederik, Tyler)

Weihnachtspäckchen-Konvoi
So geht es: Familien packen Päckchen, z.B. mit Anziehsachen, Spielzeug, Zahnbürste und Zahnpasta, Süßigkeiten (aber bitte keine Nüsse). Die LKW fahren nach Rumänien, Moldawien, in die Ukraine und seit 2015 auch nach Bulgarien. Auch unsere Schule nimmt daran teil. Die Päckchen werden für arme Kinder gepackt. (Tom Jost)
 

Der Große Panda
Der Große Panda ist eines der seltensten Säugetiere. Den größten Teil seines Lebens verbringt er damit an Bambushalmen zu knabbern. Bis zu 600 Halme schafft er leicht am Tag. Den Bambus umgreift er beim Fressen mit einem daumenähnlichen Auswuchs an den Vorderpfoten. Der Große und der Kleine Panda leben in den kalten Bergwäldern Asiens. Dickes Fell schützt sie vor Kälte. Trotz ihrer ähnlichen Lebensweise sind die beiden nicht eng verwandt. Der Große Panda gehört zu den Großbären, der Kleine Panda zur Familie der Katzenbären, deren andere Mitglieder in Amerika leben. Fortsetzung folgt.
(Jan Frederik und Tom Jost)

Weihnachtsfeier in der Klasse 3c
Jedes Jahr feiert unsere Klasse 3c eine Weihnachtsfeier. Dieses Jahr gibt es besonders viel Unterstützung von musikalischer Seite. Es spielen fünf Flöten, vier Gitarren und eine Trompete.
Außerdem werden zwei Gedichte vorgetragen. Wir feiern in unserer Klasse und alle Eltern und Geschwister können kommen. (Niklas und Urs)

Weihnachten in Deutschland
Ich freue mich wie jedes Jahr auf Weihnachten. Die Weihnachtsgans schmeckt besonders knusprig. Die Geschenke sind besonders groß. Der Weihnachtsmann ist besonders dick. Der Süßigkeitenteller ist VIIIIIEL zu voll. Das Fest ist besonders toll. Ich darf extra lange aufbleiben. An Silvester zünde ich unzählige Silvesterknaller und Silvesterraketen an. Um 3:00 Uhr gehe ich ins Bett. Und im Bett lese ich bis 4:00 Uhr. (Tyler)

Erdmännchen
Die gesellig lebenden Erdmännchen gehören zu den Schleichkatzen. Sie sind also Raubtiere. Jeweils 10 bis 30 der kleinen Tiere leben in einer Art Siedlung aus mehreren Bauen zusammen. Ein Bau besteht aus bis zu 1,50 m langen Gängen, die zu einem mit Gras ausgepolsterten unterirdischen Kessel führen. Das Wohn- und Jagdgebiet einer Erdmännchen-Gruppe
umfasst etwa einen Kreis von 200 bis 400 m um die Baue herum. Von ihren Bauen aus gehen die Erdmänchen tagsüber auf Nahrungssuche. Ihren Namen haben die Tiere bekommen, weil sie sich immer wieder auf die Hinterbeine stellen, um nach Feinden Ausschau zu halten. Wenn sie nicht gerade Männchen machen, graben die Tiere im Boden. Während ihre Nase in das Erdloch fährt, schieben die Hinterbeine Erde in kleinen Wolken nach hinten heraus. Deshalb heißen sie auch „Scharrtiere“. Da die Nahrung im Umkreis der Baue begrenzt ist, ziehen die Erdmännchen mehrmals im Jahr um. Sie beziehen also immer wieder einmal eine neue Siedlung und gehen dann dort so lange ihrem Tagesgeschäft nach, bis die Nahrungsvorräte erschöpft sind. Tiere und Pflanzen haben bis zur Rückkehr der Erdmännchen Zeit sich zu vermehren. Auf diese Weise zerstören die Tiere die Nahrungsgrundlagenin einem Gebiet nicht. Die Lebensweise der Erdmännchen entspricht also ihrem Lebensraum, in dem Hitze und Trockenheit die Entfaltung von Pflanzen und Tieren begrenzen. (Leonie und Laura)

Ausflug in die Roboterwerkstadt
Unsere Klasse war am 29.11.2017 in der Roboterwerkstadt. Da gibt es Roboter aller Art, z.B. gibt es Cozmo, einen kleinen Ball, der auf bunten Streifen fährt und die Farbe der Streifen annimmt, und es gibt einen ferngesteuerten Roboter, der aus 3 Bällen besteht und noch viele andere… (Tyler)

Fischotter
Otter verbringen als großartige Schwimmer und Taucher einen Großteil ihres Lebens im Wasser. Die kräftigen Hinterpfoten mit Schwimmhäuten und der sich verjüngende Schwanz – von oben bis unten abgeflacht – bewegen sie durchs Wasser. Unter Wasser können Otter Ohren und Nasenlöcher verschließen. Der abgeflachte Kopf, der stromlinienförmige Körper und das üppige, wasserdichte Fell erlauben eine schnelle Fortbewegung im Wasser. Im dicken Unterfell unter dem langen Deckhaar sammeln sich Luftbläschen. Auch sie wärmen den Otter im kalten Wasser. (Tom Jost und Jan Frederik)

Weihnachten – eine Geschichte von Tom Jost und Jan Frederik
Es war Dezember und Familie Berg fuhr nach Österreich in ein Hotel zum Ski fahren. Am Mittag hielten sie an einem Rasthaus, um etwas zu essen und eine Pause zu machen. Danach fuhren sie weiter. Als sie ankamen, trauten sie ihren Augen nicht. Sie sahen Polizei, die in das Hotel hineinging. Dann stiegen sie aus dem Auto aus und gingen ebenfalls in das Hotel hinein. Als sie an der Rezeption fragen wollten, was los war, wurde Max, der Sohn der Familie Berg, blass. Er stammelte: „Mein Handy ist weg.“ Da sagte der Vater: „Dann fragen wir erst einmal die Frau an der Rezeption, was hier los ist.“ Die Frau sagte: „Vor zehn Minuten wurde ein Portmonee gestohlen.“ Daraufhin meinte der Vater: „Dann gehen wir doch erst einmal auf unser Zimmer.“ Auf dem Zimmer überlegten Max und seine Schwester Ida, dass sie den Täter überführen sollten. Am Abend wachte Max von einem Geräusch auf. Schnell weckte Max seine Schwester Ida auf. Als Max seiner Schwester alles erzählt hatte, schnappte Ida sich die Taschenlampe und sie gingen aus dem Zimmer. Da! Eine Gestalt! Sie huschte um die Ecke. Als Max und Ida an der Ecke ankamen, fanden sie nur noch eine Zigarette. „Mist, er ist weg!“, sagte Max. Da sagte Ida: „Guck mal, eine Zigarette liegt auf dem Boden.“ „Die nehmen wir mit“, sagte Max. Als sie wieder auf ihrem Zimmer waren, schliefen sie ganz schnell ein. Fortsetzung folgt.

Das Agententeam Topagents in Schwierigkeiten – eine Geschichte von Tim und Justus
Es war einmal in einem sehr, sehr dunklen Wald. Dort lebte eine Pflanze, die es nur ein Mal auf der Welt gab. Sie hieß Finsterpflanze. Sie war hochgefährlich und wenn sie in die falschen Hände geriete, wäre das der Weltuntergang. Doch es gab ein Agententeam, das aus zwei mysteriösen Kindern bestand. Sie hießen Tim und Justus und sie beschützten die Finsterpflanze. Doch da tauchte Keos auf. Er war bereits tot, konnte aber als Geist zurückkehren. Er wollte Zeit seines Lebens die Pflanze bekommen, um die Welt untergehen zu lassen. Doch das Agententeam Topagents wollte das nicht zulassen. Sie schnappten sich ihren Geländetruck. Es war ein besonderer Truck. Er vefügte über eine besondere Agentenausrüstung: Torpedos, Düsenjet und eine Menge Technik. Nicht zu vergessen die Seilkurbel. Mit diesem Truck versuchten sie Keos zu bekämpfen. Sie feuerten alle möglichen Torpedos ab. Doch es brachte nichts. Sie fuhren ins Lager zurück und überlegten, wie sie Keos aufhalten könnten. Justus, der eine Agent, hatte eine tolle Idee. „Ich würde sagen, wir nehmen alle unsere x-wings zusammen und umkreisen ihn und dann feuern wir, was das Zeug hält. Und dann lassen wir die Bodentruppe übernehmen.“ Und so geschah es. Sie riefen alle x-wings und die Bodentruppen zusammen und schon gingen die Piloten in die x-wings. Sie folgen los und feuerten so gut sie konnten. Dann flogen sie zurück zur Wache und die Bodentruppe übernahm. Justus sagte zu Tim: „Komm, wir steigen auch in unseren Truck und versuchen es noch einmal mit den Torpedos.“ „Okay“, sagte Tim. Und schon ging es los. Sie fuhren auf den Trainingshof und feuerten noch einmal Torpedos ab. Ein Torpedo traf Keos mitten ins Auge. Alle freuten sich riesig, denn Keos war besiegt. An diesem Abend feierte das ganze Dorf eine riesige Party im Agentenpartyraum und sie lebten glücklich und zufrieden.

Die Homepage-AG wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten!

Gregs Tagebuch 2 – Gibt’s Probleme?
Greg ist froh und genervt zugleich. Zwar hat ein neues Schuljahr begonnen und damit ist die Langeweile der Sommerferien endlich vorbei, aber andererseits weiß sein Bruder Rodrick ziemlich genau, was Greg im Sommer alles Peinliches passiert ist. Also muss Greg jetzt unbedingt verhindern, dass sein wohl bestgehütetes Geheimnis ans Tageslicht kommt!

GREGS TAGEBUCH – die Bestsellerserie
Außerdem von Jeff Kinney erschienen:
Gregs Tagebuch – Von Idioten umzingelt!
Gregs Tagebuch 3 – Jetzt reicht´s!
Gregs Tagebuch 4 – Ich war´s nicht!
Gregs Tagebuch 5 – Gehts noch?
Gregs Tagebuch 6 – Keine Panik!
Gregs Tagebuch 7 – Dumm gelaufen!
Gregs Tagebuch 8 – Echt übel!
Gregs Tagebuch 9 – Böse Falle!
Gregs Tagebuch 10 – So ein Mist!
Gregs Tagebuch 11- Alles Käse!
Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!
Gregs Filmtagebuch – Endlich berühmt!
Gregs Tagebuch – Machs wie Greg!
(Tyler)

Tierrätsel von Niklas und Urs

K R O K O D I L H K Ö A E R T Q Q D T L L I F W R F H E
D U Ö K H E R D M Ä N N C H E N L G D K Ä N G U R U U Ö
G V R Q O D N C Y H Z L Ä X K E E J J L O G J P K C K O
V H D V C G C C G J F H S H U D T D Y A K S R Z T H T Q
A F F F H S F S S F B D P X W O K O D H T L L G Ö S G M
K S G Z S E T Z Z C Ä N P H H T R T J N K L O Z E D A K
Y F D K E Ü J Q Z V R H I V Z Z K V V V G F D G H S S D
F J U P H X D S F Z M M N Z Z G R A T T E T T R E Y E Y
S Q T F X T X J U K X K G J S S A K K K L Z K K K L H H
M S D W Q C R G B S B B U T W T B H K F F F F G T G E E
A D L E R L A A R K F R I W A Z B I B E R W W T F G K A
U L A K K Ö O Ö L E G F N K D A E P K G S M J K J K G U
S U U C X S A S F K G J K Ö T T Ü P Ä I Ö O F F R E S A
R A B E S W R T Z R H Ü Q C F J O O H Z T L F H H V V L

Es sind 15 Tiere versteckt. Eines davon ist auf Englisch. Viel Freude!

Kolineo und der Pirat – eine Geschichte von Tim und Justus
Kapitel 1
Der Tod
Zwei erwachsene Leute bekamen ein Kind. Es hieß Kolineo. Die kleine Familie lebte in Port Royal. Doch nach vielen Jaren sind die Eltern gestorben! Kolineo war mit Luise befreundet. Luise war die Tochter des Gouverneurs. Nach 10 Jahren kam Barbossa mit seiner Meute von Heimtükischen und stürmte die Stadt! Es waren Zombies! Sie sahen aus wie Menschen, außer im Mondschein. Dort waren sie Skelette. Luise wollte gerade schlafen, da kamen die Piraten. Sie wurde gesehen und nach einem Kampf gefangen genommen und auf das Schiff gebracht.
Kapitel 2
Auf dem Schiff
Kolineo sah es und wollte ihr helfen und kletterte auch auf das Schiff Black Pearl. Luise wurde zum Kapitän gebracht und sie sagte: „Barbossa, ich möchte, dass Port Royal nicht mehr angegriffen wird! Und was verlangt ihr dafür, Mister?“ „Nein, ich verhandele nicht mit dir. Feuert weiter.“ „Und was ist mit meiner Rückkehr an Land und ihr wolltet auch umkehren.“ „Erstens, wir haben gar nicht verhandelt und zweitens, ihr müsst Pirat sein, um mit mir verhandeln zu dürfen.“
Kapitel 3
Als er eintraf… Fortsetzung folgt.

Frau Segger geht in Rente
Frau Segger war immer für uns da, wenn wir krank waren. Sie hat dann bei unseren Eltern angerufen. Und sie hat Kaffee für die Lehrer gekocht. Sie war immer sehr nett und wir wünschen ihr eine schöne Zeit. (Leonie und Laura)

Verabschiedung von Herrn Both
Herr Both war ein sehr netter Polizist. Er war immer für uns Kinder da. Wir wünschen ihm eine schöne Zeit. (Leonie und Laura)

Witz
Der witzigste Witz der Welt                                                           Und? Hat er euch gefallen? (Urs)

Sturm über der Marien-Schule
Sturm Friederike sorgte in der Marien-Schule für Aufregung. Viele Kinder blieben direkt zuhause. Die meisten Kinder gingen aber in die Schule. Sturm Friederike sauste mit 116 km/h durch Düsseldorf. Die Kinder konnten schon in der dritten Stunde abgeholt werden. Äste flogen über den Schulhof. Die Schule blieb unversehrt und die Kinder auch. (Noah und Niklas)

Der Degu
Der Degu ist ein richtiger Familientyp. In seiner Heimat, dem Buschland Südamerikas, lebt der entfernte Verwandte des Meerschweinchens in Clans. Wer nicht dazugehört, wird bis zum Tod bekämpft. Auch für Haustierdegus gilt dieses Gesetz. Daher sollte ein erwachsenes Tier nie einfach zu einer neuen Gruppe in den Käfig gesetzt werden. In ihrem Zuhause brauchen Degus viel Platz und Streu, da sie gerne graben. Die Käfige, die man dafür kaufen kann, sind dafür zu klein. Da hilft nur selbst bauen: aus einem Aquarium mit einem großen Gitteraufsatz. Statt Wasser kommt Streu ins Aquarium – und unter anderem eine Schale mit Degusand. Beim Sandbad pflegen die Tiere ihr Fell. Zu fressen bekommen sie Heu, Kräuter, Gemüse sowie Grassaaten, die zum Beispiel inKanarienvogelfutter stecken. (Laura und Leonie)

Labyrinth von Urs

Das Abenteuer-Camping
Es war mitten in der Nacht. Harry und seine Handlanger, die Schreckens-Gang, schmiedeten einen fiesen Plan. Doch sie ahnten nicht, dass sie vom Geheimagenten Finn beobachtet wurden. Familie Meier war unterdessen im Park spazieren. Doch plötzlich sprang ein Horror- Skelett aus einem Busch und erstoch Frank, den ältesten Sohn! Doch er spürte, dass er noch lebte. Und dann traute er sich die Augen wieder zu öffnen und er fand sich in seinem Bett wieder. Bei Harry war das so: ,,Mit diesem Gefährt kann ich ganz New York entern! Mua-ha-ha-ha!’’ ,,Gut. Aber DU wirst mit auf’s ,,Gamatron’’ kommen, denn ich brauche jemanden, der mich geheim hält“, sagte ??? . Erst jetzt merkte Finn, dass er im gefährlichsten Quartier der Welt war.

Fortsetzung folgt. (Tyler)

Die 3c geht Eislaufen
Die 3c ging am 26. 1.18 zum Eislaufen auf der Kö. Einige Kinder brachten eigene Schlittschuhe mit. … Fortsetzung folgt (Noah und Niklas)

Das Homepage-AG-Team 2015/16 stellt sich vor
Hallo liebe Leser,20150918_123332
wir möchten uns kurz vorstellen, denn wir sind die Homepage-AG
im Schuljahr 2015/16. Wir sind Kinder aus den dritten und vierten
Klassen der Marien-Schule und wir schreiben gerne Texte,
die euch hoffentlich gefallen. Wir heißen Alina, Amirbek,
Ayman, Christoph, Daniel, Eric, Felix, Jakub, Jan, Maxim,
Nando, Sophia und Xianzhou.
Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Das Homepage-AG-Team 2014/15 stellt sich vor
Wir, das sind Dominik, Kashaf, Ceyda, Jan, Hanna, Laura, Annika, Jona und Tim, arbeiten seit Beginn des zweiten Halbjahres 2015 mit der Lehrerin Frau Gehlen jeden Freitag als kleine Reporter in der „Homepage-AG“.
In unserer AG schreiben wir auf der „Kinderseite“ zum Beispiel über Feste oder besondere Ereignisse, die wir an unserer Schule erleben, wir interviewen LehrerInnen oder stellen euch spannende Freizeitangebote in Wersten vor. Hier könnt ihr auch in unseren Schul(all)tag hineinschnuppern, rätseln und vielleicht sogar ein neues Lieblingsbuch in der Kategorie „Lesetipps“ entdecken.
Unsere Texte und Rubriken werden regelmäßig bearbeitet, erweitert und aktualisiert.
Schaut euch einfach einmal um – es lohnt sich! :-)
Euer Team der Homepage-AG

Projektwoche 2016 (von Leo)
In der Projektwoche vom 25. bis 29. April 2016 gab es für jedes Kind vier Projekte. Die Projektwoche hat sehr viel Spaß gemacht. Es gab Projekte zu den Themen „Ernährung“, „Bewegung“, „mein Körper“ und „Entspannung“. Ich war in Projekten zu den Themen „Gemüse und Obst“, „Sport“, „Musik“ und „Gelenke“.

Der Schulgarten (von Leo)
Der Schulgarten ist ein Garten von der Schule, in dem Kinder der OGS gärtnern. Wir legen eigene Beete an und bepflanzen diese. Jede Gruppe bekommt zwei Beete: eins für Gemüse und eins für Blumen. Mario und Martina leiten die Garten-AG. Wir müssen die Stühle und Tische putzen. Die Gartengeräte haben wir an ein Holzhaus gehängt. Wir haben ein Insektenhotel von der Holzwerkstatt_AG aufgehängt.

Meine Grundschulzeit (von Leo)
In der ersten Klasse war ein Lesetag, an dem wir unsere eigenen Bücher mitbringen durften. Dann durften wir aus unserem eigenen Buch vorlesen.
In der zweiten Klasse hatten wir eine Lesenacht. Wir sind um 20:00 Uhr in die Schule gegangen und haben für uns alleine gelesen oder laut vorgelesen.
In der dritten Klasse sind wir auf Klassenfahrt gefahren nach Radevormwald. Es war sehr schön. Wir haben eine Schnitzeljagd gemacht. Wir mussten durch Rade gehen und Sachen über die Stadt herausfinden. Wir haben zwei Nächte dort geschlafen.
In der vierten Klasse haben wir eine Sport-Rallye auf dem Sportplatz gemacht. Die Viertklässler dürfen in den Schulgarten gehen.

Die Pausen (von Sophia)
Die Kinder stürmen auf den Schulhof. JUHU! Endlich Spielzeit. Was machen wir denn heute?
Da gibt es sehr viele Möglichkeiten:
– Tischtennis
– rutschen
– hangeln (Stangen, an denen man sich mit den Armen weiterbringen kann)
– klettern
– Kästchen hüpfen
– Fußball
– Pferde
–  Zombie-Ball
– oder einfach reden
u.s.w…
Die Pause ist 15 Minuten lang. Mit Frühstückspause (beträgt auch15 Minuten) macht das eine halbe Stunde! Natürlich gibt es auch mal kleine Rangeleien, die schnell vorbei sind. Doch kommt es zu Verletzungen? Eher selten, wenn aber doch, kriegt das Kind ein Kühlpack oder ein Pflaster. Im Falle von Unfällen oder aber Krankheiten werden die Eltern angerufen. Alle Kinder werden hier immer gut versorgt.

Arbeitsgemeinschaften (AGs) im Offenen Ganztag an unserer Schule (von Felix)
Hier gebe ich euch Informationen über einige AGs, die man an unserer Schule im Offenen Ganztag besuchen kann.
Wir haben in der OGS zum Beispiel diese AGs:
Spurensuche, Flöten, Schach, Forscher-AG, Henkel-AG, Lese-AG, Bastel-AG, Schwimmen, Bewegung im Freien, Kung-Fu, Yoga, Hockey, Kunst-AG, Fußball-AG, Ballsport, Sport-AG .
In der Spurensucher-AG geht man raus und sucht Spuren in der Natur, so wie z.B.: Spinnennetze. In der Henkel-AG fährt man mit der Straßenbahn zur Fabrik Henkel und macht spannende Experimente, z.B. mit Öl. In der Lese-AG bekommt man etwas vorgelesen. Später malt man etwas dazu. In der Sport-AG geht man in die Turnhalle und macht Sport. In der OGS gibt es nach dem Unterricht erst eine Pause, danach essen wir gemeinsam Mittagessen und schließlich machen wir natürlich auch noch Hausaufgaben. Danach gibt es Freispielen und viele AGs.

Judo-Schulmeisterschaft (von Maxim)
Einmal im Jahr nehmen die Judoka (Leute, die Judo machen) der Marien-Schule an einem Wettkampf teil. Dieser Wettkampf findet in der Sporthalle einer anderen Schule statt. Die „Könner“ machen Judo und der Rest Sumo. Jeder Schüler erhält für einen Sieg Punkte. Am Ende werden die Punkte zusammengezählt und die Schule gewinnt, die am meisten Punkte hat. Bei der Siegerehrung besteigen die Sieger ein Podest, dabei wird ihnen gesagt, wie viele Punkte sie bekommen haben. Danach erhält jeder Sieger eine Urkunde.

Der Eislauf-Wettbewerb (von Leo)
Wir sind am 9.3.2016 zum Eislauf-Wettbewerb gefahren und sind Schlittschuh gelaufen. Wir mussten als Disziplinen Hocke, Storch und rückwärts fahren. Bei der Disziplin Hocke mussten wir in die Hocke gehen und 40m am Stück fahren. Bei der Disziplin Storch muss man auf einem Bein 20 Meter weit fahren, dann das Bein wechseln und auf diesem Bein weitere 20 Meter fahren. Zum Glück sind wir so gut gefahren, dass wir den vierten Platz belegten und einen Pokal bekommen haben. Außerdem haben wir eine Urkunde und ganz viele Süßigkeiten bekommen.

Meine Projektwoche (von Zhexuan)
Am ersten Tag der Projektwoche hatte ich das Projekt „Tennis“ mit Efe und Dominic. Als erstes spielten wir „Zombieball“ und „Schwänzchen fangen“. Danach spielten wir gegeneinander Tennis. Später kam Xianzhou und wir freundeten uns an. Am zweiten Tag hatte ich das Projekt „Musik und Malen“ mit Frau Büttgen und danach mit Frau Parlings. Dort konnten wir Bilder malen oder zeichnen und gleichzeitig haben wir Muster bekommen. Danach sind wir zu Frau Parlings gegangen. Dann haben wir uns gegenseitig den Rücken massiert und im Anschluss ein Bild zu klassischer Musik gemalt. Am dritten Tag hatte ich das Projekt „Unsere Gelenke“. Dort haben wir unsere Gelenke erforscht und sie getestet, indem wir „Stopptanz“ spielten. Am vierten Tag hatte ich das Projekt „Kartoffeln“. Dort haben wir einen kurzen Film über Kartoffeln geguckt. Danach hat uns Frau Trzaska erst einmal etwas über Kartoffeln erzählt. Danach haben wir Kartoffel-Geister-Chips gebacken, sie schmeckten sehr lecker und danach haben wir auch noch Kartoffel-Stampf-Monster gebacken. Aber sie schmeckten leider zu salzig. Ich fand das Kartoffel-Projekt am besten, weil ich dort Rezepte bekommen habe und weil wir Chips gegessen haben.

Vorstellung der Marien-Schule (von Jan und Christoph)
Die Marien-Schule beherbergt eine Turnhalle, die ziemlich groß ist. Da machen wir Sportunterricht, spielen Fußball oder führen Turniere (z.B. am Schulfest) durch. Ebenfalls gibt es eine große Aula, in die wir manchmal für den Musikunterricht gehen, Theateraufführungen anschauen oder auch, wie neulich, Programme wie „Mein Körper gehört mir“ von zwei fremden Theaterpädagogen vorgeführt bekommen.
Es gibt zwölf Klassenräume und viele OGS-Räume. In den OGS-Räumen gibt es eine Menge Spiele, Bücher, Malpapier und Bastelsachen. Da wird einem nie langweilig.
Auf unserem Schulhof kann man sich an einem großen Klettergerüst, zwei Tischtennisplatten, einem Basketballkorb und einer Kletterwand in den Pausen oder nach dem Unterricht so richtig austoben.
In der Nähe der Marien-Schule steht die katholische Kirche, in die die 3. und 4. Klassen jeden Donnerstagmorgen zum Gottesdienst gehen. Ganz besonders spannend für fremde und uns Schulkinder ist das Atrium der Schule. Dort werden nicht nur Kunstbilder, von uns hergestellte Skulpturen und Bauwerke ausgestellt, sondern es lassen sich auch Pokale, die wir auf Fußballturnieren oder in Leichtathletik gewonnen haben, bestaunen. Und das Besondere im Atrium sind zwei kleine Eidechsen (Ingo und Inge), die in der Mitte in einem von Glaswänden umgebenen Gehege wohnen. Bei Sonne oder kaltem Wetter kann man beobachten, wie sich ihre Hautfarben ändern.

Benrather Staffellauf (von Jona und Tim)
Viele Kinder unserer Schule sind gestartet und hatten eine Menge Spaß. Auch das Wetter spielte mit. Es war sonnig und warm. Vor dem Schloss war die Tribüne aufgebaut. Die Stimmung war super. Musik lief die ganze Zeit. Der Lauf fand vor dem Schloss statt. Er ging über eine Strecke von 2,5 km pro Staffel. Alle waren glücklich und siegesmutig. Eine Staffel der Marien-Schule wurde sogar Erster! Leider fiel während des Laufs aber auch einem Pechvogel der Staffelstab aus der Hand und so kam seine Mannschaft auf den 14. Platz.

„Mein Körper gehört mir!“ (Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück) – Von Ceyda
In den letzten Wochen kamen jeden Donnerstag ein Mann, Sergius, und eine Frau, Constanze, zu uns in die Schule. Sie erzählten uns über das Thema „Mein Körper gehört mir“. Dazu gingen die verschiedenen Klassen des dritten und vierten Schuljahres nacheinander in die Aula. Zu Anfang sangen wir immer ein Lied, von dem wir jeden Donnerstag eine weitere Strophe lernten. Dann erzählten die beiden Schauspieler über das Thema. Sie spielten uns Szenen vor, in denen sie manchmal gut und manchmal nicht gut miteinander umgingen. Zuerst zeigten sie uns die Situationen, in der sich einer von beiden nicht traute „Nein“ zu sagen. Denn das fällt einem bei bestimmten Personen, wie z.B. Eltern, Freunden, Geschwistern, Opa und Oma oder auch fremden Erwachsenen manchmal gar nicht so leicht. Danach spielten sie die Szene noch einmal und zeigten, wie man sich traut „Nein“ zu sagen und sich danach richtig gut fühlt. Manchmal reicht statt „Nein“ auch „Lass es!“ oder „Hör auf!“. Das war spannend zu sehen und uns allen hat es mit Constanze und Sergius viel Spaß gemacht.

Witze (von Zhexuan)
Witz 1: Sitzt ein Man im Stehcafé.

Witz 2: Rollt eine Kugel um die Ecke und fällt um.

Witz 3: Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?

Witz 4: Ein Mann lehnt sich an die Wand, fällt die Wand um. Wieso? Der Klügere gibt nach.

Witz 5: Treffen sich zwei Männer, kommt der eine nicht.

Witz 6: Was riecht nach Karotten und ist nicht sichtbar? Ein Kaninchenpups.

Witz 7: Was ist weiß und fliegt nach oben? Eine Schneeflocke mit Heimweh.

Witz 8: Geht ein Cowboy zum Friseur. Als er aus dem Friseursalon kommt, ist sein Pony            weg.

Witz 9: Ein Cowboy ohne Pferd ist ein Sattelschlepper.

Witz 10: Gehen zwei Hunde aus dem Dorf in die Stadt, dann bleiben sie verwundert vor einer      Parkuhr stehen. Sagt der eine zum anderen: „Erst gibt es hier keine Bäume und jetzt muss ich noch für die Toiletten bezahlen!“

Witz 11: Geht ein Mann zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, ich glaube ich bin eine Motte.“ Sagt Der Doktor: „Das ist ein Fall für den Psychologen!“ Sagt der Mann: „Ich weiß, aber bei Ihnen       hat noch Licht gebrannt.“

Schülerwitze (von Maxim)
Witz 1
Gehen zwei Zahnstocher im Wald spazieren. Da kommt ein Igel vorbei. Sagt der eine Zahnstocher zu dem anderem: „Wenn ich groß bin, möchte ich auch ein Busfahrer werden.“

Witz 2
Wie nennt man einen Matrosen, der sich nicht wäscht? Ein Meerschweinchen.

Witz 3
Wenn ein U-Boot nur mit Frauen besetzt ist, ist es dann unbemannt ?

Witz 4
Wenn eine Creme 20 Jahre jünger macht und man erst 19 ist, ist sie dann gefährlich?

Witze (von Felix)
Ein Dummhauser ging zum Bäcker und sagte: „Bitte 99 Brötchen!“ Dann fragte der Bäcker: „Wieso nicht 100?“ Darauf antwortete der Dummhauser: „Wer soll denn die alle essen?“

Ist ein Eisbär eigentlich immer weiß? Na klar, sonst hieße er ja Rotbär.

Wieso sollte ein schlauer Polizist immer eine Schere bei sich haben? Ein Polizist braucht eine Schere, um den Verbrechern den Weg abzuschneiden!

Dick und Doof warteten an der Ampel. Die Ampel zeigte rot. Dick und Doof sagten: „Oh, schöne Farbe!“ Dann wurde die Ampel gelb und sie fanden die Farbe wieder schön. Schließlich wurde die Ampel grün und sie fanden die Farbe nochmals schön. Dann wurde die Ampel wieder rot. Dick und Doof sagten: „Diese Farbe haben wir schon gesehen. Fahren wir!“

Witz (von Anne)
Fritzchen und seine Oma gehen über den Markt. Da sieht Fritzchen einen 500€-Schein und fragt: „Darf ich den Schein aufheben?“ Die Oma schüttelt den Kopf und sagt: „Was auf der Straße liegt, darf man nie aufheben.“ Da rutscht die Oma aus und fragt: „Fritzchen kannst du mir helfen?“ Da sagt Fritzchen: „Du hast doch gesagt, was auf der Straße liegt, darf man nie aufheben.“

Witz (von Nick)
Drei Fledermäuse fliegen durch den Wald. Sie machen eine Wette, wer mit dem meisten Blut zurückkommt. Die erste Fledermaus kommt mit ein paar Tropfen am Flügel zurück. Die zweite Fledermaus kommt mit ein paar Spritzern am Bauch zurück. Die dritte kommt Stunden später voller Blut zurück. Die zwei anderen fragen: „Wo hast du das ganze Blut her!?“ Da antwortet die dritte: „Habt ihr den Baum gesehen?“ „Ja!“, sagen sie. Da sagt die dritte: ICH NICHT!!!!“

Witze (von Leo)
Fritzchen und seine Oma gehen einkaufen. Fritzchen findet ein Geldstück auf dem Boden fragt: ,,Oma, darf ich das Geldstück aufheben?“ Die Oma antwortet: ,,Nein!“
Ein paar Meter weiter sieht Fritzchen ein Haargummi und fragt: ,,Darf ich das Haargummi aufheben?“ Die Oma sagt: ,,Nein!“ Ein paar Meter weiter rutscht die Oma auf einer Bananenschale aus und fällt hin. Die Oma fragt Fritzchen: ,,Kannst du mir aufhelfen?“ ,,Nein, man darf keine Sachen vom Boden aufheben.“

Was ist schwarzweiß und schaukelt auf einer Schaukel?
Ein Schwinguin!

Witz (von Emil)
Eine Alte Dame hatte einen Papagei. Der konnte nur „Guten Abend“ sagen, das nervte sie. Sie sagte: ,,Flieg in die Welt hinaus und lerne neue  Wörter.“ Das machte der Papagei. Als erstes  kam er an ein Haus, da stritten Mann und Frau: „Du blöde Kuh, du blöde Kuh.“ Das merkte er sich der Papagei. Als nächstes kam er zum Fußballstadion. Da riefen sie: „Elf Meter daneben, elf Meter daneben.“ Das merkte sich der Papagei und flog weiter. Er kam zum Flughafen. Da kam eine Durchsage: „Der dicke Jumbo ist gelandet.“ Das merkte sich der Papagei und flog nach Hause. Frauchen war grade unter der Dusche. Da rief der Papagei: „Du blöde Kuh, du blöde Kuh.“ Das machte die Dame so wütend, dass sie die Seife nach ihm schmiss. Da rief er: „Elf Meter daneben.“ Sie wurde noch wütender, so dass sie in der Badewanne ausrutschte und hinfiel. Dann sagte er: „Der dicke Jumbo ist gelandet.“

Was wir in der Klasse zu Weihnachten machen (von Xianzhou)
Wir wichteln zu Weihnachten. Wir ziehen einen Zettel mit einem Namen eines Kindes aus unserer Klasse und kaufen für das Kind, das wir gezogen haben, ein Geschenk. Es darf nicht mehr als 3-4 Euro kosten. Man verteilt die Sachen erst am 24.Dezember. Am besten man verpackt die Sachen in Geschenkpapier, dann sieht es auch schön aus. Dann gebt ihr das Geschenk dem Kind, das ihr gezogen habt. Jetzt seid ihr fertig. :)

Besuch im Altenheim am 06.12.2015 (von Felix)
An diesem Tag war unsere Klasse im Altenheim singen. Das Altenheim heißt „Agnes-Haus“. Wir haben dort viele Lieder gesungen. Dann haben wir den alten Menschen kleine, selbstgebastelte Geschenke übergeben. Sie haben sich sehr darüber gefreut. Dann hat unsere Klasse auf dem Vorhof des Altenheimes gespielt. Und danach sind wir wieder zur Schule zurückgegangen. Das Singen hat mir viel Spaß gemacht und ich glaube, die alten Leute haben sich auch sehr gefreut.

Wir waren im Kino (von Felix)
An einem Tag war unsere Klasse (3b) und die 3c im Kino beim Film „Winnetous Sohn“. Erst haben wir vor dem Kinosaal gefrühstückt. Nach ein paar Minuten sind wir in den Kinosaal gegangen. In dem Film „Winnetous Sohn“ wurde selber ein Film gedreht.

Schülerwitze (von Maxim)
Witz 1:
Kommt Fritzchen von der Schule nach Hause,
fragt der Vater:
„Was habt ihr heute in der Schule gemacht?“
Fritzchen sagt :
„Wir haben Sprengstoff hergestellt!“
Vater:
„Und was macht ihr Morgen in der Schule?“
Fritzchen:
„Häh? Welche Schule?“

Witz 2:
Fritzchen ging mit seiner Oma spazieren .
Da sah Fritzchen einen 20€-Schein.
Er fragte:
„Darf  ich den Schein aufheben?“
Oma antwortete:
„Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“

Kurz darauf sah Fritzchen einen 100€-Schein.
Er fragte seine Oma aufgeregt:
„Oma, Oma! Darf ich ihn aufheben?“
Oma sagte:
„Nein Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!“

Bald danach rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und rief:
„Fritzchen, hilf mir bitte hoch!“
Da antwortete Fritzchen:
„Aber Oma, was auf dem Boden liegt, darf man doch nicht aufheben!“

Das Schulfest der Marien-Schule (von Tim und Jona)
Unser Schulfest findet jedes zweite Jahr statt. Dort gibt es viele Stände, z.B. Essensstände, aber auch Spielstände, wo man laufen oder werfen muss. Bastelstände sind auch sehr beliebt! Eltern und Verwandte sind ganz herzlich eingeladen. Es gibt auch Klassen, die eine Vorführung zeigen. Kinder, die nicht gerne anstehen, können auch auf dem Baumhaus oder auf dem Schulhof Fußball oder Tischtennis spielen oder sich anders vergnügen. Viele Eltern-Helfer melden sich freiwillig dazu, einen Stand zu betreuen, aber eine große Hilfe ist es ebenfalls, wenn man einen Kuchen oder Muffins beisteuert. Damit man immer weiß, wo die einzelnen Stände sind, sind Wegweiser angebracht. An warmen Tagen macht es besonders viel Spaß!

Mein abenteuerliches Schulfest (von Dominik)
Am Samstag, den 9.5.2015, feierte die Marien-Schule ihr Schulfest zum Thema „Europa“. Um 13.00 Uhr ging es los. Ganz viele fleißige Helfer bauten die verschiedensten Stände passend zum Motto auf. Darunter gab es zum Beispiel einen Stand mit mit Süßigkeiten gefüllten Pinatas, die man mit einem Baseball-Schläger zerschlagen durfte. Am Stand meiner eigenen Klasse waren Fragen zu den europäischen Ländern zu beantworten und es mussten bekannte Sehenswürdigkeiten erraten werden. Das war aber nicht gerade einfach, denn auf den Bildern waren eine Menge Punkte, die die Sehenswürdigkeit verdeckten. Pro richtige Antwort verschwand aber einer davon und man konnte Stück für Stück mehr erkennen. Viele Kinder knobelten eifrig mit. An einem anderen Stand gab es einen Hindernis-Parcours, den man immer nur zu zweit meistern konnte. Mit einem Partner in einem sehr großen T-Shirt steckend sprang man über Bänke, krabbelte unter der Tischtennisplatte hindurch und lief um Hürden. Das machte ich mit meinem Freund und wir hatten eine Menge Spaß. Als wir schon auf dem Rückweg waren und das Ziel fast erreicht hatten, kam ich aber bei der letzten Bank ins Stolpern und stürzte. Dabei zerriss das große T-Shirt. Mein Freund lief allein vor mir ins Ziel. Das war ein Tag!

Kreuzworträtsel (von Jan)
Raetzel

Witz (von Annika)
Fahren zwei Dummhausener Auto. Kommen sie an eine Ampel. Die Ampel ist rot. „Schöne Farbe“, sagt der eine. Die Ampel wird gelb. „Oh, schöne Farbe“, sagt der andere. Die Ampel wird schließlich grün. „Wow! Schöne Farbe!“, rufen sie wie aus einem Mund. Dann wird die Ampel wieder rot. „Mann!“, sagen beide. „Die Farbe haben wir schon gesehen. Komm, wir fahren los.“

Steckbrief: Wellensittich (von Felix)
wellensittichLebensraum: Wellensittiche leben hauptsächlich in Australien in einer Vogelschar mit mehr als 100 Sittichen.
Größe: 17 bis 20 Zentimeter
Gewicht: Etwa 30 g
Farbe: Sie sind grün. Ihr Gefieder ist oft mit Mustern bedeckt.
Verwandte: Papageien und Kakadus.
Nahrung: Wellensittiche ernähren sich von Samen der Bodendeckerpflanze.
Fortpflanzung: Sie brüten immer Eier aus, wenn es eine günstige Gelegenheit gibt.

Steckbrief: Pferd (von Hanna)
Größe: 1,55 m bis 1,65 m
Alter: 25 Jahre bis 50 Jahre
Farbe: weiß – braun – schwarz
Eigenname: Einhufer
Mutter: Stute
Vater: Hengst
Kind: Fohlen
Feinde: Raubtiere
Nahrung: Gras, Heu, Hafer, Wasser, Möhren, Äpfel

Steckbrief Löwe (von Raphael)
ursprüngliche Herkunft: Afrika
Alter: 10 bis 15 Jahre
Größe: 1,5 bis 2,3 m
Gewicht: 100 bis 240 kg
Aussehen: Männchen haben eine Mähne
natürliche Feinde: keine
Nahrung: Antilopen, Büffel, Gnu, Hasen, Zebra →  Fleischfresser
Jagd: In der Nacht
Vom Aussterben bedroht:  Ja
Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h

Die Beatles (von Maxim)
Die Beatles waren eine britische Pop-Band aus den 60er Jahren, die ab 1962 bekannt wurde. Sie veröffentlichten 13 Alben. Sie waren die bekannteste Popband aller Zeiten, bis sie sich 1970 trennten. Es waren 4 Mitglieder: John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr. John Lennon und George Harrison sind tot, die beiden anderen machen noch Musik.

Gut zu wissen – Interessantes über Düsseldorf (von Jan)
Die Franzosen in Düsseldorf
1749 erreichten die Franzosen auf ihren Feldzügen Oberkassel . Von dort aus beschossen sie Düsseldorf und setzten Gebäude in Brand. 1759 wurde Düsseldorf zum ersten Mal von den Franzosen besetzt.1806 kamen die Franzosen wieder und Düsseldorf wurde vom französischen Kaiser und Feldherrn Napoleon zur Hauptstadt des Großherzogtums Berg ernannt. Die Stadt wuchs und gewann an Bedeutung. Eine moderne Verwaltung entstand. Düsseldorf wurde zu einer schönen Gartenstadt mit breiten Straßen und vielen Grünanlagen. Die Königsallee, die Heinrich-Heine-Alle und der Hofgarten entstanden.

Frankreich-Quiz (von Felix)
1. Was ist das berühmteste Wahrzeichen von Paris ?
2. Was ist die berühmteste Automarke von Frankreich?
3. Wann wurde die französische Küche zum Weltkulturerbe ernannt?
4. Was ist die älteste noch erhaltene Brücke über der Seine?
5. Wie viele Einwohner hat das Land Frankreich?
6. Welche Farben hat die Flagge von Frankreich?
Lösung:
1. Der Eiffelturm
2. Citroën
3. 2010
4. Pont Neuf
5. Rund 600.600 Millionen
6. Blau, weiß, rot

Gut zu wissen (von Xianzhou)
Was ist die Europäische Union?

Die Europäische Union hat die Abkürzung „EU“. Die EU ist ein Staatenverbund von 28 Ländern. 19 davon haben die Währung Euro. 751 Abgeordnete vertreten die Anliegen von mehr als 490 Millionen Menschen. Für Deutschland sitzen derzeit 96 Abgeordnete in Brüssel. Luxemburg und Straßburg sind Sitze des Europäischen Parlaments. Straßburg ist der Hauptsitz von dem Europäischen Parlament. Aufgaben des EU Parlaments:

  • Gesetze prüfen, annehmen oder ablehnen
  • EU-Gelder verwalten
  • über wichtige Fragen abstimmen,zum Beispiel zum EU-Betritt weiterer Länder

Düsseldorf zur Zeit Jan Wellems (von Xianzhou)
Nach der Stadterhebung (Stadtgründung) von Düsseldorf im Jahre 1288 wuchs die Stadt sehr langsam. Um 1600 gehörte nur die heutige Altstadt zu Düsseldorf. Heute steht hier Haus an Haus, aber vor 400 Jahren gab es dort noch viele Baulücken. Dort, wo jetzt die Königsallee ist, erstreckten sich damals noch die Felder der Bauern.
Als Kurfürst Johann Wilhelm II (genannt Jan Wellem) um 1700 in Düsseldorf regierte, gefiel ihm das gar nicht. Er wollte eine glänzende Hauptstadt haben. Also schickte er Ausrufer durch die umliegenden Dörfer und ließ verkünden: ,,Wer in meiner Stadt Düsseldorf ein Haus baut, bekommt das Land kostenlos. Das Baumaterial wird billiger zur Verfügung gestellt. 30 Jahre braucht der Bauherr keine Steuern zu bezahlen. Bei ihm werden keine Soldaten einquartiert.“
Aufgrund dieser Bekanntmachung schlossen sich allmählich die Baulücken. Doch wie sah es auf den Straßen aus! Die Straßen waren sehr schmal und eigentlich eher Feldwege mit viel Schmutz und vielen Löchern. Mist von Pferden lag überall herum. Die Leute warfen ihre Abfälle einfach aus dem Fenster und entleerten ihre Spülschüsseln und Nachttöpfe. Abends leuchtete keine Laterne. Jan Wellem ließ die Gassen pflastern und den Unrat durch eine Müllabfuhr abtransportieren. Die Straßen wurden regelmäßig gekehrt und 383 Laternen aufgestellt. Das waren mehr als in Paris. Damit Düsseldorf in der Welt bekannt wurde, sorgte Jan Wellem für Schiffsverbindungen. Schiffe fuhren nach Frankfurt und nach Holland und eine Schiffsbrücke führte nach Neuss.

Steckbrief: Die weiße Hausgans (von Hanna und Annika)
Aussehen: weißes Gefieder
Abstammung: Graugans / WildgansHausgans
Größe: 90 cm
Gewicht: Weibchen 6000 g, Männchen (Ganter) 8000 g
Flügelspannweite: 1,80 m
Brutzeit: April bis Juni
Bruten: 1 Jahresgeburt
Eier: 12
Brutdauer: 30 Tage
Nestlingsdauer: Nestflüchter
Nahrung: Pflanzen, Sämereier, Gras, Kartoffel und Brot
Alter: 1 Jahr (Weihnachtsgans, Martinsgans)
Lebenserwartung: 30 Jahre
Feinde: Mensch, Hund, Fuchs, Marder
Zugvogel: Nein
Lebensraum in Gefangenschaft: Stall, Käfig, Wiese
Besonderheit: Die Hausgans legt in einem Jahr bis zu 60 Eier.

Interview mit Frau Südhoff
Wie alt sind Sie? Ich bin 41Jahre alt.
Welche Fächer unterrichten Sie? Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Sport.
Wie lange sind Sie schon an der Marien-Schule? Inzwischen bin ich seit 14 Jahren an der Marien-Schule.
Auf welcher Schule waren Sie als Kind? Die Grundschule hieß St. Anna.
Was ist Ihr Lieblingsessen? Steak, Pommes und Sushi.
Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Meine Lieblingsfarbe ist pink.
Was ist Ihr Sternzeichen? Ich bin Löwe als Sternzeichen.
Vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Frau Krüger 
Liebe Frau Krüger, was ist Ihnen an unserer Schule besonders wichtig?
Dass die Kinder fröhlich sind und gut lernen können und natürlich die Verbundenheit zur katholischen Kirche.
Welche Klassen mögen Sie?
Alle! Die 1 bis 4. Klasse.
Was finden Sie an dieser Schule am besten?
Die Kinder und die gute Zusammenarbeit von allen.

Welche Fächer unterrichten Sie am liebsten?
Katholische Religion und Mathematik.
Auf welches Gymnasium gingen Sie selber?
Ich besuchte das Leibniz-Gymnasium in Düsseldorf.
Wo leben Sie?
Hier, im schönen Düsseldorf!
Welche Sprachen sprechen Sie?
Deutsch, Englisch und auch ein bisschen Französisch.
Welche Tiere mögen Sie?
Besonders Pferde, aber auch Hunde und Katzen.
Was mögen Sie zum Essen?
Ich esse gerne Fisch und Schokolade, aber natürlich nicht zusammen.  ;-)
Welchen Park mögen Sie?
Besonders gerne gehe ich im Nord-Park spazieren.
Welches Land finden Sie am besten?
Unsere Heimat Deutschland ist für mich ein sehr schönes Land.
Vielen Dank für das Gespräch!

Ein Interview mit Frau Jajko
Wie heißen Sie ?  
Ich heiße Franziska Jajko.
Welches Klassentier haben Sie ?
Ein Igel, der heißt Imo.
Haben Sie Kinder?
Nein.
Haben Sie ein Haustier?
Nein, aber früher hatte ich ein Kaninchen.
Was machen Sie gerne?
Kochen, Lesen, Freunde treffen und Tennis spielen.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch, Mathematik, Katholische Religion und Sport.
Was ist Ihr Lieblingsfach ?
Mein Lieblingsfach ist Mathematik.
Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Weil ich gerne mit Kindern arbeite.
Was ist Ihr Lieblingsessen?
Spaghetti Bolognese und Pizza.
In welchen Klassen unterrichten Sie im Moment?
Ich bin die Klassenlehrerin der 3a. Ich gebe Sportunterricht in den Klassen 2b, 2c, 4a, 4b, 4c und Religionsunterricht in der 1c.
Vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Frau Feeg 
Wie heißen Sie?
Natalie Feeg.
Welches Klassentier haben Sie?
Unser Klassentier heißt Kokosnuss und ist ein kleiner Drache.
Warum sind Sie Lehrerin geworden?
Mir macht die Arbeit mit Kindern viel Spaß.
Haben Sie eigene Kinder?
Leider nein.
Welche Fächer unterrichten Sie?
Deutsch, Kunst, Religion und Englisch
Was machen Sie sonst gerne?
Lachen, Lesen, Musik hören und shoppen
Haben Sie ein Haustier?
Ich habe einen Hund namens Lisa.
Liebe Frau Feeg, vielen Dank für das Interview!

Ein Interview mit Herrn Markus
Wir: Warum sind Sie Sportlehrer geworden?
Herr Markus: Weil ich Kinder mag und wegen des Sports.
Wir: Was ist Ihr Lieblingssport?
Herr Markus: Leichtathletik, Fußball und Turnen.
Wir: Welche Sportarten machen Sie?
Herr Markus: Minigolf und Schach.
Wir: Was ist Ihr Lieblingsessen?
Herr Markus: Peking-Ente.
Wir: Haben Sie ein Lieblingsbuch?
Herr Markus: „Puppenmord“ von Tom Sharpe.
Wir: Wo machen Sie am liebsten Urlaub?
Herr Markus: Auf der Insel La Gomera.
Wir: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Herr Markus: Ich spiele Minigolf, treffe mich mit Freunden oder höre Musik.
Wir: Haben Sie ein Lebensmotto?
Herr Markus: Carpe diem! (→ Nutze den Tag!)
Wir: Welches ist Ihr Sternzeichen?
Herr Markus: Widder.