Homepage-AG

07.07.2018

Hallo liebe Leser,
wir begrüßen Euch auf der Seite der Homepage-AG!

Bald sind die Sommerferien da!

Ausreden in der Schule – von Patricia und Panayot
Anna:
Frau Lehrerin, ich kann nichts dafür. Es war verflixt – glauben Sie mir.
Mein Wecker hat verschlafen! Ich werde ihn bestrafen.

Paul:
Beim Warten auf die Straßenbahn biss mich ein wilder Löwenzahn.
Das hat vielleicht weh getan. Deshalb bin ich später dran.

Ida:
An der Haltestelle vom Bus trat mir ein Hydrant auf den Fuß.
Der Knöchel ist gleich angeschwollen. Wie hätte ich schneller gehen sollen?

Peter:
Im Stadtpark flog mir ein Geier ins Ohr und riss mich zwanzig Meter empor,
sodass ich beide Schuhe verlor. Ich verspreche, es kommt nicht mehr vor!

Lehrerin:
Liebe Kinder, ich glaube es zwar nicht, aber nun zum Sachunterricht.
Wer kann mir sagen: Wie groß und wie schwer ist ein aufgebundener Bär?

Witze von Niklas
Treffen sich ein Thunfisch und ein Walfisch. Sagt der Walfisch zum Thunfisch: „Was sollen wir tun, Fisch?“ Sagt der Thunfisch zum Walfisch: “ Du hast die Wahl, Fisch.“

„Kennst du den Aufzugwitz?“ „Nein, ich bin die Treppe gegangen.“

Witze von Alain und Ron Justus
Fliegen zwei Vögel in der Luft. Sagt der eine: „Achtung, ein HUBSCHRABSCHRAB!“

Sind zwei Erbsen im Treppenhaus. Da sagt die eine: „Achtung, eine TREPEPEPEPEPE!“

Training für die Bundesjugendspiele – von Niklas
Jeden Freitag gehen die dritten Klassen der Marien-Schule auf den Sportplatz. Dort trainieren sie für die Bundesjugendspiele: 50m-Lauf, Weitsprung und Weitwurf.

Klassenfahrt – ein Bericht von Patricia
Hallo liebe Leser, wir waren in der Jugendherberge. Am Montag sind wir mit dem Bus losgefahren. Dann haben wir die Betten bezogen. Dann waren wir auf dem Waldspielplatz. Am Abend haben wir Stockbrot ins Feuer gehalten. Am Dienstag haben wir mit Anna (Waldforscherin) Spiele gespielt. Anschließend haben wir ein Waldrallye gemacht. Am Abend sind wir noch einmal in den Wald gegangen und haben dort Spiele gespielt. Am Mittwoch mussten wir im Wald Sachen suchen (z.B. etwas Rundes) und am Nachmittag haben wir mit allen drei Klassen ein Geländespiel gespielt. Am Abend haben wir gegrillt. Am Donnerstag durften wir zwei Filme sehen und hatten den ganzen Tag freie Auswahl, was wir machen möchten. Am Abend war Disko. Am Freitag haben wir nur noch gefrühstückt und sind dann direkt wieder abgereist. Es war richtig schön!

Witze von Alain und Ron Justus
Die Wissenschaftler haben heraus gefunden, aber nicht wieder herein.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fußballer und einem Fußgänger?
Der Fußgänger geht bei GRÜN, der Fußballer bei ROT.

Witz von Helena und Julia
Zwei Tauben sitzen auf dem Dach. Fliegt ein Düsenflieger vorbei. Gurrt die eine Taube zur anderen Taube: „Der hat es aber eilig.“ Gurrt die andere Taube: „Was würdest du denn machen, wenn dein Hintern brennt?“  

Schubst ein Mann eine Schnecke von einem Blumenkasten runter. Nach drei Jahren klopft die Schnecke an die Tür und fragt: ,,Was war das gerade eben, hm?“

Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof. Fragt das eine das andere: ,,Wie ist deine Todesgeschichte?“ Darauf das andere: ,,Ich bin vom Eifelturm gefallen. Und wie ist deine Todesgeschichte?“ Das eine antwortet: „Ich stand unterm Eifelturm und jemand Beklopptes ist auf mich drauf gesprungen.“

Wir waren in der Jugendherberge – von Mona und Tara
Die dritten Klassen fuhren vom 14. Mai bis zum 18. Mai in die Jugendherberge. Wir fuhren nach Ratingen. Wir waren sehr gespannt, was wir machen. Tara war mit Anastasija, Thalia, Julia und Janina in einem Zimmer. Mona war mit Frieda, Naja und Karolina in einem Zimmer. Als Erstes mussten wir die Betten beziehen. Dann gab es schon Mittagessen. Dann hatten wir Zeit uns die Jugendherberge anzusehen und auch den Waldspielplatz. Ein Spielgerät hat sich ganz schnell gedreht! Uns wurde allen sehr schlecht! Als wir mit dem Spielen fertig waren, haben wir von Chris eine Führung bekommen. … Fortsetzung folgt.

Vergleichsarbeiten – VERA – von Niklas 
Die dritten Klassen der Marien-Schule haben VERA geschrieben. Das sind Mathe, Rechtschreiben und Lesen. Die Aufgaben waren nicht immer leicht. Irgendwann hat man es trotzdem geschafft. Eigentlich hätte ich gerne sofort gewusst,  wie ich abgeschnitten habe. Aber leider erfahren wir dies erst kurz vor den Sommerferien.

Wir fahren in die Jugendherberge – von Mona und Tara
Die dritten Klassen fahren am 14. Mai in die Jugendherberge. Wir fahren nach Ratingen. Wir sind schon sehr gespannt, was wir dort machen! Wir sind dann mit Anastasija, Thalia, Julia und Karolina in einem Zimmer. Leider dürfen wir nur 5,00 Euro mitnehmen. Mona ist jetzt mit Naja, und Janina in einem Dreierzimmer. Das ist auch gut. Wir nehmen uns vor, ganz viele Partys zum machen. Frau Naß hat uns erzählt, dass wir ein Forscherprogramm machen werden.

In der Waldruine – eine Geschichte von Ron Justus und Alain
Tom ging in einen dunklen Wald. Er hörte ein gruseliges Geräusch. Er hatte Angst. Zehn Minuten später hörte er das Geräusch noch einmal.  Aus Versehen ging er zur Waldruine. Da sah er ein Monster und ein Skelett. Die Angst wurde immer größer. Da rannte er weg. Doch sie verfolgten ihn. Er tappte in eine Falle. Danach landete er in seinem Bett. Das war der Traum an einem sonnigen Sonntagmorgen.

Kommunion – von Niklas
Am 8. April hatte ich meine Kommunion. Dafür habe ich ein halbes Jahr lang geübt und gelernt. Ich musste jeden Dienstag zur Kirche. Dazu hatte ich nicht immer Lust, trotzdem bin ich hingegangen. In meiner Gruppe waren z.B. Urs, Marlene und Jakob. Wir waren bei Karin und Marlies in der Gruppe. Beide sind sehr nett. Und die Kommunion war richtig schön.

Poujemon – ein Spiel von Alain und Tim
Wir haben eigene Figuren erfunden, wie z.B. die Drachen Penccikl, Stay und Hengu. Das Spiel ist so ähnlich wie Pokemon. Dort gibt es auch mehrere Regionen. Und das Spiel hat etwas mit Kämpfen zu tun.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien schöne Ferien und frohe Ostern!

Wörterrätsel – von Patricia und Panayot
Habt ihr Lust auf ein Wörtersuchsel zum Thema „Körperteile“? Dann klickt hier und ihr könnt das Rätsel ausdrucken und lösen. Viel Freude!

Känguru-Wettbewerb in der Marien-Schule – von Niklas
Am 15.03.2018 fand der Känguru-Wettbewerb in ganz vielen Schulen statt. Auch in der Marien-Schule haben 80 Schülerinnen und Schüler aus den 3. und 4. Klassen mitgemacht.

Die Marien-Schule am Rheindorfer Weg 20 – von Mona und Tara
Die Lehrer hier sind sehr nett und sie geben uns nicht zu viele Hausaufgaben auf. Frau Wittmann macht mit uns Kunst und Musik. Frau Lenk macht mit uns Englisch. Frau Naß ist unsere Klassenlehrerin und sie macht mit uns Deutsch, Mathematik und Sport. Frau Blume ist unsere Vertretungslehrerin. Frau Karatas ist auch unsere Vertretungslehrerin. Sie macht auch mit uns Kunst. Herr Markus macht auch Mathematik.

Lieblingswitze von Niklas
1. Witz: Treffen sich zwei Jäger … beide tot.
2. Witz: Fliegt ein Kuckuck über das Meer. Kommt ein Hai. Da sagt er: „Kuckuck!“ … Fortsetzung folgt.

Das sind wir 
Hallo, ich heiße Klara. Ich gehe in die Klasse 3c. Meine Freundin heißt Alyssa und sie geht auch in die Klasse 3c. Unsere Klassenlehrerin heißt Frau Trzaska und ist sehr nett. Meine Lieblingsfächer … Fortsetzung folgt.

Lieblingswitz von Mona und Alain
Gehen zwei Eisbären durch die Wüste. Sagt der eine: „Hier muss es aber mehr geschneit haben als bei uns.“ Fragt der andere Eisbär: „Warum?“ „Guck‘ mal, wie viel die hier gestreut haben.“

Die Geisterbahn – eine Geschichte von Julia, Helena und Panayot
Tom, Lea und Max spazierten an einem sonnigen Sonntagnachmittag auf der Kirmes herum und dabei schleckten sie ein Himbeereis mit Schokostreuseln. Es war sehr lecker. Lea sagte: „Lasst uns Kettenkarussell fahren.“ „Sollen wir nicht lieber mit der Geisterbahn fahren?“, fragte Max. Alle waren einverstanden. Und sie gingen zur Geisterbahn. Sie kauften sich Eintrittskarten und gingen rein. Als sie drinnen waren, folgte ein Schock nach dem anderen. Auf dem Boden lagen tote Mumien. Aber was war das? Die Mumien bewegten sich. Der Vampir sprang aus seinem Sarg. Und der Horrorclown sprang auf die Gleise vor unserem Wagen. Eine kalte Hand packte die Kinder von hinten. Sie schrien auf. Ein kalter Schauer lief ihnen den Rücken runter. Die kalte Hand zog Max aus dem Wagen. Tom und Lea fuhren weiter. Aber was passierte mit Max? Max war bei einem Mann gelandet, der ihn hypnotisierte. Max schrie auf, als er den Mann sah. „Sei leise, du Frechdachs!“ Max dachte: „Er will bestimmt das Amulett haben.“ Das Amulett gehörte Max‘ Großvater. Er hatte es an seinem neunten Geburtstag geerbt. Er trug es immer um seinen Hals. Und genau in diesem Moment rief seine Mutter von unten: „Frühstück!“ Beim Aufstehen murmelte er: „Ein Albtraum!“      ENDE 

Bei den Schneeleoparden – eine Geschichte von Alyssa und Klara
Hallo! Wir heißen Klara und Alyssa. Wir sind Geschwister. Unsere Eltern sind Tierforscher. Letztens durften wir mitkommen, um Schneeleoparden in freier Wildbahn zu beobachten. Dafür mussten wir bis zum Himalayagebirge. Die Fahrt war ganz schön lang. Wir fragten: „Wo sind denn die Schneeleoparden?!“ „Wir müssen uns verstecken. Schneeleoparden sind scheue Tiere.“ Wir versteckten uns hinter einem weißen Stein. Da hörten wir ein Fauchen. Unser Vater bemerkte, dass wir uns hinter einem eingeschneiten Schneeleoparden versteckten. Er flüsterte: „Wir verstecken und gerade hinter einem Schneeleoparden.“ Da schlichen wir uns hinter einen echten weißen Stein. Dann sahen wir eine Schneeleopardenmutter mit zwei Jungen. Unser Vater erzählte: „Schneeleoparden sind Säugetiere und Nesthocker.“ Wir fragten: „Was sind Nesthocker? Bauen Schneeleoparden etwas Nester?“ Unsere Mutter erklärte: „Nesthocker bedeutet einfach nur, dass sie lange bei ihren Eltern bleiben.“ Die Schneeleopardenmutter brachte ihre Jungen in den versteckten Bau. Wir betäubten die Mutter, um eine Nachtsichtkamera zu befestigen. Wir mussten uns beeilen, weil die Betäubung nicht sehr lange wirkte. „ACHTUNG! Sie wacht auf!“ Da versteckten wir uns hinter dem echten weißen Stein. Die Schneeleopardenmutter wachte auf. Wir bauten ein Iglu. Dann gingen wir ins Bett.
Am nächsten Morgen wachten wir auf. Wir wurden als Erste wach. Ein paar Minuten später wachten unsere Eltern auf. Da krabbelten wir aus dem Iglu. Wir sahen die Schneeleopardenmutter. Sie war an der rechten Vorderpfote verletzt. Wir betäubten die Schneeleopardenmutter ein zweites Mal. Plötzlich kam der Schneeleopardenvater und verfolgte uns. Unser Vater rief: „Schnell in das Iglu!“ Das taten wir dann. Papa flüsterte: „Endlich eine Verschnaufspause!“ Da stürmte der Schneeleopardenvater herein. Wir schrien auf. Der Schneeleopardenvater rannte schnurstracks auf unseren Vater zu, während wir aus dem Iglu flüchteten. Er biss unseren Vater! Da wachten wir auf. War das alles nur ein Traum? Anscheinend schon. Aufstehen! Heute ist Mittwoch und nicht Samstag oder Sonntag. Wir beide erzählten uns unseren Traum und stellten fest, dass wir das Gleiche geträumt haben. ENDE